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		<title><![CDATA[Leichtathletikforum.com - Training im Spiegel der Sportwissenschaft]]></title>
		<link>https://leichtathletikforum.com/</link>
		<description><![CDATA[Leichtathletikforum.com - https://leichtathletikforum.com]]></description>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 21:22:44 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Wie wichtig ist Maximalkraft?]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=6395</link>
			<pubDate>Fri, 26 Dec 2025 06:30:29 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=1623">Will79</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=6395</guid>
			<description><![CDATA[Wie wir alle wissen ist Maximalkrafttraining sehr wichtig, ZNS-Priming usw.<br />
Aber stimmt das wirklich?<br />
<br />
Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass Maximalkrafttraining mich jedes Mal verlässlich langsamer macht oder bestenfalls stagnieren lässt. Meine besten Ergebnisse habe ich immer wenn ich ausschliesslich Schnellkräftig trainiere.<br />
<br />
Das ist natürlich ein Problem, denn vom Schnellkrafttraining alleine bekommt man nur schwer einen Traumkörper  <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /><br />
Eigentümlicherweise muss ich mich also entscheiden zwischen Performance und Aussehen. Als Leistungssportler ist es klar, dass man Performance wählen würde, aber als Hobbysportler ist die Wahl schon nicht mehr so eindeutig.<br />
<br />
Inwiefern ist dieses Phänomen bekannt? Wieviel Maximalkraft braucht man tatsächlich?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie wir alle wissen ist Maximalkrafttraining sehr wichtig, ZNS-Priming usw.<br />
Aber stimmt das wirklich?<br />
<br />
Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass Maximalkrafttraining mich jedes Mal verlässlich langsamer macht oder bestenfalls stagnieren lässt. Meine besten Ergebnisse habe ich immer wenn ich ausschliesslich Schnellkräftig trainiere.<br />
<br />
Das ist natürlich ein Problem, denn vom Schnellkrafttraining alleine bekommt man nur schwer einen Traumkörper  <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/biggrin.gif" alt="Big Grin" title="Big Grin" class="smilie smilie_4" /><br />
Eigentümlicherweise muss ich mich also entscheiden zwischen Performance und Aussehen. Als Leistungssportler ist es klar, dass man Performance wählen würde, aber als Hobbysportler ist die Wahl schon nicht mehr so eindeutig.<br />
<br />
Inwiefern ist dieses Phänomen bekannt? Wieviel Maximalkraft braucht man tatsächlich?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lehren wir Sprint eigentlich richtig?]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5975</link>
			<pubDate>Tue, 24 Sep 2024 01:54:57 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=318">Gertrud</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5975</guid>
			<description><![CDATA[Viele unterschiedliche Aussagen über den Sprint machen mich stutzig, ob wir den Sprint überhaupt richtig lehren. Es gibt Aussagen von Wissenschaftlern, dass bereits bei völliger Ausnutzung der strukturellen Möglichkeiten eine Zeit unter 9,0 Sekunden möglich sei und das mit dem Bedienen des Impulses am Boden zusammenhänge. Dazu sind aber z.B. vernünftige Fußstrukturen und deren Bedienung vonnöten. <br />
<br />
Usain Bolt ist bisher mit seinen 9,58 das Maß aller Dinge. Wenn ich mir aber seine Füße so ansehe, komme ich ins Grübeln, zumal es bei ihm nicht die größte vertikale Stiffness sein kann. Die längere Verweildauer am Boden gab ihm die Möglichkeit, seinen KSP mehr nach oben und unten zu bewegen. Im Danach bewegte er sich höher und weiter. Die Füße leisten eine andere Arbeit, als wir das bisher angenommen haben. Heraus kamen längere und weniger Schritte über 100m (41 im Durschnitt von 2,44m Länge und im Maximum von 2,95m). <br />
<br />
Wenn ich mir aber so die Füße von Usain Bolt ansehe, gibt es da eine Menge an Defiziten: Beginn eines hallux valgus, Spreizfuß, Knickfuß, Ansatz von Krallenzehen, keine Bodennähe des fünften Zehs. Dazu kommt die Schrittdifferenz von 20cm beider Füße im Sprint durch Asymmetrie an verschiedenen Körperstellen z.B. auch durch eine sehr starke Skoliose. Die Russen sehen diese Schrittdifferenz als gewollt an und haben daran geforscht. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alles das veranlasst mich zu schreiben, dass es auch nach Usain Bolt durch Ausnahmeathleten weiter gehen kann. Es gibt noch Möglichkeiten, Verbesserungen zu recherchieren und zu gewichten. Daran hapert es aus meiner Sicht noch sehr stark. </span><br />
<br />
Gertrud]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Viele unterschiedliche Aussagen über den Sprint machen mich stutzig, ob wir den Sprint überhaupt richtig lehren. Es gibt Aussagen von Wissenschaftlern, dass bereits bei völliger Ausnutzung der strukturellen Möglichkeiten eine Zeit unter 9,0 Sekunden möglich sei und das mit dem Bedienen des Impulses am Boden zusammenhänge. Dazu sind aber z.B. vernünftige Fußstrukturen und deren Bedienung vonnöten. <br />
<br />
Usain Bolt ist bisher mit seinen 9,58 das Maß aller Dinge. Wenn ich mir aber seine Füße so ansehe, komme ich ins Grübeln, zumal es bei ihm nicht die größte vertikale Stiffness sein kann. Die längere Verweildauer am Boden gab ihm die Möglichkeit, seinen KSP mehr nach oben und unten zu bewegen. Im Danach bewegte er sich höher und weiter. Die Füße leisten eine andere Arbeit, als wir das bisher angenommen haben. Heraus kamen längere und weniger Schritte über 100m (41 im Durschnitt von 2,44m Länge und im Maximum von 2,95m). <br />
<br />
