09.05.2020, 08:54
Nicht nur Psychologie (die wäre wichtig für die Akzeptanz von Regeln…), ich wiederhole mich, aber wir müssten langsam wissen, dass wir nichts wissen
- dennoch erkennt man ohne große Analyse, dass einige Länder (D, aber auch Österreich und einige Skandinavische Länder - außer Schweden…) erfolgreicher bei der Eindämmung sind als andere und der einzige Sinn ergebende Unterschied frühzeitige und konsequente Maßnahmen sind / waren - selbst wenn man dies im Detail nicht komplett erklären kann! Menschen sind schließlich auch schon geflogen und wussten um das Prinzip bevor wir die Aerodynamik dahinter kannten (und auch die haben wir letztlich vielleicht mathematisch, aber nicht in einem leicht erklärlichen Modell gefunden! )
Desinfektion auf Straßen halte ich für sinnbefreit, Desinfektion von Krankenhausböden etc. dagegen nicht - Tröpfchen, Aerosole, Speichel, Hustenauswurf - alles landet auf dem Boden. Kontaktinfektionen lassen sich aktuell nicht beweisen - ausschließen aber genau so wenig… Insgesamt geht aber der größte Teil der Bevölkerung mit recht viel Vernunft und ohne Hysterie vor (Ausnahmen gibt es immer - auch Soziopathen und psychisch Gestörte so wie Aufmerksamkeitssüchtige gibt es ebenfalls immer - sogar unter Lungenfachärzten
), wäre schön wenn das so bleibt, der "DAU" (= dümmste anzunehmende Unsinn) wäre es das Erreichte durch Unvernunft zu opfern.
Diese Krise wird die Welt hart treffen, 2 Millionen Tote (werden es weltweit am Ende vielleicht sein, vermutlich noch mehr mit oder durch Folgen wie Armut, Hunger, Verteilungskonflikte, Fluchtbewegungen etc. verursacht). Ein Fehler der sich scheinbar nicht ändert ist das Denken "und jetzt weiter wie vorher", politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich, dabei böte diese Krise wirklich die Chance über Alternativen und Auswege aus der Falle nachzudenken.
(Einer wäre es globale Pläne, ohne nationalistische Interessen, für eine kluge Reaktion bei auftretenden Pandemien aufzustellen - koordiniert und schnell - dies ist mit Sicherheit nicht die letzte Pandemie und diese kommen durch unsere Bevölkerungsdichte, unsere Mobilität, unsere "globalisierte" Wirtschaft, unsere Umweltzerstörung und zunehmende Nähe zu Wildtieren in kürzeren Abständen). wenn wir Glück haben ist die nächste Pandemie "nur" eine leichte Grippe, wenn nicht vielleicht eine vom Kaliber "Mers"

Desinfektion auf Straßen halte ich für sinnbefreit, Desinfektion von Krankenhausböden etc. dagegen nicht - Tröpfchen, Aerosole, Speichel, Hustenauswurf - alles landet auf dem Boden. Kontaktinfektionen lassen sich aktuell nicht beweisen - ausschließen aber genau so wenig… Insgesamt geht aber der größte Teil der Bevölkerung mit recht viel Vernunft und ohne Hysterie vor (Ausnahmen gibt es immer - auch Soziopathen und psychisch Gestörte so wie Aufmerksamkeitssüchtige gibt es ebenfalls immer - sogar unter Lungenfachärzten

Diese Krise wird die Welt hart treffen, 2 Millionen Tote (werden es weltweit am Ende vielleicht sein, vermutlich noch mehr mit oder durch Folgen wie Armut, Hunger, Verteilungskonflikte, Fluchtbewegungen etc. verursacht). Ein Fehler der sich scheinbar nicht ändert ist das Denken "und jetzt weiter wie vorher", politisch, wirtschaftlich, gesellschaftlich, dabei böte diese Krise wirklich die Chance über Alternativen und Auswege aus der Falle nachzudenken.
(Einer wäre es globale Pläne, ohne nationalistische Interessen, für eine kluge Reaktion bei auftretenden Pandemien aufzustellen - koordiniert und schnell - dies ist mit Sicherheit nicht die letzte Pandemie und diese kommen durch unsere Bevölkerungsdichte, unsere Mobilität, unsere "globalisierte" Wirtschaft, unsere Umweltzerstörung und zunehmende Nähe zu Wildtieren in kürzeren Abständen). wenn wir Glück haben ist die nächste Pandemie "nur" eine leichte Grippe, wenn nicht vielleicht eine vom Kaliber "Mers"