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Gertrud Schäfers Trainingsphilosophie - Druckversion

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+--- Thema: Gertrud Schäfers Trainingsphilosophie (/showthread.php?tid=667)

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RE: Gertrud Schäfers Trainingsphilosophie - Gertrud - 20.11.2014

(19.11.2014, 22:11)Halloo schrieb: In Gruppen werden soziale Kontakte gepflegt. Ich erwähnte nicht, dass ich Trainingsgruppen mit ca. 5 Athleten ablehne, gab aber zu bedenken, dass ein 1:1 Verhältnis Trainer/in - Sportler problematisch ist, wenn es sich um Jüngere handelt. Und mal ehrlich: Mit +- 15 Jahren immer nur mit EINER Person zusammen zu sein, die mehr als ein halbes Jahrhundert älter ist, dürfte jungen Sportlern/innen in der Regel eher nicht behagen. In einer, wenn auch kleinen Gruppe sieht das anders aus. Das hat mit Qualifikation nichts, aber auch garnichts zu tun. Und Sie erwähnen doch ein gewünschtes Training mit EINER Perle.
Aber lassen wir das, uns trennen in dieser Sache Welten. Sie machen was Sie für richtig halten und ich auch.

Das kann ich so nicht bestätigen. Ein Athlet des VfL Hüls kommt sehr gerne zu mir, weil er bei mir qualitativ gut und sehr konzentriert in der Zeit - meistens 1-1,5 Stunden maximal - trainiert und so eine angemessene Zeit für seine Schularbeiten hat. Er hätte die Möglichkeiten, am Gemeinschaftstraining teilzunehmen. Durch die geringe Trainingszeit hat er auch noch genug Zeit für seine Freunde und ist somit nicht isoliert. 

Er hatte noch vor ein paar Monaten einen unheimlich außenrotierten Fußaufsatz, den wir mittels spezieller "Eingriffe" eingedämmt haben. In der alten Form würde die Achillessehne nicht lange überleben. Er fällt ab und zu bei schnellen Sprints noch in alte Muster zurück. Diese Akribie kann ich im Einzeltraining bei mir im Keller hervorragend anwenden. Solche Dinge kommen in den Vereinen im Gruppentraining oft viel zu kurz. Ich lege sehr großen Wert auf diese Art des Trainings, körperliche Schwächen zu beheben.

Ich habe mal einem Nachbarenkel bei seinen Schularbeiten geholfen. Nachdem ihn seine Lehrerin sehr gelobt hat, kam er stolz wie Oskar am nächsten Tag zu mir und wäre er am liebsten jeden Tag (alleine) gekommen.

Glauben Sie mir, auch Kinder haben ein Qualitätsempfinden! 

Gertrud


RE: Gertrud Schäfers Trainingsphilosophie - LA2020 - 20.11.2014

(20.11.2014, 07:12)Hinkebein schrieb: Ich kenne Ihre Tochter nicht, allerdings finde ich den massiven Drang zur Öffentlichkeit etwas befremdlich. Dies kann für Jugendliche zusätzlichen Druck aufbauen. Sicherlich schaut sich die Konkurrenz die Webseite Ihrer Tochter auch an und wenn dann die Leistungen "hinterherhängen" können Jugendliche schon grausam sein.

Das hat mit der Thematik aber jetzt nicht allzu viel zu tun. Dennoch möchte ich das kurz beantworten: meine Tochter bekommt von sehr vielen Mädchen aus Österreich, der Schweiz und Deutschland Nachrichten die durchweg positiv sind. Auch auf Wettkämpfen bekommt sie von Gleichaltrigen eine positive Resonanz. Das Jugendliche grausam sein können, das sehe ich in keiner Weise so. Wir hatten auch Bedenken und haben für eine zeitlang die Berichterstattung eingestellt. Daraufhin haben viele Bedauern geäußert und es war der Wunsch unserer Tochter wieder die Sache aufleben zu lassen. Da viele Fragen haben, die sie gerne gleichaltrigen stellen und nicht einem Trainer, wollte unsere Tochter bereits ein Portal oder extra Forum einrichten. Das erlauben wir nicht, weil es erstens zeitaufwendig ist und zweitens irgendjemand Erwachsenes ständig die Inhalte überprüfen müsste. Nicht das sich Jugendliche dann falsche Trainingstipps geben.
Wie Sie ja bereits festgestellt haben: Sie kennen meine Tochter nicht Wink


