lor-olli hat Zeit, die Server haben "Corona", bzw. irgendetwas anderes - meine Kenntnisse reichen nicht den Fehler selbst zu finden/beheben und das Systemhaus welches für den Service zuständig ist hat einige Mitarbeiter in Kurzarbeit geschickt… jetzt müssen sie erst mal wieder herangeholt werden (klasse timing
) (ich hatte auch keine Nerv ein ad-hoc-Netzwerk einzurichten, hätte vermutlich bis Mitternacht gefrickelt…)
Das Problem mit den Zahlen ist ihre scheinbare (!) Faktizität, aber gleichzeitig ihre nur begrenzte Vergleichbarkeit… Bsp. Schweden: 1400 Tote bei 10 Mill. Einwohnern (wobei man erwähnen muss, dass nur Covid19 Bestätigte auch gezählt werden, sogar China korrigiert dies gerade) , alle Schweden umgebenden nordischen Staaten zusammen (Dänemark, Norwegen, auch Island, Finland, Estland, Litauen und Lettland insgesamt knapp 20 Millionen Einwohner) kommen auf 660 Tote und einige zählen zudem auch Verdachtsfälle. Das ist der Stand der Dinge.
Was ich und Andere mit mehr Statistikfähigkeiten aber schon sehen: Die Maßnahmen zur Einschränkung schinden Zeit, ob am Ende nicht - über sagen wir 18 Monaten geshen - die Quote der Verstorbenen gleich hoch sein wird, werden wir erst dann sehen. Ein Unterschied kann und würde es machen, wenn wir bis dorthin Medikamente haben die das Virus im Zaum halten können (Impfungen oder Mittel wie Remdivisir, welches in ersten Tests gute Wirkung zeigt).
Ein Freund meines Bruders (Thorsten Lindholm), ist Bewohner eines schwedischen Altenheims, sie hatten dort jetzt einen Toten und das Altenheim gleicht wohl jetzt eher einem Gefängnis mit zu wenig Personal, auch einige Angestellte sind infiziert. Die Lage in Schweden ist wohl nicht ganz so rosig wie die Regierung sie darstellt beklagen Ärzte, aber dann müsste die Regierung zugeben, dass ihre Vorgehensweise ein Fehler war… glauben wir an Wunder?
International blickt man auf Deutschland und fragt sich wieso man es hierzulande schafft, die Lage so beherrschbar zu halten, nur in D fragen sich das wohl zu wenige, sie "wollen lieber shoppen gehen"…

Das Problem mit den Zahlen ist ihre scheinbare (!) Faktizität, aber gleichzeitig ihre nur begrenzte Vergleichbarkeit… Bsp. Schweden: 1400 Tote bei 10 Mill. Einwohnern (wobei man erwähnen muss, dass nur Covid19 Bestätigte auch gezählt werden, sogar China korrigiert dies gerade) , alle Schweden umgebenden nordischen Staaten zusammen (Dänemark, Norwegen, auch Island, Finland, Estland, Litauen und Lettland insgesamt knapp 20 Millionen Einwohner) kommen auf 660 Tote und einige zählen zudem auch Verdachtsfälle. Das ist der Stand der Dinge.
Was ich und Andere mit mehr Statistikfähigkeiten aber schon sehen: Die Maßnahmen zur Einschränkung schinden Zeit, ob am Ende nicht - über sagen wir 18 Monaten geshen - die Quote der Verstorbenen gleich hoch sein wird, werden wir erst dann sehen. Ein Unterschied kann und würde es machen, wenn wir bis dorthin Medikamente haben die das Virus im Zaum halten können (Impfungen oder Mittel wie Remdivisir, welches in ersten Tests gute Wirkung zeigt).
Ein Freund meines Bruders (Thorsten Lindholm), ist Bewohner eines schwedischen Altenheims, sie hatten dort jetzt einen Toten und das Altenheim gleicht wohl jetzt eher einem Gefängnis mit zu wenig Personal, auch einige Angestellte sind infiziert. Die Lage in Schweden ist wohl nicht ganz so rosig wie die Regierung sie darstellt beklagen Ärzte, aber dann müsste die Regierung zugeben, dass ihre Vorgehensweise ein Fehler war… glauben wir an Wunder?
International blickt man auf Deutschland und fragt sich wieso man es hierzulande schafft, die Lage so beherrschbar zu halten, nur in D fragen sich das wohl zu wenige, sie "wollen lieber shoppen gehen"…