Wenn ich mir aber so die Füße von Usain Bolt ansehe, gibt es da eine Menge an Defiziten: Beginn eines hallux valgus, Spreizfuß, Knickfuß, Ansatz von Krallenzehen, keine Bodennähe des fünften Zehs. Dazu kommt die Schrittdifferenz von 20cm beider Füße im Sprint durch Asymmetrie an verschiedenen Körperstellen z.B. auch durch eine sehr starke Skoliose. Die Russen sehen diese Schrittdifferenz als gewollt an und haben daran geforscht. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Alles das veranlasst mich zu schreiben, dass es auch nach Usain Bolt durch Ausnahmeathleten weiter gehen kann. Es gibt noch Möglichkeiten, Verbesserungen zu recherchieren und zu gewichten. Daran hapert es aus meiner Sicht noch sehr stark. </span><br />
<br />
Gertrud]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Nordic Hamstring Excercise]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5964</link>
			<pubDate>Sun, 15 Sep 2024 12:20:14 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=496">aj_runner</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5964</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (15.09.2024, 11:12)</span>Chirurg schrieb:  <a href="https://leichtathletikforum.com/showthread.php?pid=192481#pid192481" class="quick_jump"></a></cite>Grimm DNF in Talence, Aufgabe vor dem Weitsprung am 2. Tag; Laut Instagram Hamstring-Verletzung bei den 200m…das Thema „Beuger“-Verletzung hatten wir diese Woche schon mal   <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
<br />
Im Anhang ist ein kurzer Artikel über die funktionelle Anatomie der Hamstring inkl. dem Lombardschen Paradoxon, über das Gertrud diese Woche schon geschrieben hat;</blockquote><br />
Die kommen zum Beispiel zu dem Schluss, welch Positive Effekte die Nordic Hamstring Exercise:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Trainingsprogramme mit der NHE (▶Abb. 1) zeigen, dass durch deren Einsatz die Verletzungshäufigkeit von neuen und wiederkehrenden Hamstring-Verletzungen im Fußball erheblich verringert werden konnte [1][2] </blockquote>
<br />
<br />
 Der Schaden, den die anrichtet, kommt ja gerade daraus, dass sie nur über ein Gelenk ausgeführt wird. Das widerspricht doch diameteral der Beschreibungen der kinematischen Kette aus dem lombardschen Paradoxon?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (15.09.2024, 11:12)</span>Chirurg schrieb:  <a href="https://leichtathletikforum.com/showthread.php?pid=192481#pid192481" class="quick_jump"></a></cite>Grimm DNF in Talence, Aufgabe vor dem Weitsprung am 2. Tag; Laut Instagram Hamstring-Verletzung bei den 200m…das Thema „Beuger“-Verletzung hatten wir diese Woche schon mal   <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /><br />
<br />
Im Anhang ist ein kurzer Artikel über die funktionelle Anatomie der Hamstring inkl. dem Lombardschen Paradoxon, über das Gertrud diese Woche schon geschrieben hat;</blockquote><br />
Die kommen zum Beispiel zu dem Schluss, welch Positive Effekte die Nordic Hamstring Exercise:<br />
<br />
<blockquote class="mycode_quote"><cite>Zitat:</cite>Trainingsprogramme mit der NHE (▶Abb. 1) zeigen, dass durch deren Einsatz die Verletzungshäufigkeit von neuen und wiederkehrenden Hamstring-Verletzungen im Fußball erheblich verringert werden konnte [1][2] </blockquote>
<br />
<br />
 Der Schaden, den die anrichtet, kommt ja gerade daraus, dass sie nur über ein Gelenk ausgeführt wird. Das widerspricht doch diameteral der Beschreibungen der kinematischen Kette aus dem lombardschen Paradoxon?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Irreführende Bezeichnung - "der Beuger"]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5954</link>
			<pubDate>Thu, 12 Sep 2024 08:05:15 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=1639">Chirurg</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5954</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (12.09.2024, 08:16)</span>TranceNation 2k14 schrieb:  <a href="https://leichtathletikforum.com/showthread.php?pid=192325#pid192325" class="quick_jump"></a></cite><blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (12.09.2024, 00:59)</span>trackwatchnds schrieb:  <a href="https://leichtathletikforum.com/showthread.php?pid=192322#pid192322" class="quick_jump"></a></cite>Die in der dt. Leichtathletik so weit verbreitete Bezeichnung des "Beugers". Was konkret soll diese Muskelgruppe im leichtathletischen Kontext beugen? Das ist eine rhetorische Frage, aber leider sieht man eben diese Muskelfunktion immer wieder im Training. Ich denke, dass genau diese Bezeichnung nicht nur irreführend, sondern <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ursache</span> für viele myotendinöse Verletzungen in diesem Bereich ist. Mir ist eine derartige Sinnverfehlung auch in keiner anderen Sprache bekannt so wie hier. Wenn man sich doch wenigstens auf Ischios/ischiocrurale Muskulatur/Hamstrings einigen würde. Egal was, nur nicht Beuger...<br />
Macht doch mal ein Interview mit Dr. Tobias Alt vom OSP Westfalen (Dortmund) zu diesem Thema  <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /></blockquote><br />
Aber der Artikel soll ja nicht nur Leichtathleten ansprechen <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /></blockquote>Die Funktion wird klar sein: M. semimembranosus, M. semitendinosus und der lange Kopf des M. biceps femoris beugen im Kniegelenk und strecken im Hüftgelenk, der kurze Kopf des M. biceps femoris beugt nur im Kniegelenk ohne Streckfunktion im Hüftgelenk. <br />
<br />
Ich "hasse" den Begriff Beuger als Mediziner auch, obwohl er rein formal eben nicht falsch ist - aber das hat sich so fest bei Sportlern, Trainern und Physiotherapeuten eingebrannt, ich könnte da mit meinem eigenen Physiotherapeuten fast in Streit geraten, was ich als Arzt und in diesem Fall dann Patient auf der Liege besser vermeide ;-). Im Medizinstudium lernt man das so auch nicht als „Beuger“ in der Anatomie-Vorlesung/Leichenkurs oder funktionellen Anatomie.<br />
