(13.08.2014, 22:21)dominikk85 schrieb:(13.08.2014, 22:06)Gertrud schrieb: Der fünfte Platz von Jakubczyk ist gut, wobei mir auch sein Finish gefallen hat. Allerdings war sein Fazit bei Nobert König defizitär: „Wir können auch außerhalb von Ulm gut sprinten!“ Es geht lediglich um die Zeiten, und die liegen nun auch in Zürich Mann gegen Mann um runde zwei Zehntel hinter den Fabelzeiten auf deutschem Boden wenigstens zurück. „Butter bei die Fische“ gibt´s erst richtig bei den Weltmeisterschaften und Olympischen Spiegel in den Einzelsprints. Ich wende mich gegen „Schönfärberei“!!! Ich schmälere seine Verbesserung nicht und glaube, dass er auch in absehbarer Zukunft unter 10,20 mit neuester Startkontrolle und internationalen Windmessungen bleiben kann. Man sollte sich auch als Athlet dazu durchringen, ganz emotionslos und objektiv die Zeiten zu beurteilen.Bei den Zeiten muss man aber auch die bedingungen berücksichtigen. Die anderen waren ja auch nicht so schnell, ich glaube bei 1,5 metern von hinten und trockenen 25°C wäre da eine Zeit von knapp über 10.10 für Jacubczyk dringewesen.
Welche Firma hat eigentlich die Weitsprungmessungen vorgenommen? Das war die absolute Katastrophe.
Gertrud
die Leistung von LJ war schon gut, die von Reus dagegen eine katastrophe.
Jakubczyk war für europäische Verhältnisse gut. Das kann und will keine/r bestreiten. Er bleibt bisher die Ausnahme! Es ist eben wichtig, dass deutsche Sprinter lernen, auch auf europäischem Boden bei eben nicht immer den Bedingungen von Weinheim, und ... gegen internationale Konkurrenz zu sprinten. Es darf auch Kingston sein.

Gertrud