30.08.2026, 17:32
Ich habe den Bericht über Julia Ulbricht mit Freuden über den langen Weg aus den Verletzungen heraus gelesen.
Es ist typisch in der filigranen Speerwurftechnik, dass bei einer Verletzung manchmal up- oder downstairs sich Probleme entwickeln. Es ist auch nicht so, dass diese durch Ärzte oder auch Physiotherapeuten immer sehr gut und sehr schnell gelöst werden können. Ursache und Wirkung verhalten sich manchmal desaströs und unberechenbar. In dem Bereich recherchiere ich mit sehr viel Spaß. Ich habe jetzt im Topbereich noch eine Person auseinandergenommen, weil ich völlig neue Zusammenhänge dort bemerkt habe. Es kommt auch immer die individuelle Prägung hinzu.
Ich finde Julias Herangehensweise vielfach sehr bemerkenswert, auch z.B. dieses viele Schauen ins Handy gar nicht wie andere während des Wettkampfes einzuführen. Sie vertraut ihrem Gefühl und der Korrektur ihres Trainers.
Der Speerwurf hat es nach Verletzungen in sich. So hat sich nach der Ellbogen-OP wohl einiges bei ihr zur Schulter hin verlagert, das weder Ärzte noch Physiotherapeuten richten konnten. So können kleine Verwerfungen an einer Stelle im Umfeld Probleme machen. Deshalb muss man im Training auch sehr sensibel mit der Technik agieren. Ein unterzogener Wurf kann das gesamte Schulter-/Ellbogengefüge aus dem normalen Verlauf reißen. Daher sollte man das Techniktraining nur mit freiem Kopf und bei einem guten strukturellen Tag durchführen.
Weiter so!
Gertrud
Es ist typisch in der filigranen Speerwurftechnik, dass bei einer Verletzung manchmal up- oder downstairs sich Probleme entwickeln. Es ist auch nicht so, dass diese durch Ärzte oder auch Physiotherapeuten immer sehr gut und sehr schnell gelöst werden können. Ursache und Wirkung verhalten sich manchmal desaströs und unberechenbar. In dem Bereich recherchiere ich mit sehr viel Spaß. Ich habe jetzt im Topbereich noch eine Person auseinandergenommen, weil ich völlig neue Zusammenhänge dort bemerkt habe. Es kommt auch immer die individuelle Prägung hinzu.
Ich finde Julias Herangehensweise vielfach sehr bemerkenswert, auch z.B. dieses viele Schauen ins Handy gar nicht wie andere während des Wettkampfes einzuführen. Sie vertraut ihrem Gefühl und der Korrektur ihres Trainers.
Der Speerwurf hat es nach Verletzungen in sich. So hat sich nach der Ellbogen-OP wohl einiges bei ihr zur Schulter hin verlagert, das weder Ärzte noch Physiotherapeuten richten konnten. So können kleine Verwerfungen an einer Stelle im Umfeld Probleme machen. Deshalb muss man im Training auch sehr sensibel mit der Technik agieren. Ein unterzogener Wurf kann das gesamte Schulter-/Ellbogengefüge aus dem normalen Verlauf reißen. Daher sollte man das Techniktraining nur mit freiem Kopf und bei einem guten strukturellen Tag durchführen.
Weiter so!
Gertrud