<br />
Der lange Kopf des M. biceps femoris stabilisiert das Becken in der Sagittalebene, ein häufiger Grund für Verletzungen, weil Übungen zur Beckenstabilisierung leider zu häufig vernachlässigt werden, der M. biceps femoris resultierend überlastet wird und dementsprechend streikt in unterschiedlicher Ausprägung einer muskulären/muskulotendinösen Verletzung. Gertrud Schäfer könnte dazu sicher ein Buch schreiben.<br />
<br />
Thema könnte vielleicht umziehen in neuen Thread...<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">abgetrennt aus</span><br />
<a href="https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5927" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Goldenes Oval Dresden 2024 - 30.08.2024</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (12.09.2024, 08:16)</span>TranceNation 2k14 schrieb:  <a href="https://leichtathletikforum.com/showthread.php?pid=192325#pid192325" class="quick_jump"></a></cite><blockquote class="mycode_quote"><cite><span> (12.09.2024, 00:59)</span>trackwatchnds schrieb:  <a href="https://leichtathletikforum.com/showthread.php?pid=192322#pid192322" class="quick_jump"></a></cite>Die in der dt. Leichtathletik so weit verbreitete Bezeichnung des "Beugers". Was konkret soll diese Muskelgruppe im leichtathletischen Kontext beugen? Das ist eine rhetorische Frage, aber leider sieht man eben diese Muskelfunktion immer wieder im Training. Ich denke, dass genau diese Bezeichnung nicht nur irreführend, sondern <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ursache</span> für viele myotendinöse Verletzungen in diesem Bereich ist. Mir ist eine derartige Sinnverfehlung auch in keiner anderen Sprache bekannt so wie hier. Wenn man sich doch wenigstens auf Ischios/ischiocrurale Muskulatur/Hamstrings einigen würde. Egal was, nur nicht Beuger...<br />
Macht doch mal ein Interview mit Dr. Tobias Alt vom OSP Westfalen (Dortmund) zu diesem Thema  <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /></blockquote><br />
Aber der Artikel soll ja nicht nur Leichtathleten ansprechen <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /></blockquote>Die Funktion wird klar sein: M. semimembranosus, M. semitendinosus und der lange Kopf des M. biceps femoris beugen im Kniegelenk und strecken im Hüftgelenk, der kurze Kopf des M. biceps femoris beugt nur im Kniegelenk ohne Streckfunktion im Hüftgelenk. <br />
<br />
Ich "hasse" den Begriff Beuger als Mediziner auch, obwohl er rein formal eben nicht falsch ist - aber das hat sich so fest bei Sportlern, Trainern und Physiotherapeuten eingebrannt, ich könnte da mit meinem eigenen Physiotherapeuten fast in Streit geraten, was ich als Arzt und in diesem Fall dann Patient auf der Liege besser vermeide ;-). Im Medizinstudium lernt man das so auch nicht als „Beuger“ in der Anatomie-Vorlesung/Leichenkurs oder funktionellen Anatomie.<br />
<br />
Der lange Kopf des M. biceps femoris stabilisiert das Becken in der Sagittalebene, ein häufiger Grund für Verletzungen, weil Übungen zur Beckenstabilisierung leider zu häufig vernachlässigt werden, der M. biceps femoris resultierend überlastet wird und dementsprechend streikt in unterschiedlicher Ausprägung einer muskulären/muskulotendinösen Verletzung. Gertrud Schäfer könnte dazu sicher ein Buch schreiben.<br />
<br />
Thema könnte vielleicht umziehen in neuen Thread...<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">abgetrennt aus</span><br />
<a href="https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5927" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">Goldenes Oval Dresden 2024 - 30.08.2024</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[G-Kräfte im Dreisprung]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5891</link>
			<pubDate>Fri, 09 Aug 2024 18:35:30 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=1829">Grummel</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5891</guid>
			<description><![CDATA[Die Moderatorin meinte gerade, dass das 6-8fache beim Dreisprung auf den Körper lastet. Ich habe bei meiner Trainerausbildung gelernt, dass es das 20-25fache ist. Das ist eine arg große Differenz. Habe ich da etwas falsch in Erinnerung?<br />
<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">abgetrennt aus</span><br />
<a href="https://www.leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5839" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">OS Paris - Tag 9 (09.08.) (Gold Ogunleye, Bronze 4x100)</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Moderatorin meinte gerade, dass das 6-8fache beim Dreisprung auf den Körper lastet. Ich habe bei meiner Trainerausbildung gelernt, dass es das 20-25fache ist. Das ist eine arg große Differenz. Habe ich da etwas falsch in Erinnerung?<br />
<br />
<span style="color: red;" class="mycode_color">abgetrennt aus</span><br />
<a href="https://www.leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5839" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">OS Paris - Tag 9 (09.08.) (Gold Ogunleye, Bronze 4x100)</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Exzenter im Kraftmaschineneinsatz]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5657</link>
			<pubDate>Sat, 23 Mar 2024 08:47:40 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=318">Gertrud</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5657</guid>
			<description><![CDATA[Meine Frage: Wie genau sind die Angleichungen an unterschiedliche Körper im Exzenterbereich?<br />
Was bedeutet das genau: Exzenterfestigkeit bei Oberschenkelverletzungen.<br />
<br />
Ich habe folgenden Satz gelesen: <span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">"Eine Herausforderung im Hinblick auf das Verletzungsrisiko-Screening besteht darin, dass Screening-Tests, wie z. B. die Exzenterfestigkeit bei Oberschenkelverletzungen, häufig in einem kontinuierlichen Bereich gemessen werden."<br />
