(02.08.2020, 21:09)frontrunner800 schrieb: Das Bild eignet sich für eine Analyse nicht: Die Fotoaufnahme ist optisch stark verzeichnet!
Doch es reicht für meine Augen. Der Hintergrund passt natürlich nicht zum Bild: aber das Bild ist schon aussagekräftig wie eigentlich fast jede Perspektive.
Ihre vergangenen Schleimbeutelentzündungen kommen nicht aus dem Nichts. Natürlich ist jede Athletin unterschiedlich anfällig. Was die eine mühelos verpackt, löst bei der anderen Beschwerden aus. Man muss dazu sagen, dass man auch nicht in jeder Struktur "wohnt"; aber es gibt bestimmte Vorgaben, wonach man abtesten kann, ob Übungen problemlos sind. Es gibt z.B. AuA, die stark für Haglundfersen prädestiniert sind. Am besten hilft eine generelle Vorsicht bei den difizilen Strukturen.
Natürlich können Fehler unterlaufen. Deshalb bin ich so stark gegen dieses "Herdentraining". Ich würde niemals viel eine Mihambo mit einer Haase oder Lückenkemper gemeinsam trainieren. Da bleiben zu viele Besonderheiten unberücksichtigt auf der Strecke. Man ist als Trainer/in kein "Chamäleon".
https://www.leichtathletik.de/news/news/...-zeiten-an=13.0pt"...Ihre langwierigen Problemstellen: Entzündete Schleimbeutel an den Sprunggelenken, hinter der Achillessehne an beiden Füßen. „Eigentlich sind meine Füße eine große Stärke von mir, weil die so viel Power haben“, berichtet sie. Dieser Antrieb wurde ihr zwischenzeitlich genommen. Umso schöner ist jetzt das Gefühl, zu spüren, dass die Füße halten und die alte Stärke zurückkommt...."
Auch scheinbar starke oder besser gesagt: partiell starke Füße haben ihre Tücken.




Gertrud