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RE: Germany Athletics - mariusfast - 12.12.2025 (11.12.2025, 16:59)Reichtathletik schrieb: Ist Fördern statt Belohnen dann nicht viel mehr das Trainingsumfeld? Sind wir dann nicht wieder eher beim Trainer, bei Leistungsdiagnostik, bei Physio, bei der Organisation von Trainingslagern... ?Zudem verstehe ich nicht was du damit sagen willst. In Deutschland wird niemand, sei es Athlet, Trainer, Physio angemessen gefördert oder belohnt. Ein normaler Verein kann sich natürlich auch keinen Physio oder Leistungsdiagnostik leisten. Das ist doch einfach nur whataboutism von dir. Und wie willst du sie fördern? Eine Minute Applaus bitte ![]() Wir haben auch hier Talente. Warum muss bspw. Lauftrainer Sportwiss. Absolvent und A-Trainer Lauf Benz Franke sich als Trainer von Amanal Petros verkaufen und eine komplett lächerliche Show auf Social Media abziehen, obwohl er es offensichtlich nicht ist? Ganz einfach, weil niemand angemessen Geld investieren kann/will für seine wirkliche Fähigkeit, die Trainertätigkeit. RE: Germany Athletics - Reichtathletik - 12.12.2025 (12.12.2025, 00:11)mariusfast schrieb:(11.12.2025, 16:59)Reichtathletik schrieb: Ist Fördern statt Belohnen dann nicht viel mehr das Trainingsumfeld? Sind wir dann nicht wieder eher beim Trainer, bei Leistungsdiagnostik, bei Physio, bei der Organisation von Trainingslagern... ?Zudem verstehe ich nicht was du damit sagen willst. In Deutschland wird niemand, sei es Athlet, Trainer, Physio angemessen gefördert oder belohnt. Ein normaler Verein kann sich natürlich auch keinen Physio oder Leistungsdiagnostik leisten. Das ist doch einfach nur whataboutism von dir. Ist kein whataboutism. Ich war als Athlet in 2 Vereinen aktiv, in denen mir qualifizierte Trainer, Physio und z.T. Leistungsdiagnostiken bezahlt wurden – aber eben kein Geld auf die Hand. Ich bin als Trainer in einem Verein tätig, wo dies nun der Fall ist. Wo auch Trainingslager organisiert werden, dort ein Physio mitfliegt etc. Das ist für mich Umfeld schaffen, um sportliche Leistungen zu erbringen. Und zwar nicht nur bei einem Athleten sondern direkt einer gesamten Trainingsgruppe. RE: Germany Athletics - muffman - 12.12.2025 Ja, und weiter? Das sind die Sachen, die man als AthletIn ab einem gewissen Level vom Verein auch erwarten kann. Geld "auf die Hand" = Teil von Wertschätzung + mehr Fokus auf den Sport möglich +zusätzlich eine Art Ausgleich für laufende Kosten durch den Sport. Hast du Angst, dass dir deine AthletInnen davonlaufen? Was würdest du sagen, wenn deine AthletInnen von ihrem Verein plötzlich 200€/Monat bekommen würden? Würdest du dich dafür einsetzen, dass sie besser nichts bekommen sollten? Weil erstmal die Basics und so. RE: Germany Athletics - mariusfast - 12.12.2025 (12.12.2025, 13:04)Reichtathletik schrieb:(12.12.2025, 00:11)mariusfast schrieb:(11.12.2025, 16:59)Reichtathletik schrieb: Ist Fördern statt Belohnen dann nicht viel mehr das Trainingsumfeld? Sind wir dann nicht wieder eher beim Trainer, bei Leistungsdiagnostik, bei Physio, bei der Organisation von Trainingslagern... ?Zudem verstehe ich nicht was du damit sagen willst. In Deutschland wird niemand, sei es Athlet, Trainer, Physio angemessen gefördert oder belohnt. Ein normaler Verein kann sich natürlich auch keinen Physio oder Leistungsdiagnostik leisten. Das ist doch einfach nur whataboutism von