<br />
Wie kann ich erkennen, ob die Exzenter genau getestet worden sind?<br />
<br />
Gertrud</span>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Meine Frage: Wie genau sind die Angleichungen an unterschiedliche Körper im Exzenterbereich?<br />
Was bedeutet das genau: Exzenterfestigkeit bei Oberschenkelverletzungen.<br />
<br />
Ich habe folgenden Satz gelesen: <span style="font-family: Arial;" class="mycode_font">"Eine Herausforderung im Hinblick auf das Verletzungsrisiko-Screening besteht darin, dass Screening-Tests, wie z. B. die Exzenterfestigkeit bei Oberschenkelverletzungen, häufig in einem kontinuierlichen Bereich gemessen werden."<br />
<br />
Wie kann ich erkennen, ob die Exzenter genau getestet worden sind?<br />
<br />
Gertrud</span>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wissenschaftlicher Fortschritt und ​​​​​​​Falsifikation]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5590</link>
			<pubDate>Thu, 25 Jan 2024 17:32:08 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=318">Gertrud</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5590</guid>
			<description><![CDATA[<span style="color: #202124;" class="mycode_color">Internet: Falsifikation, auch Falsifizierung (von lat. falsificare "als falsch erkennen") oder Widerlegung, ist der </span>Nachweis der Ungültigkeit einer Aussage, Methode, These, Hypothese oder Theorie.<br />
<br />
Das hat schon Adenauer erkannt, dass das Gestern keine Bedeutung mehr haben muss. Das Wissenschaftskarussell dreht sich auch im Sport immer schneller. Ich verfolge sehr genau die schnellen Veränderungen, die sich auch in der Leichtathletik durch Wissenschaften immer wieder ergeben. Muskelkater wird heute anders als früher gesehen. Gehirn-Plastizität im Alter ist eine Errungenschaft der neueren Neurowissenschaften. Deshalb ist ein großer und grober Irrtum, wenn man die pensionierten TuT nicht mehr einsetzt und ihnen die Schlüssel abnimmt. <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> ‌ ‌ ‌<br />
<br />
Eine ganz große Rolle spielt die zunehmende Beachtung der individuellen Ausprägungen. Somit werden wir immer wieder durch neue Techniken, Materialien, Beanspruchungswechsel und Trainingsmethoden begeistert.<br />
<br />
Zwei große Athleten haben die Leichtathletikwelt durch ihre physische Größe revolutioniert: Usain Bolt war der neue Vertreter der großen Sprinter. Er hat die Sprintbewegung in seinem Fall total verändert. Er ist ein Vertreter des sehr entspannten Sprintens im Gegensatz zur Lehre bei einigen TuT mit geführten Bewegungen. Bolt ist der elegante, athletische Typ im Gegensatz zu den muskelbepackten Sprintern, die natürlich im ROM auch eingeschränkt sind. Sein Trainer hat ihm viele Dinge auf den Leib geschneidert und die Methodik total auf den Kopf gestellt. So ist es nicht verwunderlich, dass es unterschiedliche Typen mit sehr unterschiedlichen Techniken und zielführenden Übungen gibt. Man sollte als Trainer vor allem genau in der Technik schauen, was zu wem passt. Es kann gar nicht jeder wie Usain Bolt sprinten.<br />
<br />
Ethan Katzberg kommt über die neuronale Schiene und unglaubliche Schnelligkeit und setzt viele hervorragende Leistungen in relativ kurzen Abständen aufgrund seiner überragenden Erholungsfähigkeit und neuronalen Präsenz. Armstrong und Mills haben enorm individualisiert und hören in die Athleten hinein. Die Zeit der festgezurrten Trainingspläne scheint vorbei zu sein. <br />
<br />
Diese unheimlichen Veränderungen greifen auch sehr stark in andere Bereiche. Wenn ein Mensch stark im vaskulären Bereich trainiert, muss er auch für Erholung des "Motors" im Schlaf sorgen. Da gibt man im Internet z.B. die Rückenlage als optimal an. Da aber z.B. die Marathonläufer zum VHF tendieren, müssen die Herzklappen im Schlaf entlastet werden.<br />
<br />
Ich sehe in diesem Zusammenhang auch viele Verletzungen. Man muss als Trainer:in imstande sein, die richtigen individuellen Zusammehänge zu finden!!! Ich habe aus einem anderen Bereich einen sehr schönen Vergleich gehört. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Es gibt immer ein Problem, wenn es zwischen der Wirklichkeit und dem Modell eine Unschärfe gibt.</span></span><br />
<br />
Ich stelle mir bildlich die Trainingsarbeit mit AuA in ihren Strukturen immer so wie bei einem Dirigenten mit seinem Orchester vor. Es darf auch im Körper und in der Zusammenarbeit keine "Misstöne" geben. Deshalb muss ich nicht mit einer Athletin Chromonika spielen. <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> ‌ <br />
<br />
Gertrud]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<span style="color: #202124;" class="mycode_color">Internet: Falsifikation, auch Falsifizierung (von lat. falsificare "als falsch erkennen") oder Widerlegung, ist der </span>Nachweis der Ungültigkeit einer Aussage, Methode, These, Hypothese oder Theorie.<br />
<br />
Das hat schon Adenauer erkannt, dass das Gestern keine Bedeutung mehr haben muss. Das Wissenschaftskarussell dreht sich auch im Sport immer schneller. Ich verfolge sehr genau die schnellen Veränderungen, die sich auch in der Leichtathletik durch Wissenschaften immer wieder ergeben. Muskelkater wird heute anders als früher gesehen. Gehirn-Plastizität im Alter ist eine Errungenschaft der neueren Neurowissenschaften. Deshalb ist ein großer und grober Irrtum, wenn man die pensionierten TuT nicht mehr einsetzt und ihnen die Schlüssel abnimmt. <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> ‌ ‌ ‌<br />
<br />
Eine ganz große Rolle spielt die zunehmende Beachtung der individuellen Ausprägungen. Somit werden wir immer wieder durch neue Techniken, Materialien, Beanspruchungswechsel und Trainingsmethoden begeistert.<br />