RE: Gertrud Schäfers Trainingsphilosophie - LA2020 - 20.11.2014

(20.11.2014, 08:24)Gertrud schrieb: Glauben Sie mir, auch Kinder haben ein Qualitätsempfinden! 

Gertrud

Ihre Wahrnehmung ist auf der einen Seite richtig, was "Halloo" anspricht, ist jedoch nicht zu verachten. Unsere Tochter hat seit nunmehr 6 Jahren  mindestens zweimal pro Woche reines Einzeltraining. Das geht über ein, zwei Jahre durchaus gut, der soziale Aspekt ist jedoch enorm wichtig und wird irgendwann als Frage aufkommen. Deshalb haben wir explizit darauf bestanden, dass mindestens eine Trainingseinheit pro Woche in einer Gruppe ist. Chiara möchte dieses Training in keinem Fall missen. Da wird dann auch mal gescherzt oder sich "gegen den Trainer verbündet". Wichtig um Grenzen kennenzulernen und emotionale Intelligenz zu entwickeln. Wir haben Fälle gehört wo die Athleten diese Möglichkeiten nicht hatten und dann später vollkommen auf Rebellion umgeschaltet haben.

Ja, Kinder haben Qualitätsempfinden und genießen die alleinige Aufmerksamkeit. Das erleben wir auch bei unserem Zughundesport-Angebot, wo unsere Zehnjährigen schon alleine aufgrund der Komplexität anfänglich alleine betreut werden müssen. Wir können eben nicht drei bis vier Jugendliche gleichzeitig mit Husky-Power durchs Gelände schicken. Die Fixierung auf die Sache geht lange gut, ab und zu muss man jedoch in einer Gruppe sich sozial austauschen können. Kinder und Jugendliche stellen im Laufe ihrer Entwicklung immer wieder Sachen in Frage - der soziale Kontakt innerhalb Gleichaltriger wirkt hierbei katalysierend.

Ich selbst habe früher Einzeltraining gehabt im Ballett. Auch das war eine tolle Sache und auch bei mir ging das ein bis zwei Jahre gut. Aber irgendwie fehlt dann doch der Austausch gleichaltriger "Leidensgenossen" oder "Kampfgefährten" Wink

Ich halte es auch für wichtig, dass jüngere Trainer im Training eingebunden sind. Ich selbst gehe jetzt auf die 50 zu, meine Kinder werden flüge. Ich merke, dass mir oft ein wenig das Verständnis für die 10 bis 13 jährigen Athleten im Zughundesport fehlt, was jüngere Trainer gut kompensieren. Die Kinder orientieren sich dann oft an meiner Tochter. Die älteren Trainer und ihr Wissen sind von enormer Bedeutung, auch bei uns im Verein. Auf Dauer konzentrieren sich die Jüngsten aber nur ungern immer nur an ältere Trainer. Immer nur auf Fachebene zu sprechen ist für Kinder eben auf Dauer auch anstrengend.


