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Es wird heiß in Ratingen - Druckversion

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Es wird heiß in Ratingen - Küstenkrebs - 24.06.2026

Es kann schwieriges Wetter geben: Am Samstag extrem heiß und am Sonntag eventuell Gewitter.

abgetrennt aus
Mehrkampfmeeting 2026 - Ratingen, 27./28.06.2026


RE: Mehrkampfmeeting 2026 - Ratingen, 27./28.06.2026 - Jonny - 24.06.2026

Sport in der prallen Sonne ist aktuell nicht zu empfehlen hier  Blush . Vieles ist auch abgesagt worden, aber scheinbar hält man an dem Meeting fest.


RE: Mehrkampfmeeting 2026 - Ratingen, 27./28.06.2026 - Diak - 24.06.2026

(Gestern, 18:25)Jonny schrieb: Sport in der prallen Sonne ist aktuell nicht zu empfehlen hier  Blush . Vieles ist auch abgesagt worden, aber scheinbar hält man an dem Meeting fest.

das ist ja nun auch kein Amateur-Marathon und nicht das erste Mal, dass es in Ratingen heiß ist, wenn auch das bislang extremste Wetter. Der schattige Aufenthaltsbereich der Athlet:innen bleibt eigentlich immer ganz gut kühl und darüber hinaus werden wir die Temperaturen gut managen müssen...


RE: Mehrkampfmeeting 2026 - Ratingen, 27./28.06.2026 - Mattili - 24.06.2026

40° sind aber vielleicht doch noch einmal andere Dimensionen, als alles was man in Ratingen bisher kannte.
Die "Hitzeschlacht" von Ratingen 2019 brachte am Samstag 34°, das allerdings in trockener Wüstenluft.
Wir werden es hier mit 40° bei enormer Schwüle zu tun haben. Ich glaube viele haben noch gar nicht verstanden, welche Katastrophe historischen Ausmaßes sich da eigentlich gerade anbahnt. Wobei zu befürchten ist, dass das nicht historisch bleiben wird, sondern Alltag werden wird, so rapide wie sich die Sommer in den letzten 5 Jahren hier in Mitteleuropa verändern.

Natürlich will man nach der Absage im JAhr 2025 nicht wieder absagen, das verstehe ich, aber in meinen Augen steht die Veranstaltung so auf sehr dünnem Eis. Bei 40° im Schatten gibt es auf einem Sportplatz keinen Ort, an dem es angenehm kühl bleibt.

Noch einmal, was da kommt, das ist einzigartig und das im Juni, wo lange niemand dachte, dass es so etwas überhaupt geben könnte. Jetzt kommt es. Das mit "Ist eben etwas heiß" abzuwinken, halte ich für grob fahrlässig.


RE: Mehrkampfmeeting 2026 - Ratingen, 27./28.06.2026 - Gertrud - 25.06.2026

(Gestern, 22:54)Mattili schrieb: 40° sind aber vielleicht doch noch einmal andere Dimensionen, als alles was man in Ratingen bisher kannte.
Die "Hitzeschlacht" von Ratingen 2019 brachte am Samstag 34°, das allerdings in trockener Wüstenluft.
Wir werden es hier mit 40° bei enormer Schwüle zu tun haben. Ich glaube viele haben noch gar nicht verstanden, welche Katastrophe historischen Ausmaßes sich da eigentlich gerade anbahnt. Wobei zu befürchten ist, dass das nicht historisch bleiben wird, sondern Alltag werden wird, so rapide wie sich die Sommer in den letzten 5 Jahren hier in Mitteleuropa verändern.

Natürlich will man nach der Absage im JAhr 2025 nicht wieder absagen, das verstehe ich, aber in meinen Augen steht die Veranstaltung so auf sehr dünnem Eis. Bei 40° im Schatten gibt es auf einem Sportplatz keinen Ort, an dem es angenehm kühl bleibt.

Noch einmal, was da kommt, das ist einzigartig und das im Juni, wo lange niemand dachte, dass es so etwas überhaupt geben könnte. Jetzt kommt es. Das mit "Ist eben etwas heiß" abzuwinken, halte ich für grob fahrlässig.

Ich bin auch sehr besorgt und werde alle Vorkehrungen treffen.