<br />
Zwei große Athleten haben die Leichtathletikwelt durch ihre physische Größe revolutioniert: Usain Bolt war der neue Vertreter der großen Sprinter. Er hat die Sprintbewegung in seinem Fall total verändert. Er ist ein Vertreter des sehr entspannten Sprintens im Gegensatz zur Lehre bei einigen TuT mit geführten Bewegungen. Bolt ist der elegante, athletische Typ im Gegensatz zu den muskelbepackten Sprintern, die natürlich im ROM auch eingeschränkt sind. Sein Trainer hat ihm viele Dinge auf den Leib geschneidert und die Methodik total auf den Kopf gestellt. So ist es nicht verwunderlich, dass es unterschiedliche Typen mit sehr unterschiedlichen Techniken und zielführenden Übungen gibt. Man sollte als Trainer vor allem genau in der Technik schauen, was zu wem passt. Es kann gar nicht jeder wie Usain Bolt sprinten.<br />
<br />
Ethan Katzberg kommt über die neuronale Schiene und unglaubliche Schnelligkeit und setzt viele hervorragende Leistungen in relativ kurzen Abständen aufgrund seiner überragenden Erholungsfähigkeit und neuronalen Präsenz. Armstrong und Mills haben enorm individualisiert und hören in die Athleten hinein. Die Zeit der festgezurrten Trainingspläne scheint vorbei zu sein. <br />
<br />
Diese unheimlichen Veränderungen greifen auch sehr stark in andere Bereiche. Wenn ein Mensch stark im vaskulären Bereich trainiert, muss er auch für Erholung des "Motors" im Schlaf sorgen. Da gibt man im Internet z.B. die Rückenlage als optimal an. Da aber z.B. die Marathonläufer zum VHF tendieren, müssen die Herzklappen im Schlaf entlastet werden.<br />
<br />
Ich sehe in diesem Zusammenhang auch viele Verletzungen. Man muss als Trainer:in imstande sein, die richtigen individuellen Zusammehänge zu finden!!! Ich habe aus einem anderen Bereich einen sehr schönen Vergleich gehört. <span style="text-decoration: underline;" class="mycode_u"><span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Es gibt immer ein Problem, wenn es zwischen der Wirklichkeit und dem Modell eine Unschärfe gibt.</span></span><br />
<br />
Ich stelle mir bildlich die Trainingsarbeit mit AuA in ihren Strukturen immer so wie bei einem Dirigenten mit seinem Orchester vor. Es darf auch im Körper und in der Zusammenarbeit keine "Misstöne" geben. Deshalb muss ich nicht mit einer Athletin Chromonika spielen. <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> ‌ <br />
<br />
Gertrud]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Weitsprungtechnik speziell im Absprungfuß]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5561</link>
			<pubDate>Sun, 17 Dec 2023 13:04:38 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=318">Gertrud</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5561</guid>
			<description><![CDATA[Mir fiel ein Konglomerat von Aussagen in die Hände über den Fußaufsatz des momentanen deutschen Weitsprungtrainers Uli Knapp von Malaika Mihambo bezüglich ihres Fußaufsatzes. Wir haben sicherlich auch Übereinstimmungen; aber in diesem Punkt gehe ich einen anderen Weg.<br />
<br />
Danach setzt MM. den Fuß beim Absprung minimal nach innen auf. Das ist eine sehr unterschiedliche Sicht der Dinge.<br />
<br />
Fußaufsatz im Vergleich:<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=3abRiGdTGaI" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=3abRiGdTGaI</a><br />
JJK: 0:43<br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=z0h1GTEd4sM" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=z0h1GTEd4sM</a></span><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"> </span><br />
Mike Powell beim WR: 0:38<br />
<br />
Bilder von Malaika Mihambo sind hinreichend auch in der Variabilität bekannt. Danach hat sie sich nach Doha im Fußaufsatz zur starken Innenrotation bewegt. Sie hätte also folglich schon Spielraum in der Umkehr; aber da ist Uli Knapp wohl anderer Ansicht: Malaika Mihambo setzt ihren Fuß laut seiner Aussage minimal nach innen, weil sie von der Anatomie die Hüfte ein kleines Bisschen nach innen stehen hat und das ist alles gut seiner Meinung nach; damit kommt sie klar und hat noch nie damit Probleme gehabt. Es ist viel besser, leicht nach innen zu setzen, weil die Kraftübertragung weitaus besser ist als zu weit nach außen. Dann geht alles seiner Meinung an der Hüfte vorbei.<br />
<br />
Wenn sie immer so abgesprungen ist, heißt das nicht, dass der Absprung optimal und für die Orthopädie gut ist. Zudem gibt es Regularien, Zustände in vielerlei Arten zu verändern. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich kann nicht nachvollziehen, dass eine Athletin wie Malaika Mihambo den Fuß beim Sprint leicht nach außen aufsetzt und dazu im Absprung nicht in der Lage sein soll. </span><br />
<br />
LLewis, JJk undPowell haben den Absprungfuß etwas nach außen gesetzt. Ich habe damals vor 30 Jahren daher immer bei Sabine auf diese Absprunggestaltung geachtet, weil mir damals ein Video aus dem Medizinbereich in die Hände fiel, das anatomisch diese Fußposition zur Fußgesundheit vorgab und auch getestet worden ist. <br />
<br />