dir. Wenn sie dafür ÜL Betrag bekommen oder noch Vollzeit woanders arbeiten müssen brauchst du damit nicht angeben. Das nennt man Ausbeutung. RE: Germany Athletics - MikeStar - 12.12.2025 Ich lese es so, dass es Reichtathletik darum geht, dass das Geld, welches GA verwendet um Athleten einzukaufen, bzw. um Athleten zu sich zu locken, besser dafür angelegt werden solle um erstmal in der Breite die Infrastruktur zu verbessern, Trainer zu qualifizieren etc. sprich die vorhandenen Rahmenbedingungen, den Status Quo, für die Athleten zu verbessern anstatt die Bedingungen unverändert zu lassen und nur die Bezahlung der Athleten zu verändern. Für mich wirkt es ein bisschen so, als wäre der Eindruck entstanden, dass GA im Grunde nur den Athleten Geld gibt ohne wirklich bessere Bedingungen zu schaffen, so als würde ich mich bei meinem Arbeitgeber beschweren, dass die Bedingungen nicht gut sind, der Arbeitgeber aber kein Geld für Verbesserungen hat. Und dann kommt GA und sagt, arbeite für mich, du bleibst bei deinem Arbeitgeber, alles bleibt unverändert aber ich gebe dir mehr Geld, was dein jetziger Arbeitgeber ja nicht tut, weil er dich nicht wertschätzt. Die Befürwortung des Ansatz "von oben" von GA ist ja auch nachvollziehbar, insb. da Berufssportler in der Lage sein sollten, von dem Sport zu leben um sich auf den Sport zu konzentrieren. Das Ziel am Ende muss aber sein alle Faktoren - Infrastruktur/Rahmenbedingungen - Bezahlung - Attraktivität/Return on Invest zu optimieren. Ich bleibe aber dabei, dass es eigentlich Aufgabe des Verbandes ist, Sponsoren bzw. strategische Geldgeber/Partner zu akquirieren, deren Gelder genutzt werden können um sowohl in der Breite als auch der Spitze allgemeine Rahmenbedingungen zu verbessern/zu fördern und den Sport attraktiver für neue Geldgeber zu machen. Die Vereine wie auch GA können dann ihre Gelder besser nutzen um die Bedingungen/Bezahlung für die Athleten zu verbessern und ihre eigenen Rahmenbedingungen (Jugendarbeit, Trainerqualifizierung etc.) zu optimieren. RE: Germany Athletics - Reichtathletik - 12.12.2025 (12.12.2025, 14:10)muffman schrieb: Ja, und weiter? Das sind die Sachen, die man als AthletIn ab einem gewissen Level vom Verein auch erwarten kann. Geld "auf die Hand" = Teil von Wertschätzung + mehr Fokus auf den Sport möglich +zusätzlich eine Art Ausgleich für laufende Kosten durch den Sport. Hast du Angst, dass dir deine AthletInnen davonlaufen? Was würdest du sagen, wenn deine AthletInnen von ihrem Verein plötzlich 200€/Monat bekommen würden? Würdest du dich dafür einsetzen, dass sie besser nichts bekommen sollten? Weil erstmal die Basics und so. Genau das sage ich doch. Und GA bietet sie in den allermeisten Fällen NICHT. Stellt sich aber da als wäre es die Verbesserung schlecht hin. Wenn du deine eigenen Worte als Maßstab nehmen würdest müsstest du wehement dagegen sein, dass Talente zu GA gehen solange dessen Vereine nicht diese Mindesstandarts erfüllen. Und schon gar nicht sollte es Athleten aktiv Angebote machen, die diese Standards wo anders erhalten können und ihnen mit falschen Versprechungen letztlich diese sogar verwehren! Davon rede ich doch die ganze Zeit. Hier wird so getan als hätte GA all das genannte + Geld und die anderen alles das nicht. Die Wahrheit ist oft mals: Option 1: Trainer, Trainingsgruppe, Fahrtkosten, Trainingslager (meist bezuschusst), Physio, eventuell auch Geld