Wir haben eben fast nur noch "Bekloppte" in der Politik-Welt. Wenn´s um Deals geht, lässt man gerne die Umwelt und das Klima außer acht. Im Sport ist die Gesundheit aus meiner Sicht auch eher zweitrangig. Man reagiert und agiert nicht antizipierend. 

Gertrud


RE: Mehrkampfmeeting 2026 - Ratingen, 27./28.06.2026 - Diak - 25.06.2026

(Gestern, 22:54)Mattili schrieb: 40° sind aber vielleicht doch noch einmal andere Dimensionen, als alles was man in Ratingen bisher kannte.
Die "Hitzeschlacht" von Ratingen 2019 brachte am Samstag 34°, das allerdings in trockener Wüstenluft.
Wir werden es hier mit 40° bei enormer Schwüle zu tun haben. Ich glaube viele haben noch gar nicht verstanden, welche Katastrophe historischen Ausmaßes sich da eigentlich gerade anbahnt. Wobei zu befürchten ist, dass das nicht historisch bleiben wird, sondern Alltag werden wird, so rapide wie sich die Sommer in den letzten 5 Jahren hier in Mitteleuropa verändern.

Natürlich will man nach der Absage im JAhr 2025 nicht wieder absagen, das verstehe ich, aber in meinen Augen steht die Veranstaltung so auf sehr dünnem Eis. Bei 40° im Schatten gibt es auf einem Sportplatz keinen Ort, an dem es angenehm kühl bleibt.

Noch einmal, was da kommt, das ist einzigartig und das im Juni, wo lange niemand dachte, dass es so etwas überhaupt geben könnte. Jetzt kommt es. Das mit "Ist eben etwas heiß" abzuwinken, halte ich für grob fahrlässig.

danke Dir, das ist alles völlig richtig und ich wollte nicht den Eindruck erwecken, als würde ich das auf die leichte Schulter nehmen, natürlich machen auch wir uns viele Gedanken dazu und hoffen, die richtigen Lösungen zufinden. 

Elektrosportwagen verkaufen sich besser, wenn sie laut dröhnen und selbst Fehlzündungen imitieren. "Schaust Du hin, so sind die Menschen insgesamt blöde" notierte man ja schon vor fast 3.000 Jahren. Dass sie so blöd sind, jährlich 10.000de Hitztote, fürchterliche Kriege um Wasser, massive Wohlstandsverluste und so weiter hinzunehmen, lieber weiter ineffiziente Verbrennungstechnologien zu subventionieren, Technologieführerschaft aufzugeben, statt in Zukunft zu investieren, das ist völlig irre. Noch ist Frau Reiche nicht durch mit ihrer Agenda, aber auf einem guten Weg...


RE: Mehrkampfmeeting 2026 - Ratingen, 27./28.06.2026 - kallinator - 25.06.2026

Ich finde es erschreckend was hier in einem Sportforum innerhalb kürzester Zeit wieder zu Tage tritt, wenn TeilnehmerInnen entsprechend getriggert werden. Man muss nur mit dem Finger schnipsen und schon sind andere Menschen wahlweise "blöde", "bekloppt" oder "irre". Wenn man so "argumentiert" und agiert, wird die ohnehin schon vollkommen gespaltene Gesellschaft nie wieder in den Dialog finden. Ich schätze die sonstigen Ausführungen der hier angesprochenen TeilnehmerInnen normalerweise sehr, da ich auf dem Gebiet der Leichtathletik bei Weitem nicht an deren Kompetenz heranreiche. Daher empfinde ich diese doch eher an Polemik heranreichenden Beiträge als wenig hilfreich.


RE: Mehrkampfmeeting 2026 - Ratingen, 27./28.06.2026 - Diak - 25.06.2026

(Vor 7 Stunden)kallinator schrieb: Ich finde es erschreckend was hier in einem Sportforum innerhalb kürzester Zeit wieder zu Tage tritt, wenn TeilnehmerInnen entsprechend getriggert werden. Man muss nur mit dem Finger schnipsen und schon sind andere Menschen wahlweise "blöde", "bekloppt" oder "irre". Wenn man so "argumentiert" und agiert, wird die ohnehin schon vollkommen gespaltene Gesellschaft nie wieder in den Dialog finden. Ich schätze die sonstigen Ausführungen der hier angesprochenen TeilnehmerInnen normalerweise sehr, da ich auf dem Gebiet der Leichtathletik bei Weitem nicht an deren Kompetenz heranreiche. Daher empfinde ich diese doch eher an Polemik heranreichenden Beiträge als wenig hilfreich.