RE: Gertrud Schäfers Trainingsphilosophie - Hinkebein - 20.11.2014

(20.11.2014, 09:05)LA2020 schrieb: Das hat mit der Thematik aber jetzt nicht allzu viel zu tun. Dennoch möchte ich das kurz beantworten: meine Tochter bekommt von sehr vielen Mädchen aus Österreich, der Schweiz und Deutschland Nachrichten die durchweg positiv sind. Auch auf Wettkämpfen bekommt sie von Gleichaltrigen eine positive Resonanz. Das Jugendliche grausam sein können, das sehe ich in keiner Weise so. Wir hatten auch Bedenken und haben für eine zeitlang die Berichterstattung eingestellt. Daraufhin haben viele Bedauern geäußert und es war der Wunsch unserer Tochter wieder die Sache aufleben zu lassen. Da viele Fragen haben, die sie gerne gleichaltrigen stellen und nicht einem Trainer, wollte unsere Tochter bereits ein Portal oder extra Forum einrichten. Das erlauben wir nicht, weil es erstens zeitaufwendig ist und zweitens irgendjemand Erwachsenes ständig die Inhalte überprüfen müsste. Nicht das sich Jugendliche dann falsche Trainingstipps geben.
Wie Sie ja bereits festgestellt haben: Sie kennen meine Tochter nicht Wink
Thematik ist sicherlich nicht getroffen. Allerdings haben Sie Ihre Tochter hier in die Diskussion gebracht. Es freut mich wenn Sie bisher nur positives Feedback zu dem Online-Auftritt Ihrer Tochter erhalten haben. Bei uns wird die Pressearbeit vom Verein/Verband übernommen und auch nur dann wenn es etwas nennenswertes zu Berichten gibt.  


RE: Gertrud Schäfers Trainingsphilosophie - LA2020 - 20.11.2014

(20.11.2014, 09:32)Hinkebein schrieb: Thematik ist sicherlich nicht getroffen. Allerdings haben Sie Ihre Tochter hier in die Diskussion gebracht. Es freut mich wenn Sie bisher nur positives Feedback zu dem Online-Auftritt Ihrer Tochter erhalten haben. Bei uns wird die Pressearbeit vom Verein/Verband übernommen und auch nur dann wenn es etwas nennenswertes zu Berichten gibt.  

Nein, wir haben nicht nur positiven Feedback. Es gibt vor allem Trainer, die kritisieren durchaus die Inhalte. Das wird aber an Chiaras Trainer weitergeleitet, nicht a sie. Die auschließlich positiven Feedbacks beziehen sich auf die von Ihnen angesprochenen Jugendlichen.


RE: Gertrud Schäfers Trainingsphilosophie - Halloo - 20.11.2014

(20.11.2014, 09:21)LA2020 schrieb:
(20.11.2014, 08:24)Gertrud schrieb: Glauben Sie mir, auch Kinder haben ein Qualitätsempfinden! 

Gertrud

Ihre Wahrnehmung ist auf der einen Seite richtig, was "Halloo" anspricht, ist jedoch nicht zu verachten. Unsere Tochter hat seit nunmehr 6 Jahren  mindestens zweimal pro Woche reines Einzeltraining. Das geht über ein, zwei Jahre durchaus gut, der soziale Aspekt ist jedoch enorm wichtig und wird irgendwann als Frage aufkommen. Deshalb haben wir explizit darauf bestanden, dass mindestens eine Trainingseinheit pro Woche in einer Gruppe ist. Chiara möchte dieses Training in keinem Fall missen. Da wird dann auch mal gescherzt oder sich "gegen den Trainer verbündet". Wichtig um Grenzen kennenzulernen und emotionale Intelligenz zu entwickeln. Wir haben Fälle gehört wo die Athleten diese Möglichkeiten nicht hatten und dann später vollkommen auf Rebellion umgeschaltet haben.

Ja, Kinder haben Qualitätsempfinden und genießen die alleinige Aufmerksamkeit. Das erleben wir auch bei unserem Zughundesport-Angebot, wo unsere Zehnjährigen schon alleine aufgrund der Komplexität anfänglich alleine betreut werden müssen. Wir können eben nicht drei bis vier Jugendliche gleichzeitig mit Husky-Power durchs Gelände schicken. Die Fixierung auf die Sache geht lange gut, ab und zu muss man jedoch in einer Gruppe sich sozial austauschen können. Kinder und Jugendliche stellen im Laufe ihrer Entwicklung immer wieder Sachen in Frage - der soziale Kontakt innerhalb Gleichaltriger wirkt hierbei katalysierend.