je nach Leistungsfähigkeit Option 2: Mehr geld aber den Rest organisier dir selsbt. Und zum Themaausgleich für laufende Kosten für den Sport: Wo wird denn eurer Meinung nach die Grenze gezogen? Weil Gestern hieß es hier noch, Mitglieder sollten am besten mindestens 100 Euro zahlen als Mitglied. Das wären dann ja noch mehr laufende Kosten. Ich nehme mal an die sollen ja von den "Leistungssportlern" nicht bezahlt werden. Gibt es also nur (wie viele sollen das sein) Mitglieder die Jährlich 1200 Euro oder mehr zahlen sollen und welche die positiv aus dem Sport gehen? Oder gibt es auch was dazwischen?! Ich hab keine Angst dass mir Athleten weglaufen. Ich hab soviele wie noch nie. Übrigens auch Athleten die es frustiert, dass sie den Vorwurf hören sie seien "unprofessionell". Was nervt ist, das ich diesen Herbst mehr Zeit damit verbracht habe mit Sportlern über Geld zu reden als über Trainingsinhalte. Schade, dass die nichts mehr wert zu seinen scheinen. Frage mich wirklich ob die besten bei Olympia am meisten Geld hatten oder vielleicht doch am besten trainiert haben... Und was "meine" Athleten bekommen oder nicht bekommen, darüber werde ich hier nicht schreiben. Und ich setzte mich immer dafür ein, dass sie so viel wie möglich bekommen. Aber ja, eine gewisse Haltung zum Sport darf man dafür schon erwarten. Vielleicht dazu noch ein Gedankengang: Wenn du wirklich willst, dass Sportler komplett von ihrem Sport leben können (warum dann eigentlich beim Sport Schluss machen. Würde auch für viele Forscher, Künstler etc. gelten!), dann sind sie schon per Definion dann Berufssportler. Und wenn das Geld dann überwiegend von einem Verein kommt, ist dieser auch nicht mehr Förderer, sondern Arbeitgeber. Und selbstverständlich hat ein Arbeitgeber das Recht dir Vorgaben darüber zu machen, wie du deinen Job auszuführen hast. RE: Germany Athletics - Reichtathletik - 12.12.2025 (12.12.2025, 14:52)MikeStar schrieb: Ich bleibe aber dabei, dass es eigentlich Aufgabe des Verbandes ist, Sponsoren bzw. strategische Geldgeber/Partner zu akquirieren, deren Gelder genutzt werden können um sowohl in der Breite als auch der Spitze allgemeine Rahmenbedingungen zu verbessern/zu fördern und den Sport attraktiver für neue Geldgeber zu machen. Die Vereine wie auch GA können dann ihre Gelder besser nutzen um die Bedingungen/Bezahlung für die Athleten zu verbessern und ihre eigenen Rahmenbedingungen (Jugendarbeit, Trainerqualifizierung etc.) zu optimieren. Das Kernproblem dabei ist, dass jeder dies als Aufgabe eines anderen sieht. Der DLV gefällt sich bereits seit Jahren sehr gut in der Position: Wir sind nur für den Spitzensport zuständig, alles andere ist Aufgabe der Landesverbände und Vereine. Die Rolle als "Lobbyverband" und "Generator eines Umfeldes, in dem was wachsen kann" lehnen weite Teile völlig ab. Man konzentriert sich lieber auf eine kleine Hand voll Athleten und kümmert sich kaum darum, wo die nächste Hand herkommen soll und wer sie ausbildet. Nun kommt mit GA ein Verein (bzw eine Vielzahl) der sagt: Die da oben machen es nicht gut, wir machen es besser. Und wieder geht es nur um breits ausgebildete Athleten. Es fehlt entweder eine klare Aufgabenverteilung oder jemand der mit voller Kraft an der Basis arbeitet. Aber letzteres ist halt nicht "sexy". Jeder will bei den Olympischen Spielen im VIP-Bereich sein, nicht an der Kuchentheke der Bezirksmeisterschaft. RE: Germany Athletics - OldSchoolRunner - 12.12.2025 (12.12.2025, 00:11)mariusfast schrieb:(11.12.2025, 16:59)Reichtathletik schrieb: Ist Fördern statt Belohnen dann nicht viel mehr das Trainingsumfeld? Sind wir dann nicht wieder eher beim Trainer, bei Leistungsdiagnostik, bei Physio, bei der Organisation von Trainingslagern... ?Zudem verstehe ich nicht was du damit sagen willst. In Deutschland wird niemand, sei es Athlet, Trainer, Physio angemessen gefördert oder belohnt. Ein normaler Verein kann sich natürlich auch keinen Physio oder Leistungsdiagnostik leisten. Das ist doch einfach nur whataboutism von dir. Ich bin ja sowieso eher bei Reichtathletik bei diesem Thema. Ich stimme Dir, Marius, ja zu, dass die wenigsten Athleten und Trainer in Deutschland " angemessen gefördert oder belohnt" werden. Jetzt gibt es einen neuen Player, der Geld in die Hand nimmt und zumindest eine Vielzahl von Athleten finanziell unterstützt - in der Regel wohl stärker als in den bisherigen Vereinen. So weit, so gut. Auf die möglichen Kollateralschäden wurde hier schon von Reichtathletik, Jakob94 und gocgn hingewiesen. Und diese Kollateralschäden würde ich auch ernst nehmen. Aber ich verstehe auch, dass man da auch andere Ansichten vertreten kann und die "Bezahlung" der Athleten in den Vordergrund stellt. Was mir aber nicht klar ist: Es ist nunmal nicht einfach, den finanziellen Background eines Claus Dethloff auf andere Vereine zu übertragen. Wenn Du ein Konzept darlegen könntest, wie andere Vereine eine sehr viel größere Finanzkraft erwerben könnten und die das gegenwärtig nicht machen, weil sie etwa zu rückständig oder bequem sind, dann könnte man sagen: diese Vereine sind selbst daran schuld. Höhere Mitgliedsbeiträge wurden hier schon genannt. MikeStar hat prinzipielle Überlegungen genannt, aber aus meiner Sicht keine konkrete Lösung. Wie stellst Du Dir das also vor? Wie akquiriert man potente Sponsoren? Wie macht man die Leichtathletik attraktiver für Sponsoren? Müsste die LG Farbtex Nordschwarzwald nur einen guten "Manager" haben, der solche Sponsoren akquiriert? Edit/Ergänzung: es gibt einige Vereine im Laufbereich, die sich wie Silvesterlauf Trier wohl zumindest teilweise über hochkarätige Laufveranstaltungen finanzieren. Nicht jeder Verein kann solche Veranstaltungen entwickeln. Und wir reden ja auch über Germany Athletics, die im gesamten Spektrum der LA tätig sind und nicht nur im Laufbereich. RE: Germany Athletics - muffman - 12.12.2025 (12.12.2025, 15:02)Reichtathletik schrieb:(12.12.2025, 14:10)muffman schrieb: Ja, und weiter? Das sind die Sachen, die man als AthletIn ab einem gewissen Level vom Verein auch erwarten kann. Geld "auf die Hand" = Teil von Wertschätzung + mehr Fokus auf den Sport möglich +zusätzlich eine Art Ausgleich für laufende Kosten durch den Sport. Hast du Angst, dass dir deine AthletInnen davonlaufen? Was würdest du sagen, wenn deine AthletInnen von ihrem Verein plötzlich 200€/Monat bekommen würden? Würdest du dich dafür einsetzen, dass sie besser nichts bekommen sollten? Weil erstmal die Basics und so. Das bieten 99% aller Vereine nicht! Wenn die Förderung schon so geil wäre, würden die Leute doch nicht zu GA wechseln, oder? : ) Es dringt irgendwie nicht zu dir durch: Das, was GA momentan scheinbar macht, ist überhaupt nichts neues. Sie machen es nur in einem größeren Maßstab und mit mehr Geld. Die Reaktion der