dann gern sprachlich differenzierter: hier wird nicht mit dem Finger geschnippt, sondern an einem geeigneten Beispiel gezeigt, welch fatalem Irrtum unsere sehr wohlhabende Gesellschaft unterliegt, wenn sie sich weigert, verhältnismäßig geringe Investitionen zu tragen, die nicht nur für ein gesundes Fortbestehen nötig sind, sondern - wie hier von Mattili eindrücklich gezeigt - uns auch beim Ausüben unseres (wahlweise) Hobbys oder Berufs hindert.


RE: Mehrkampfmeeting 2026 - Ratingen, 27./28.06.2026 - kallinator - 25.06.2026

(Vor 6 Stunden)Diak schrieb:
(Vor 7 Stunden)kallinator schrieb: Ich finde es erschreckend was hier in einem Sportforum innerhalb kürzester Zeit wieder zu Tage tritt, wenn TeilnehmerInnen entsprechend getriggert werden. Man muss nur mit dem Finger schnipsen und schon sind andere Menschen wahlweise "blöde", "bekloppt" oder "irre". Wenn man so "argumentiert" und agiert, wird die ohnehin schon vollkommen gespaltene Gesellschaft nie wieder in den Dialog finden. Ich schätze die sonstigen Ausführungen der hier angesprochenen TeilnehmerInnen normalerweise sehr, da ich auf dem Gebiet der Leichtathletik bei Weitem nicht an deren Kompetenz heranreiche. Daher empfinde ich diese doch eher an Polemik heranreichenden Beiträge als wenig hilfreich.

dann gern sprachlich differenzierter: hier wird nicht mit dem Finger geschnippt, sondern an einem geeigneten Beispiel gezeigt, welch fatalem Irrtum unsere sehr wohlhabende Gesellschaft unterliegt, wenn sie sich weigert, verhältnismäßig geringe Investitionen zu tragen, die nicht nur für ein gesundes Fortbestehen nötig sind, sondern - wie hier von Mattili eindrücklich gezeigt - uns auch beim Ausüben unseres (wahlweise) Hobbys oder Berufs hindert.

Danke für Deine Antwort! Ich weiß das zu schätzen und denke fataler Irrtum ist eindeutig die bessere Wahl gegenüber blöde oder irre. Noch ein Beispiel: Ob sich hier jemand "weigert" Investitionen zu tragen, weiß ich gar nicht. Vielmehr zahlt in diesem Land jeder CO2-Steuer (Macht das irgendetwas besser??? Wohin geht das Geld?) während in anderen Ländern die Stadien heruntergekühlt werden. Vielleicht führen derartige "Zwangs"maßnahmen wie die angesprochene Steuer auch zu einer gewissen Verweigerungshaltung gegenüber sinnvollen Maßnahmen? In jedem Fall denke ich, dass die Dinge nicht immer so einfach sind wie sie der breiten Öffentlichkeit gerne präsentiert werden und dass ein simples Aburteilen in Kategorien wie blöde oder bekloppt überhaupt nicht weiterhilft. Dieses Ausgrenzen von Meinungen zieht sich jetzt bereits über viele Jahre und Themenfelder (Corona, Zuwanderung, Klima) und hat ganz bestimmt keine positiven Ergebnisse hervorgebracht.


[geteilt] Mehrkampfmeeting 2026 - Ratingen, 27./28.06.2026 - Diak - 25.06.2026

(Vor 5 Stunden)kallinator schrieb:
(Vor 6 Stunden)Diak schrieb:
(Vor 7 Stunden)kallinator schrieb: Ich finde es erschreckend was hier in einem Sportforum innerhalb kürzester Zeit wieder zu Tage tritt, wenn TeilnehmerInnen entsprechend getriggert werden. Man muss nur mit dem Finger schnipsen und schon sind andere Menschen wahlweise "blöde", "bekloppt" oder "irre". Wenn man so "argumentiert" und agiert, wird die ohnehin schon vollkommen gespaltene Gesellschaft nie wieder in den Dialog finden. Ich schätze die sonstigen Ausführungen der hier angesprochenen TeilnehmerInnen normalerweise sehr, da ich auf dem Gebiet der Leichtathletik bei Weitem nicht an deren Kompetenz heranreiche. Daher empfinde ich diese doch eher an Polemik heranreichenden Beiträge als wenig hilfreich.