Die Kraftübertragung letztlich erfolgt über den Fuß, was man anatomisch auch sehr leicht erklären kann. Bei dem innenrotatorischen Absprung geht die Fußbelastung hauptsächlich über den vorderen Außenrand. Mehr brauche ich da wohl nicht über die verschwendete Kraftausbeute zu schreiben. <br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wenn Uli Knapp recht hätte, würde ich an seiner Stelle nur noch nach Athletinnen für den Weitsprung suchen, die eine coxa antertorta haben.</span> <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> Allerdings würde ich mir vorher noch einmal ganz genau den Absprung von Alexandra Wester ansehen, der zum vierfachen Bänderriss geführt hat. Sie hatte ebenfalls dabei die Absprung-Innenrotation. Ich weiß nicht, wer sie zu dem Zeitpunkt betreut hat.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lustig finde ich immer TuT, die Übungen erst austauschen, wenn sie bei AuA Schmerzen verursachen. Das ist eigentlich im Ansatz richtig, dass man schmerzhafte Übungen austauscht. Besser finde ich den Weg der Übungen, bei denen die gute strukturelle Belastung antizipiert wird; aber auch wenn neue Übungen anfangs keine Schmerzen bereiten, heißt das nicht, dass sie auf Dauer keine Probleme bereiten. Es ist durchaus üblich, dass die ersten schmerzhaften Übungen manchmal gar nicht dem Anspruchsprofil der zuführenden Strukturen entsprechen.</span> Es gibt manchmal Übungsauswahlverfahren, die die Disziplin und die Strukturen, die sie unterstützen sollen, gar nicht aktivieren. Mit anderen Worten: Es sind manchmal auch TuT in der Weltspitze am Werk, deren funktionelle Kenntnisse schwach sind. Daher kann bloßes Abkupfern ohne eingehende Prüfung schlechte Auswirkungen haben. <br />
<br />
Eine ganz schwierige Übungswahl besteht in der Prophylaxe bei Hamstringproblemen. Es gibt nur ganz wenige TuT, die diese Problematik bei der Übungsauswahl dazu noch bei individuellen Schwächen einzugrenzen imstande sind. Die Hamstringprobleme bei Malaika Mihambo sind aus meiner Sicht strukturelle Probleme. Die Fehlerkaskade liegt im Detail. Manchmal kommen die Auswirkungen erst sehr spät zum Tragen. <br />
<br />
Gertrud]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Mir fiel ein Konglomerat von Aussagen in die Hände über den Fußaufsatz des momentanen deutschen Weitsprungtrainers Uli Knapp von Malaika Mihambo bezüglich ihres Fußaufsatzes. Wir haben sicherlich auch Übereinstimmungen; aber in diesem Punkt gehe ich einen anderen Weg.<br />
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Danach setzt MM. den Fuß beim Absprung minimal nach innen auf. Das ist eine sehr unterschiedliche Sicht der Dinge.<br />
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Fußaufsatz im Vergleich:<br />
<a href="https://www.youtube.com/watch?v=3abRiGdTGaI" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=3abRiGdTGaI</a><br />
JJK: 0:43<br />
<span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=z0h1GTEd4sM" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.youtube.com/watch?v=z0h1GTEd4sM</a></span><span style="font-family: Times New Roman;" class="mycode_font"> </span><br />
Mike Powell beim WR: 0:38<br />
<br />
Bilder von Malaika Mihambo sind hinreichend auch in der Variabilität bekannt. Danach hat sie sich nach Doha im Fußaufsatz zur starken Innenrotation bewegt. Sie hätte also folglich schon Spielraum in der Umkehr; aber da ist Uli Knapp wohl anderer Ansicht: Malaika Mihambo setzt ihren Fuß laut seiner Aussage minimal nach innen, weil sie von der Anatomie die Hüfte ein kleines Bisschen nach innen stehen hat und das ist alles gut seiner Meinung nach; damit kommt sie klar und hat noch nie damit Probleme gehabt. Es ist viel besser, leicht nach innen zu setzen, weil die Kraftübertragung weitaus besser ist als zu weit nach außen. Dann geht alles seiner Meinung an der Hüfte vorbei.<br />
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Wenn sie immer so abgesprungen ist, heißt das nicht, dass der Absprung optimal und für die Orthopädie gut ist. Zudem gibt es Regularien, Zustände in vielerlei Arten zu verändern. <span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Ich kann nicht nachvollziehen, dass eine Athletin wie Malaika Mihambo den Fuß beim Sprint leicht nach außen aufsetzt und dazu im Absprung nicht in der Lage sein soll. </span><br />
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LLewis, JJk undPowell haben den Absprungfuß etwas nach außen gesetzt. Ich habe damals vor 30 Jahren daher immer bei Sabine auf diese Absprunggestaltung geachtet, weil mir damals ein Video aus dem Medizinbereich in die Hände fiel, das anatomisch diese Fußposition zur Fußgesundheit vorgab und auch getestet worden ist. <br />
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Die Kraftübertragung letztlich erfolgt über den Fuß, was man anatomisch auch sehr leicht erklären kann. Bei dem innenrotatorischen Absprung geht die Fußbelastung hauptsächlich über den vorderen Außenrand. Mehr brauche ich da wohl nicht über die verschwendete Kraftausbeute zu schreiben. <br />
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<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Wenn Uli Knapp recht hätte, würde ich an seiner Stelle nur noch nach Athletinnen für den Weitsprung suchen, die eine coxa antertorta haben.</span> <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> Allerdings würde ich mir vorher noch einmal ganz genau den Absprung von Alexandra Wester ansehen, der zum vierfachen Bänderriss geführt hat. Sie hatte ebenfalls dabei die Absprung-Innenrotation. Ich weiß nicht, wer sie zu dem Zeitpunkt betreut hat.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;" class="mycode_b">Lustig finde ich immer TuT, die Übungen erst austauschen, wenn sie bei AuA Schmerzen verursachen. Das ist eigentlich im Ansatz richtig, dass man schmerzhafte Übungen austauscht. Besser finde ich den Weg der Übungen, bei denen die gute strukturelle Belastung antizipiert wird; aber auch wenn neue Übungen anfangs keine Schmerzen bereiten, heißt das nicht, dass sie auf Dauer keine Probleme bereiten. Es ist durchaus üblich, dass die ersten schmerzhaften Übungen manchmal gar nicht dem Anspruchsprofil der zuführenden Strukturen entsprechen.</span> Es gibt manchmal Übungsauswahlverfahren, die die Disziplin und die Strukturen, die sie unterstützen sollen, gar nicht aktivieren. Mit anderen Worten: Es sind manchmal auch TuT in der Weltspitze am Werk, deren funktionelle Kenntnisse schwach sind. Daher kann bloßes Abkupfern ohne eingehende Prüfung schlechte Auswirkungen haben. <br />
