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Reporterleistung - Mkfan - 28.06.2026 da muss man doch mal die echt okaye Reporter-Kraftpower-Sprache loben, weil die glänzen mit nicht einer ganz schön deutlichen Expertise und finden immer neue Challenges, Fehlannahmen statt Fakten zu verbreiten. Ich habe ja nichts dagegen, dass Reporter gute Stimmung verbreiten wollen, aber die "Erläuterungen" dieser beiden "Experten" sind zum Teil haarsträubend. Gibt es denn wirklich keine Kommentatoren mehr, die sich halbwegs auskennen? Hitze-Eloquenz-Syndrom? RE: Reporterleistung - Rostocker - 29.06.2026 Ich stimme dir da zu. Da waren so einige schräge Äußerungen dabei. RE: Reporterleistung - dominikk85 - 29.06.2026 Um welchen Wettkampf geht es? Ratingen? RE: Reporterleistung - Delta - 29.06.2026 Reporter ist eigentlich ein Beruf, manchmal auch eine Berufung. Aber wer Leichtathletik mit Fussball verwechselt dürfte es schwer haben Fussball Ronaldinhiooooo etc. In der Leichtathletik sollte man beim Stabhochsprung schon wissen wie der Ablauf ist. Darum gibt es in der Schweiz einen Interviewer für die kleineren Meetings. Die SRF Reporter machen das mindestens 5+ Jahre RE: Reporterleistung - alex72 - 29.06.2026 Ich denke die Reporter waren sehr gut informiert und haben offenbar sich viel mit Athleten und Trainern vorher geredet. Die Hintergrundinformationen waren meist richtig. Das hier einige Foristen sich für die verkannten Meistertrainer halten kennt man ja aus jeder Fussballübertragung. In der Tat haben sich die Moderatoren manchmal mit ihrer Meinung weit aus dem Fenster gelehnt aber dass macht es nur unterhaltsam. Für etliche Stunden Moderation haben sie ihre Sache gut gemacht!! RE: Reporterleistung - Rostocker - 30.06.2026 Die Informationen über die Athletinnen und Athleten stehen außer Frage, das war okay. Da stehen auch viele Personen dahinter, die zuliefern. Aber die beiden sind so oft bei der Leichtathletik dabei und behaupten, dass sie das fachlich durchdrungen haben und dann kommen diese Sprüche:
Nach den FISU-Games letztes Jahr war ich mit einem von denen per E-Mail in Kontakt, weil sie die Arbeit des Kampfgerichts und die Anzahl der Kampfrichter auf dem Platz in meiner Ansicht nach unfairer Weise kritisiert hatten. Einsicht kann man natürlich nicht fordern, aber sich auf die andere Sichtweise einzulassen, gehört meiner Meinung nach zu einem Dialog dazu. Das war leider nicht zu erkennen. |