Ich selbst habe früher Einzeltraining gehabt im Ballett. Auch das war eine tolle Sache und auch bei mir ging das ein bis zwei Jahre gut. Aber irgendwie fehlt dann doch der Austausch gleichaltriger "Leidensgenossen" oder "Kampfgefährten" Wink

Ich halte es auch für wichtig, dass jüngere Trainer im Training eingebunden sind. Ich selbst gehe jetzt auf die 50 zu, meine Kinder werden flüge. Ich merke, dass mir oft ein wenig das Verständnis für die 10 bis 13 jährigen Athleten im Zughundesport fehlt, was jüngere Trainer gut kompensieren. Die Kinder orientieren sich dann oft an meiner Tochter. Die älteren Trainer und ihr Wissen sind von enormer Bedeutung, auch bei uns im Verein. Auf Dauer konzentrieren sich die Jüngsten aber nur ungern immer nur an ältere Trainer. Immer nur auf Fachebene zu sprechen ist für Kinder eben auf Dauer auch anstrengend.

Liebe Mutter von Chiara,
Sie habe ja sooo Recht. Training IN DER GRUPPE  ist für die Kids
enorm wichtig - was nicht ausschließt, das nebenher noch etwas dazu gegeben wird. Das so zu sehen fällt selbst Pädagogen gelegentlich schwer. Und natürlich spielt auch das Alter der Trainer/in eine Rolle, auch wenn das den Betroffenen weh tun mag. Auf keinen Fall sollte man aber auf die Erfahrung und das Können der Alten verzichten, es wäre dumm. Schon aus physiologischen Gründen fällt es betagteren Trainern/innen gelegentlich schwer, das ganze Drumherum (Training, Wettkampfbetreuung) zu bewältigen, weil sich immer mehr Zipperlein bemerkbar machen. Wenn man z.B. als LA-Fan und Trainerin nicht in der Lage ist, Deutsche Schülermeisterschaften, die um die Ecke stattfinden, zu besuchen weil es zu heiß ist und man die Sonne nicht verträgt, spricht das auch dafür (nicht wahr, Frau Schäfer?). Wir von der alten Garde werden nicht frischer, damit meine ich nicht den Verstand, obwohl es auch dort bei einigen bröckelt.  Wir können uns dem leider nicht entziehen.
Einerseits bewundere ich, wie Sie ihre Tochter unterstützen, dennoch werden Sie einiges verkehrt gemacht haben. Und wenn Chiara schon seit 6 Jahren mindestens 2mal wöchentlich Einzeltraining hatte (sie ist W15), und nach ihrer Auffassung das ein bis zwei 2 Jahre  gut geht, widersprechen auch Sie der Trainingspilosophie von Frau Schäfer, weil Sie es gut mit ihrer Tochter meinen.
Wenn im vorigen Forum ihre Öffentlichkeitsarbeit "zerrissen" wurde geschah das nicht aus reiner Freude am Zerriss, sondern zum Wohle eines Kindes. Jedenfalls war das so gedacht - meine ich.
Und doch: Kinder/Jugendlich können grausam (direkt) sein.
Grüße von einem (in die Jahre gekommenen) Trainer


RE: Gertrud Schäfers Trainingsphilosophie - Halloo - 20.11.2014

(20.11.2014, 08:24)Gertrud schrieb: Glauben Sie mir, auch Kinder haben ein Qualitätsempfinden! 