<br />
Eine ganz schwierige Übungswahl besteht in der Prophylaxe bei Hamstringproblemen. Es gibt nur ganz wenige TuT, die diese Problematik bei der Übungsauswahl dazu noch bei individuellen Schwächen einzugrenzen imstande sind. Die Hamstringprobleme bei Malaika Mihambo sind aus meiner Sicht strukturelle Probleme. Die Fehlerkaskade liegt im Detail. Manchmal kommen die Auswirkungen erst sehr spät zum Tragen. <br />
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Gertrud]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Frage zum Speerwurf]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5544</link>
			<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 13:43:48 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=768">benutzer</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5544</guid>
			<description><![CDATA[Frage an die Experten:<br />
<br />
wie kommt es das ein leichterer Speer oft nicht weiter geworfen wird als der schwerere??]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Frage an die Experten:<br />
<br />
wie kommt es das ein leichterer Speer oft nicht weiter geworfen wird als der schwerere??]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kraftwerte Ethan Katzberg]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5520</link>
			<pubDate>Sun, 01 Oct 2023 23:07:23 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=100">dominikk85</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5520</guid>
			<description><![CDATA[Interessanter Artikel über dem Hammer Weltmeister katzberg und seine Vergleichsweise "schwachen" Kraftwerte.<br />
<br />
<a href="https://www.hmmrmedia.com/2023/09/can-you-be-weak-and-throw-80-meters/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.hmmrmedia.com/2023/09/can-yo...80-meters/</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Interessanter Artikel über dem Hammer Weltmeister katzberg und seine Vergleichsweise "schwachen" Kraftwerte.<br />
<br />
<a href="https://www.hmmrmedia.com/2023/09/can-you-be-weak-and-throw-80-meters/" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.hmmrmedia.com/2023/09/can-yo...80-meters/</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[O-Beine und Doping - Zusammenhang?]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5508</link>
			<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 10:56:03 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=84">MZPTLK</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5508</guid>
			<description><![CDATA[Im Lauf der Zeit sind mir etliche Doper aufgefallen, die immer extremere O-Beine gezeigt hatten.<br />
Brian Oldfield, Werner Schallau, der Senoirensportler Voigt und weitere, die ich hier nicht nennen möchte.<br />
Gibt es dazu Erkenntnisse?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Lauf der Zeit sind mir etliche Doper aufgefallen, die immer extremere O-Beine gezeigt hatten.<br />
Brian Oldfield, Werner Schallau, der Senoirensportler Voigt und weitere, die ich hier nicht nennen möchte.<br />
Gibt es dazu Erkenntnisse?]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Drehstoßtechnik und ihre Tücken]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5349</link>
			<pubDate>Sun, 25 Jun 2023 17:29:35 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=318">Gertrud</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5349</guid>
			<description><![CDATA[Der Drehstoß ist weitenmäßig führend. Er hat aber seine Tücken, wenn man als Trainer nicht mit den Tücken vertraut ist. Finger-, Hand- und Ellbogenprobleme lassen grüßen. Wenn man nachlässig arbeitet, kommen irgendwann die Beschwerden. Lunatummalazie und Kahnbeinprobleme sind gravierende Problemzonen, die irgendwann die Physiotherapeuten nicht mehr richten können. Man sollte technisch stark arbeiten, um diese Beschwerden auszuschließen. Ich habe bei den DHM sehr genau beobachtet. Mir war klar, dass einige Probleme bekommen werden oder sogar schon lange mit sich herumschleppen. So kann irgendwann eine gepushte Karriere schnell dem Ende zugehen. Zu einer erfolgreichen Karriere gehört eine Menge Geduld und eine große Menge an Spezialwissen und vor allem akribische Planung.  <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> ‌ <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/extra/thumb_up.gif" alt="Thumb_up" title="Thumb_up" class="smilie smilie_23" /> Training nur nach Gefühl und Gusto haben da nichts zu suchen!!! ‌<br />
<br />
Gertrud]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Drehstoß ist weitenmäßig führend. Er hat aber seine Tücken, wenn man als Trainer nicht mit den Tücken vertraut ist. Finger-, Hand- und Ellbogenprobleme lassen grüßen. Wenn man nachlässig arbeitet, kommen irgendwann die Beschwerden. Lunatummalazie und Kahnbeinprobleme sind gravierende Problemzonen, die irgendwann die Physiotherapeuten nicht mehr richten können. Man sollte technisch stark arbeiten, um diese Beschwerden auszuschließen. Ich habe bei den DHM sehr genau beobachtet. Mir war klar, dass einige Probleme bekommen werden oder sogar schon lange mit sich herumschleppen. So kann irgendwann eine gepushte Karriere schnell dem Ende zugehen. Zu einer erfolgreichen Karriere gehört eine Menge Geduld und eine große Menge an Spezialwissen und vor allem akribische Planung.  <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/wink.gif" alt="Wink" title="Wink" class="smilie smilie_2" /> ‌ <img src="https://leichtathletikforum.com/images/smilies/extra/thumb_up.gif" alt="Thumb_up" title="Thumb_up" class="smilie smilie_23" /> Training nur nach Gefühl und Gusto haben da nichts zu suchen!!! ‌<br />
<br />
