Es kommt momentan bei mir noch eine Komponente hinzu: die des Überlebens, die natürlich mein sonstiges Katalogisieren einschränken muss. Ich könnte von der gefühlten Kraft noch viel mehr arbeiten, dämme es aber ein und lese dafür mehr, ohne mich irgendwelcher Überbelastung oder Strahlung auszusetzen. WLAN z.B. schließe ich im Vergleich zu früher völlig aus. Momentan bin ich mir selbst die nächste Person. Es geht einfach mehr um meinen persönlichen Spaß. Ich hätte früher auch mehr bei Verletzungen anderer nachgehakt. Ich will heute bei Fortbildungen andere auch nicht mehr "bekehren". Sollen sie ihre eigenen Fehler eben machen. Ich musste letztens schmunzeln, als ich z.B. von den akribischen Zeituntersuchungen in einer Disziplin hörte. Genau diese Disziplin produziert die meisten Verletzungen. Da tappt man aus meiner Sicht völlig im Dunkeln. Man sucht nach dem "Stein des Weisen" und beherrscht die wichtigen Sachen nicht.
Ich werde sehr oft angesprochen, dass man mich in Fachdiskussionen verwickeln möchte. Mir ist meine eigene Zeit für solche Dinge heutzutage oft zu kostbar. Ich mache heute nur noch das, was mein Leben verschönert. Aus der Mühle nur für andere bin ich nach reiflicher Überlegung raus. Man hat mir zu oft vor den Bug geschossen.
Aus meiner Sicht bleibt die Sparte Verletzungsprophylaxe eine DLV-Schwachstelle, weil man die Einordnung nicht beherrscht, die richtigen Leute an die richtigen Stellen zu setzen. Man stellt zu viele "Gleichgestrickte" ein. Es fehlen die Querdenker, die man nicht mit Querulanten verwechseln sollte
. Es fehlen vielfach die eigentlichen harten "Arbeiter". Ein Verband sollte in der Lage sein, hundert Prozent aus Leistungsbringern herauszufiltern. Wenn ich an mich in den letzten 20 Jahren denke, geht die Quote gegen Cero!!!
Ich war immer zu einer fruchtbaren Kooperation mit einem bestimmten Teil bereit, aber eben nicht nur als Zulieferin. Der DLV wird mir zu sehr in eine bestimmte geografische Richtung gedrängt. Da steht die Verletzungsprophylaxe nun mal nicht an vorderster Stelle, weil man gewohnt war, viel zu verbrennen, um eine/n nach oben zu bringen. Die Analyse ist hart, aber aus meiner Sicht realistisch.
Es hilft nur ein völliges Umdenken, wie es die Wirtschaft teilweise vormacht. Ich habe viel aus den Mechanismen funktionierender Wirtschaften gelernt. Auch da muss man bis in die kleinsten Facetten recherchieren, um vorne zu stehen. Es ist beileibe in der Anatomie und Physiologie in der feinen Histologie noch nicht alles aufgearbeitet. Es gibt aus meinen Recherchen einige stille Arbeiter, die manchmal völlig übersehen werden. Ich werde z.B. mit einer Biologiekollegin irgendwann in naher Zukunft eine Reise unternehmen, wo wir uns wahrscheinlich gemeinsam in den Hörsaal eines Anatomen setzen, der mich schon immer fasziniert hat, aber für den Sport so gut wie nie genutzt wird. Seine Forschungen sind der Wahnsinn. Ich verfüge heute über genügend Mittel, mir solche Herzenswünsche alle zu erlauben. Davon profitiert mein unmittelbares sportliches Umfeld sicherlich. Vielleicht könnt ihr meine Intensionen verstehen, mich absolut nicht limitieren zu müssen. Ich bin und werde ein Freigeist sein und bleiben und damit bessere Ergebnisse liefern können als in irgendeiner Abhängigkeit. Wenn man jetzt denkt, dass ich gegen den DLV sei, so ist das vollkommen falsch. Es gibt dort sicherlich auch sehr gute Trainer und Funktionäre. Sie müssen nur das Sagen haben.
In diesem Sinne
Gertrud
Ich werde sehr oft angesprochen, dass man mich in Fachdiskussionen verwickeln möchte. Mir ist meine eigene Zeit für solche Dinge heutzutage oft zu kostbar. Ich mache heute nur noch das, was mein Leben verschönert. Aus der Mühle nur für andere bin ich nach reiflicher Überlegung raus. Man hat mir zu oft vor den Bug geschossen.
Aus meiner Sicht bleibt die Sparte Verletzungsprophylaxe eine DLV-Schwachstelle, weil man die Einordnung nicht beherrscht, die richtigen Leute an die richtigen Stellen zu setzen. Man stellt zu viele "Gleichgestrickte" ein. Es fehlen die Querdenker, die man nicht mit Querulanten verwechseln sollte


Es hilft nur ein völliges Umdenken, wie es die Wirtschaft teilweise vormacht. Ich habe viel aus den Mechanismen funktionierender Wirtschaften gelernt. Auch da muss man bis in die kleinsten Facetten recherchieren, um vorne zu stehen. Es ist beileibe in der Anatomie und Physiologie in der feinen Histologie noch nicht alles aufgearbeitet. Es gibt aus meinen Recherchen einige stille Arbeiter, die manchmal völlig übersehen werden. Ich werde z.B. mit einer Biologiekollegin irgendwann in naher Zukunft eine Reise unternehmen, wo wir uns wahrscheinlich gemeinsam in den Hörsaal eines Anatomen setzen, der mich schon immer fasziniert hat, aber für den Sport so gut wie nie genutzt wird. Seine Forschungen sind der Wahnsinn. Ich verfüge heute über genügend Mittel, mir solche Herzenswünsche alle zu erlauben. Davon profitiert mein unmittelbares sportliches Umfeld sicherlich. Vielleicht könnt ihr meine Intensionen verstehen, mich absolut nicht limitieren zu müssen. Ich bin und werde ein Freigeist sein und bleiben und damit bessere Ergebnisse liefern können als in irgendeiner Abhängigkeit. Wenn man jetzt denkt, dass ich gegen den DLV sei, so ist das vollkommen falsch. Es gibt dort sicherlich auch sehr gute Trainer und Funktionäre. Sie müssen nur das Sagen haben.

In diesem Sinne
Gertrud