dann gern sprachlich differenzierter: hier wird nicht mit dem Finger geschnippt, sondern an einem geeigneten Beispiel gezeigt, welch fatalem Irrtum unsere sehr wohlhabende Gesellschaft unterliegt, wenn sie sich weigert, verhältnismäßig geringe Investitionen zu tragen, die nicht nur für ein gesundes Fortbestehen nötig sind, sondern - wie hier von Mattili eindrücklich gezeigt - uns auch beim Ausüben unseres (wahlweise) Hobbys oder Berufs hindert.

Danke für Deine Antwort! Ich weiß das zu schätzen und denke fataler Irrtum ist eindeutig die bessere Wahl gegenüber blöde oder irre. Noch ein Beispiel: Ob sich hier jemand "weigert" Investitionen zu tragen, weiß ich gar nicht. Vielmehr zahlt in diesem Land jeder CO2-Steuer (Macht das irgendetwas besser??? Wohin geht das Geld?) während in anderen Ländern die Stadien heruntergekühlt werden. Vielleicht führen derartige "Zwangs"maßnahmen wie die angesprochene Steuer auch zu einer gewissen Verweigerungshaltung gegenüber sinnvollen Maßnahmen? In jedem Fall denke ich, dass die Dinge nicht immer so einfach sind wie sie der breiten Öffentlichkeit gerne präsentiert werden und dass ein simples Aburteilen in Kategorien wie blöde oder bekloppt überhaupt nicht weiterhilft. Dieses Ausgrenzen von Meinungen zieht sich jetzt bereits über viele Jahre und Themenfelder (Corona, Zuwanderung, Klima) und hat ganz bestimmt keine positiven Ergebnisse hervorgebracht.

liebe Mods, jetzt plaudern wir, glaube ich =) edit: bitte verschiebe doch
Die Investitionen werden seit Jahrzehnten von Schlüsselindustrien (Automobil) verweigert und von Lobbygruppen verhindert (Gas --> Frau Reiche). Wir sind als Hochtechnologieland ohne Bodenschätze und mit mittelmäßigen Möglichkeiten für die Erzeugung regenerativer Energien abhängig davon, Technologieführer zu sein, um weiter exportieren zu können und Effizienzgewinne zu erzielen. Das wird polititsch nicht nur nicht ausreichend gemacht, sondern aktiv verhindert. Die Einnahmen des (noch zu geringen und unvollständigen) CO2-Preises gehen in den Klima- und Transformationsfonds, aus dem mehr oder weniger sinnvolle auf jeden Fall aber auch nötige Investitionen getätigt werden. In Österreich werden sie sozial gestaffelt an die Verbraucher zurückgegeben, so dass gemeinschaftsdienliches Verhalten auch finanziell belohnt wird und profitiert, wer in seinen Möglichkeiten investiert. 

Psychologisch hast Du recht, Aburteilung des handelnden Subjekts bringt nicht nur nichts, die Erfindung des sogenannten CO2-Fußabdruckes durch die gleichen Werber, die in den 70ern das Rauchen von Zigaretten für super erklärt haben, hat genau den Zweck: wir sollen uns auf individueller Ebene schämen und streiten, damit nur wenige handeln und der Fokus von den eigentlichen Handlungsträgern: Politikern, Managern großer Unternehmen, Fonds, weggelenkt wird. 

Beschimpfen würde ich gern weiterhin gebildete Menschen, die wissend die Fakten unterschlagen und als Handlungsträger mächtiger Institutionen das Notwendige verweigern. Wer so handelt, macht sich schuldig und gehört auch persönlich beschimpft dafür. 

Dich bitte ich wohlwollend zu prüfen, wo es sich tatsächlich um Meinungen handelt, die ausgegrenzt werden. Physik ist nicht meinungsbehaftet und wer gern weiter Dinge verbrennen möchte, statt überlegene efffizientere Technolgien einzusetzen, der meint nicht was anderes, der ist entweder schlecht informiert oder handelt wider besseres Wissen