Gertrud]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Gesundheitsaspekt beim Gehen und typische Geher-Verletzungen]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5331</link>
			<pubDate>Sat, 17 Jun 2023 15:39:10 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=1131">MErunsThis</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5331</guid>
			<description><![CDATA[Unter Zuschauern beim Gehen höre ich oft, dass das Gehen ungesund für die Hüfte und die Knie aussieht. Die Geher, die ich gesprochen habe, sagen widerum, dass das ein Vorurteil sei.<br />
<br />
Eine Studie zu Verletzugen bei Gehern habe ich gefunden. Danach sind Verletzungen bei Gehern eher selten:<br />
<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1320398/pdf/jathtrain00010-0028.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/article...0-0028.pdf</a><br />
<br />
Was sagt ihr dazu?<br />
<br />
Für viele Läufer müsste Gehen doch ein passenderes Crosstraining darstellen als z.B. Radfahren. Für andere mit Schienenbeikantensyndrom oder Überlastungen im Fuß ist es vielleicht weniger geeignet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter Zuschauern beim Gehen höre ich oft, dass das Gehen ungesund für die Hüfte und die Knie aussieht. Die Geher, die ich gesprochen habe, sagen widerum, dass das ein Vorurteil sei.<br />
<br />
Eine Studie zu Verletzugen bei Gehern habe ich gefunden. Danach sind Verletzungen bei Gehern eher selten:<br />
<a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC1320398/pdf/jathtrain00010-0028.pdf" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/article...0-0028.pdf</a><br />
<br />
Was sagt ihr dazu?<br />
<br />
Für viele Läufer müsste Gehen doch ein passenderes Crosstraining darstellen als z.B. Radfahren. Für andere mit Schienenbeikantensyndrom oder Überlastungen im Fuß ist es vielleicht weniger geeignet.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Kraft in "End ranges" wichtig für verletzungsprophylaxe?]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5255</link>
			<pubDate>Mon, 08 May 2023 07:29:39 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=100">dominikk85</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5255</guid>
			<description><![CDATA[Vielleicht auch ein interessanter thread für Frau Schäfer. In letzter Zeit lese ich darüber öfter.<br />
<br />
Wenn über Prophylaxe von Verletzungen geredet wird wird ja neben Kraft oft auch über Flexibilität geredet, viele laien sagen ja zum Beispiel bei einer beugerzerrung "der hat sich nicht genug gedehnt".<br />
<br />
Jetzt wird aber in der S&amp;C coach bubble auf social media immer mehr über aktive vs passive Beweglichkeit und hier speziell auch über die kraftfähigkeit des muskels im stark gedehnten zustand geredet, denn viele bewegungen verlangen nun mal eine starke kraftspitze im stark gedehnten Zustand des Muskels was natürlich nicht super gesund ist.<br />
<br />
Wenn ich jetzt krafttrainig immer nur in bequemen Ranges mache kann es passieren das,  selbst wenn ich meine passiven Ranges durch stretching verbessere ich Probleme bekomme weil ich die Ranges zwar erreiche, aber der muskel für die Kontraktion im gedehnten Zustand nicht bereit ist.<br />
<br />
<a href="https://www.google.com/amp/s/jennirawlingsblog.com/blog/end-range-training-does-closing-the-gap-between-active-and-passive-rom-prevent-injuries%3fformat=amp" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.google.com/amp/s/jennirawlin...format=amp</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Vielleicht auch ein interessanter thread für Frau Schäfer. In letzter Zeit lese ich darüber öfter.<br />
<br />
Wenn über Prophylaxe von Verletzungen geredet wird wird ja neben Kraft oft auch über Flexibilität geredet, viele laien sagen ja zum Beispiel bei einer beugerzerrung "der hat sich nicht genug gedehnt".<br />
<br />
Jetzt wird aber in der S&amp;C coach bubble auf social media immer mehr über aktive vs passive Beweglichkeit und hier speziell auch über die kraftfähigkeit des muskels im stark gedehnten zustand geredet, denn viele bewegungen verlangen nun mal eine starke kraftspitze im stark gedehnten Zustand des Muskels was natürlich nicht super gesund ist.<br />
<br />
Wenn ich jetzt krafttrainig immer nur in bequemen Ranges mache kann es passieren das,  selbst wenn ich meine passiven Ranges durch stretching verbessere ich Probleme bekomme weil ich die Ranges zwar erreiche, aber der muskel für die Kontraktion im gedehnten Zustand nicht bereit ist.<br />
<br />
<a href="https://www.google.com/amp/s/jennirawlingsblog.com/blog/end-range-training-does-closing-the-gap-between-active-and-passive-rom-prevent-injuries%3fformat=amp" target="_blank" rel="noopener" class="mycode_url">https://www.google.com/amp/s/jennirawlin...format=amp</a>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Tempoläufe und Krafttraining koppeln]]></title>
			<link>https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5216</link>
			<pubDate>Fri, 17 Mar 2023 19:37:26 +0000</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://leichtathletikforum.com/member.php?action=profile&uid=482">New</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://leichtathletikforum.com/showthread.php?tid=5216</guid>
			<description><![CDATA[Was ich mich immer wieder frage, ist es sinnig zuerst Tempoläufe zu trainieren und direkt im Anschluss eine Kraftheinheit, so dass an außerdem auf 4-5 Stunden Trainingszeiten zu kommen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Was ich mich immer wieder frage, ist es sinnig zuerst Tempoläufe zu trainieren und direkt im Anschluss eine Kraftheinheit, so dass an außerdem auf 4-5 Stunden Trainingszeiten zu kommen?]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
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