Gertrud
....und Qualität hat seinen Preis Confused


RE: Gertrud Schäfers Trainingsphilosophie - Hellmuth K l i m m e r - 20.11.2014

Wenn ich Halloo's Beitrag so lese, kann ich eigentlich alles unterstreichen, was ein "in die Jahre gekommener Trainer" anmerkt. Da selbst bald 77 Jahre, blickt man selbstkritisch auf seine Tätigkeit zurück. Altersweisheit, Altersmilde mischen sich mit einer kritischen Retrospektive.Blush
Die im Alter sich verlierende Akzeptanz (insbes. bei Jugendlichen, weniger bei den Kids) resultiert oft auch aus dem Verlust der Demonstrationsfähigkeit des Pädagogen - denn die wurde beim ÜL oft bewundert und führte zu schnellen Lernerfolgen.

"Was tun?" - hätte Lenin gefragt. Wink Was macht ein alter Trainer dann? :

"Von allem Schönen im Leben sollte man sich ganz langsam, sachte, zurückziehen - niemals abrupt!" Das trifft auch für unsern geliebten Sport zu.
Ergo: (Ich wiederhole mich): Da es deutschen Rentnern sehr gut geht, soll die Arbeit den Jüngeren überlassen werden. 
(Möglich, dass irgendwo dennoch Bedarf an ÜL besteht, dann muss man aushelfen, seine Erfahrungen zur Verfügung stellen, auch das angesammelte immense Übungsreservoir (!) hervorholen.)Thumb_up
Ich denke, dass muss auch Fr. Schäfer erkennen ... 

H. Klimmer / sen.


RE: Gertrud Schäfers Trainingsphilosophie - gera - 20.11.2014

deca,
ich habe lange nicht so geschmunzeilt.
Bitte in Zukunft wieder mehr Deiner Bemerkungen.

------------------------
gestern ging es der LA gut, heute geht es ihr besser - es wäre schön, wenn es ihr morgen wieder gut ginge.
( frei nach W.Finck, Kabarettist )


RE: Gertrud Schäfers Trainingsphilosophie - Javeling - 20.11.2014

Zitat:Hier gleich mein Vorschlag zu den Hauptrollen:

Gertrud - ich weiß wie es nicht gemacht werden muss und wo es lang geht
Hellmuth - weiß wie es gemacht wurde
Halloo - Das Echo; „ich weiß dass ich nicht weiß“
Heinz - die Flinte oder der Speer (hat immer `n Pfeil im Köcher)
MZ.... - der Weise; dem kann keiner was weiß machen
Lor-olli - der Mahner und Schlichter; weiß ´ne Menge und gibt es auch weiter
Wlad - neues Wissen aus Zukunft ist nicht für jeden gedacht und zu verstehen
Gera - die Mehrkampfwertung
Thomas - ein Leben ohne Hochsprung ist kein Leben
Sotomenor - die Hochsprungbestenliste
Pollox - der Erleuchtete; sein Wissen reicht von den Griechen bis in die Neuzeit
Sabine - Überraschungsgast; will endlich wissen worum es hier eigentlich geht
Atanvarno und Robb - Chor der Engel; wissen alles über GoT

Nach der Vermarktung des Buches und den darauf folgenden heißen Diskussionen in Deutschlands Sportweltwelt, da ist selbst eine Musicalproduktion denkbar.
Die Handlungsthemen stehen, nur noch den vorhandenen Text mit konkreten Beispielen und Bildern füllen. Die musikalische Untermalung „Clueso“ anvertrauen, den ich persönlich auch sehr schätze.

Für diese, meine Idee und bei erfolgreicher Umsetzung verlange ich eine angemessene Beteiligung am Gewinn. Umsonst is nich!
deca
Also, deca, das hätte ich jetzt aber nicht erwartet ! Ausgerechnet die Starforumsprotagonisten fehlen bei der Hauptrollenverteilung :

Deca, der Pschychologonist
Uwe, der Seelsorger
joedoe, der Hallotrudeschlichter
Mike, der Analistischer
Sauser, die Eurosause

Fahne