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Diamond League 2017 - Shanghai, 13.05.2017 (Luvo Manyonga 8,61m) - Druckversion +- Leichtathletikforum.com (https://leichtathletikforum.com) +-- Forum: Leichtathletikforen (https://leichtathletikforum.com/forumdisplay.php?fid=1) +--- Forum: Leichtathletik allgemein (https://leichtathletikforum.com/forumdisplay.php?fid=2) +--- Thema: Diamond League 2017 - Shanghai, 13.05.2017 (Luvo Manyonga 8,61m) (/showthread.php?tid=2374) |
RE: Diamond League 2017 - Shanghai, 13.05.2017 (Luvo Manyonga 8,61m) - Astra - 13.05.2017 Bezog sich eigentlich mehr auf die Ergebnisse der anderen deutschen Starter. Da hatte ich nach den tollen Ergebnissen von Doha doch etwas mehr erwartet. Traber blieb ja nur 2/10 über seiner BL. Das war wirklich ein gutes Rennen. RE: Diamond League 2017 - Shanghai, 13.05.2017 (Luvo Manyonga 8,61m) - Atanvarno - 13.05.2017 ---Grammar Nazi ein Die korrekte Formulierung wäre dann gewesen: Immerhin Traber.... ---Grammar Nazi aus
RE: Diamond League 2017 - Shanghai, 13.05.2017 (Luvo Manyonga 8,61m) - benutzer - 14.05.2017 einige haben von G.F.Krause bestimmt mehr erwrtet.Eines ist für mich klar,G.F.ist bei den 3000H.bestens aufgehoben. Über 5000 hat sie je km etwa 11 s verloren. Über die Hindernisse verliert sie zur Weltspitze nur etwa 5 s je km. Sie verträgt den Rhytmuswechsel über die Hindernisse besser als jede andere. Eine weitere Leistungssteigerung über 3000H. wird aber nur über Verbesserung der Ausdauer gehen, ob da noch viel kommt? RE: Diamond League 2017 - Shanghai, 13.05.2017 (Luvo Manyonga 8,61m) - jonas - 14.05.2017 Krause profitiert bei den Hindernissen extrem von ihrer Technik. Deshalb ging auch Robbs Rechnung nicht auf, weil Krause durch die Hindernisse deutlich weniger Zeit verliert als die meisten anderen. In keiner anderen Disziplin könnte sie in der Weltspitze mitlaufen. RE: Diamond League 2017 - Shanghai, 13.05.2017 (Luvo Manyonga 8,61m) - beity - 14.05.2017 (14.05.2017, 07:46)benutzer schrieb: . Über die Hindernisse verliert sie zur Weltspitze nur etwa 5 s je km. Sie verträgt den Rhytmuswechsel über die Hindernisse besser als jede andere. Ob das so stimmt? Wenn ich mir die Afrikaner anschaue inklusiv der Olympiasiegerin,( so wie die in Doha über die Hindernisse hüpft) DAS sind Rhythmuswechsel, wo ich als europäischer Normalo nicht nachvollziehen kann, wie die dann immer noch so schnell laufen können ![]() Das Geheimnis für den erfolgreichen Hindernislauf (wieder nur aus europäischer Sicht) ist das "überlaufen" der Hindernisse. Also so wenig Rhythmuswechsel wie möglich, da (wieder europäisch gedacht) ökonomischer. Patritz Ilg damals war einer der größten. Für mich auch von der Technik. Der lief als Bestzeit eine 8:15, aber 1983 auch mal so nebenher 5000 Meter in 13:24 (damals war der WR noch über 13 min.) Krause wird noch, mit einem besseren Renverlauf, an die 15 Minuten rankommen. Muss Sie aber auch als Qualität draufhaben um wieder dichter an die Afrikanerinnen ranrücken zu können. |