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RE: Laufsaison 2026 - mariusfast - 19.08.2026 (19.08.2026, 15:33)aj_runner schrieb:(19.08.2026, 10:06)Das sind Citius schrieb:(18.08.2026, 12:34)mariusfast schrieb: Hendrik kritisierte in seinem Podcast dass er kein Fan sei von "dabei sein". Dies, womit er Platzierungen über Platz 20 meinte, sollten eigentlich nicht der Anspruch sein von den DLV Läufern. Damit meinte er das emotionale Interview mit Freudentränen nach dem Marathon der Frauen. Auch wenn er die Emotionen verstand aufgrund der schweren Strecke. Ich habe doch geschrieben, dass er in dem Kontext das Interview mit den Freudentränen meint. Also Hendrik fand die Ergriffenheit in dem Interview übertrieben, bezogen auf eine Leistung von über Platz 20, was grundsätzlich nicht das Hauptziel der DLV Athleten sein sollte. Und wie ich auch im letzten Satz schrieb, hat er die Emotionen jedoch aufgrund der Aussagen von Laura Hottenrott verstanden, also dass man sich so sehr freut über die eigene Leistung, diese schwierige Strecke bewältigt zu haben. Es vermittelt jedoch kein gutes Bild nach Außen, wenn man so tut als sei das das für die Läufer der Nationalmannschaft das Hauptziel gewesen, über Platz 20 ins Ziel zu kommen, sagte er sinngemäß. Übrigens gab es genügend Kritik in den Spotifykommentaren. RE: Neues von den Pfeiffers - Reichtathletik - 19.08.2026 Die Marathon-Damen sind nunmal keine DLV-Athleten... Nationalmannschaft ja, aber der DLV hat eben nichts zur Leistung dazu gegeben. Und gerade Pfeiffer sollte das wissen wie das mit Kader etc. aussieht. Ich finde es ehrlich gesagt etwas frech Leuten, die erstmals für Deutschland antreten und das nebenberuflich vorzuwerfen, sie seien nicht engagiert genug. Ist ja nicht so als wären 10 Frauen besser gewesen im Qualizeitraum. Und selbst wenn Domeika Meyer (oder eine andere der Kaderathletinnen die eben nicht qualifiziert waren wie Steinruck oder Kejeta) zusätzlich am Start gewesen wären hätte es noch immer eine dieser "über Platz 20) Personen gebraucht um eine Team-Medaille zu gewinnen, was dann auch möglich gewesen wäre. Die Staffel-Teilnehmer:innen im Kurzsprint und über 400 Meter sind mit wenigen Ausnahmen auch nicht Top-20-Fähig im Einzel. Sollen wir die Staffeln deshalb zuhause lassen und dürfen sich die Staffelmitglieder nicht darüber freuen, Teil des Teams zu sein?! RE: Neues von den Pfeiffers - aj_runner - 19.08.2026 (19.08.2026, 16:17)Reichtathletik schrieb: Die Marathon-Damen sind nunmal keine DLV-Athleten... Nationalmannschaft ja, aber der DLV hat eben nichts zur Leistung dazu gegeben. Und gerade Pfeiffer sollte das wissen wie das mit Kader etc. aussieht. Ich finde es ehrlich gesagt etwas frech Leuten, die erstmals für Deutschland antreten und das nebenberuflich vorzuwerfen, sie seien nicht engagiert genug. Ist ja nicht so als wären 10 Frauen besser gewesen im Qualizeitraum. Und selbst wenn Domeika Meyer (oder eine andere der Kaderathletinnen die eben nicht qualifiziert waren wie Steinruck oder Kejeta) zusätzlich am Start gewesen wären hätte es noch immer eine dieser "über Platz 20) Personen gebraucht um eine Team-Medaille zu gewinnen, was dann auch möglich gewesen wäre. Das hat er so nicht gesagt und deshalb sind Deine Rückschlüsse falsch. RE: Neues von den Pfeiffers - mariusfast - 19.08.2026 (19.08.2026, 19:20)aj_runner schrieb:(19.08.2026, 16:17)Reichtathletik schrieb: Die Marathon-Damen sind nunmal keine DLV-Athleten... Nationalmannschaft ja, aber der DLV hat eben nichts zur Leistung dazu gegeben. Und gerade Pfeiffer sollte das wissen wie das mit Kader etc. aussieht. Ich finde es ehrlich gesagt etwas frech Leuten, die erstmals für Deutschland antreten und das nebenberuflich