etablierten Vereine, Verbände und Leuten wie dir ist aber nicht, das eigene Handeln zu hinterfragen oder, anders ausgedrückt, sich zu überlegen, wieso so viele AthletInnen zu GA gehen. Nein. Stattdessen wird ein Feindbild aufgebaut und eine Hexenjagd veranstaltet, um von der eigenen Unfähigkeit, den Sport zu professionalisieren, abzulenken. Man bewegt sich halt seit Dekaden in seiner netten kleinen Vereinswelt, in der man sich darauf verlassen kann, dass alle Beteiligten im Ehrenamt und im Leistungssport und Hochleistungssport sich weiterhin verarschen und ausnutzen lassen. RE: Germany Athletics - mariusfast - 13.12.2025 (12.12.2025, 22:10)muffman schrieb:(12.12.2025, 15:02)Reichtathletik schrieb:(12.12.2025, 14:10)muffman schrieb: Ja, und weiter? Das sind die Sachen, die man als AthletIn ab einem gewissen Level vom Verein auch erwarten kann. Geld "auf die Hand" = Teil von Wertschätzung + mehr Fokus auf den Sport möglich +zusätzlich eine Art Ausgleich für laufende Kosten durch den Sport. Hast du Angst, dass dir deine AthletInnen davonlaufen? Was würdest du sagen, wenn deine AthletInnen von ihrem Verein plötzlich 200€/Monat bekommen würden? Würdest du dich dafür einsetzen, dass sie besser nichts bekommen sollten? Weil erstmal die Basics und so. wie realitätsfremd man dann in dieser kleinen aber feinen Bubble wird, sieht man auch an Reichtathletiks überheblichen Beiträgen hier. Bzgl. die Nachwuchsathleten sollen doch erstmal arbeiten gehen und doch einfach schon perfekt professionell Leistungssport neben tausend anderen Dingen machen, bevor sie Ansprüche stellen von ein paar Hundert Euro Aufwandsentschädigung. (Übrigens spannend, dass dann das Ehrenamt hier als Professionell bezeichnet wird, aber sobald ein Athlet seine Stellplatzkarte einmal nicht abgibt, soll das beweisen, dass sie erstmal an der Basics arbeiten sollen, weil die Professionalität fehlt. Da scheint nicht das gleiche Maß angelegt worden zu sein) Jugendarmut in Deutschland: Ein Viertel der jungen Menschen betroffen - Nachrichten - WDR Stand: 16.01.2025, 18:35 Uhr Zitat:Armut trifft in Deutschland vor allem junge Menschen Junge Menschen arbeiten so viel wie seit Jahrzehnten nicht mehr | tagesschau.de Stand: 17.02.2025 13:43 Uhr Zitat:Junge Menschen arbeiten so viel wie seit den 1990er-Jahren nicht mehr. Vor allem Studierende gehen öfter Nebenjobs nach als noch vor einigen Jahren. Damit widerlegen sie gängige Vorurteile. Möglicherweise ist genau das das Problem, wieso man sich nicht auf den Übergang in den Profisport konzentrieren kann., bzw. wieso sie aufhören mit dem LS (ach ja ganz vergessen, das liegt ja auch nur an fehlender Disziplin, siehe Kommentar von G. Schmidt man solle nicht gleich den Kopf in den Sand stecken und sich ein Beispiel an Bebendorf nehmen. Zu dem Thema mit Collegesport und schlechte Trainer. Mir fallen auch genug Beispiele ein von Athleten, die sich trotz dessen signifikant steigerten. Bspw. Aaron Bienenfeld. Dort wurde wirklich der größte Quatsch trainiert (weiß man auch als Running Gags Zuhörer, da Hild dort war). Aber trotzdem steigerte sich Bienenfeld, weil er dort einfach viel professioneller leben konnte. Auch das Trainingssystem von Athleten wie Kolbe haut mich nicht vom Hocker und ist nicht wirklich dem neuesten Stand, global gesehen. Und ich will ja nicht sagen, dass man in DE nicht auch in Trainer und Umfeld etc. investieren sollte. |