vorzuwerfen, sie seien nicht engagiert genug. Ist ja nicht so als wären 10 Frauen besser gewesen im Qualizeitraum. Und selbst wenn Domeika Meyer (oder eine andere der Kaderathletinnen die eben nicht qualifiziert waren wie Steinruck oder Kejeta) zusätzlich am Start gewesen wären hätte es noch immer eine dieser "über Platz 20) Personen gebraucht um eine Team-Medaille zu gewinnen, was dann auch möglich gewesen wäre. Der Podcast beantwortete die Kritik auf Spotify mit folgender Klarstellung. Edit Ausgangskommentar war die Frage wo denn die Grenze verläuft zwischen Platz 17 in Boston und Platz 23 bei der EM Zitat:Der Take bezog sich auf die sehr ausgeprägte Art der gezeigten Emotionen für eine Teilnahme. Freudentränen waren uns persönlich etwas zu viel, was im Interview Klaus Lufen dann auch nicht überraschend zur Rückfrage "überwältig wovon?" geführt hat. Zwischen Zufriedenheit mit einer persönlichen Leistung und Freudentränen der Überwältigung gibt es aus unserer Sicht Unterschiede RE: Neues von den Pfeiffers - TranceNation 2k14 - 19.08.2026 Ich hab zwar den Podcast nicht gehört aber die zitierte Klarstellung find ich schon ziemlich unverschämt. RE: Neues von den Pfeiffers - Reichtathletik - 19.08.2026 (19.08.2026, 20:03)TranceNation 2k14 schrieb: Ich hab zwar den Podcast nicht gehört aber die zitierte Klarstellung find ich schon ziemlich unverschämt. Ich kann Pfeiffer dann nur dringend raten den Kontext der Freudentränen einzuordnen. Wer ihn nicht kennt, hier mehr dazu: https://www.abendblatt.de/sport/article412826727/hamburger-marathonlaeuferin-vor-em-wusste-nicht-dass-es-mich-noch-so-belastet.html RE: Neues von den Pfeiffers - mariusfast - 20.08.2026 Habe noch weitere Kommentare vom Einerrenntpodcast auf Spotify gefunden Zitat:Grundsätzlich sind wir da voll bei dir (Vorwurf ihr könnt nicht beurteilen wann jemand überwältigt ist und wann nicht), sehen aber einen Unterschied zwischen einem Start im Nationaltrikot und einem "normalen" Lauf Zitat:Zitat:Unstritt: Auch bei einem STart im Nationaltrikot sollten die Ziele realistisch sein. Dennoch ist solch ein Start anders einzuordnen als ein persönliches Rennen bei einem normalen Straßenlauf. Als Repräsentant seines Landes kann man durchaus zurecht zufrieden sein, wenn man ein persönliches Ziel erreicht hat Freudentränen, nur weil man ins Ziel gekommen ist, werfen jedoch Fragen auf. Leas (Meyer) Emotionen kamen völlig anders zu Stande und drücken den unbedingten Willen zu Gold ausWir halten es für sinnvoll, größere Teams zu schicken und Athleten, die Möglichkeit zu geben, sich weiterzuentwickeln, auch ohne klare Medaillenchance. Damit geht aber auch die Verantwortung einher, darauf zu achten, sich nicht dem Vorwurf auszusetzen, "Touristen" zu schicken. Aus unserer Sicht senden Freudentränen nur für das Erreichen der Ziellinie nicht das das richtige Signal Sie wollen in der nächsten Folge nochmal darauf eingehen. RE: Neues von den Pfeiffers - TranceNation 2k14 - 20.08.2026 (20.08.2026, 08:08)mariusfast schrieb: Aus unserer Sicht senden Freudentränen nur für das Erreichen der Ziellinie nicht das das richtige Signal Diese Aussage ist einfach 100% anmaßend, niemand weiß was welcher Start welcher Person bedeutet. Die einzige Relativierung ist doch an vorher geschürten oder getroffenen Erwartungen. Freudentränen von Robert Farken wären zB eher seltsam gewesen. RE: Neues von den Pfeiffers - aj_runner - 25.08.2026 Bei 47:30 nimmt Hendrik in seinem aktuellen Podcast nochmals Stellung zu seinen Äußerungen in Bezug auf die Interviews der dt. Marathondamen. Als kleinsten gemeinsamen Nenner kann man zumind. sagen, dass er Stellung zu der Kritik nimmt und sich nicht wegduckt bzw. diese wegignoriert. |