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Neues von den Pfeiffers - Druckversion +- Leichtathletikforum.com (https://leichtathletikforum.com) +-- Forum: Leichtathletikforen (https://leichtathletikforum.com/forumdisplay.php?fid=1) +--- Forum: Leichtathletik allgemein (https://leichtathletikforum.com/forumdisplay.php?fid=2) +--- Thema: Neues von den Pfeiffers (/showthread.php?tid=6471) |
RE: Neues von den Pfeiffers - Freaky - 26.03.2026 Also, dass die DM ein wichtiger Wettkampf ist und die Profis da starten sollen steht ja außer Frage. Oft genug haben wir uns ja hier auch beschwert, dass lieber irgendwelche Veranstaltungen wegen dem Preisgeld gelaufen werden anstatt der Meisterschaft über die gleiche Strecke am gleichen Tag. Aber man kann mir doch nicht erzählen, dass es strategisch auch nur irgendwie sinnvoll ist bzw. wichtiger ist angeschlagen eine DM zu laufen und auch wenn man sie bisschen langsamer läuft, hat das ja nichts mit einem lockeren Regenerationslauf zu tun, anstatt sich vernünftig auszukurieren? RE: Neues von den Pfeiffers - mariusfast - 26.03.2026 (26.03.2026, 10:56)Freaky schrieb: Also, dass die DM ein wichtiger Wettkampf ist und die Profis da starten sollen steht ja außer Frage. Oft genug haben wir uns ja hier auch beschwert, dass lieber irgendwelche Veranstaltungen wegen dem Preisgeld gelaufen werden anstatt der Meisterschaft über die gleiche Strecke am gleichen Tag. Ich bin ja auch grds. dafür die DM zu laufen. Evtl. lag der Termin auch ungünstig und ich würde den Athleten ungern einen Vorwurf machen, in Berlin zu starten. Da benötigt es auf Seiten des DLV auch mehr Feingefühl für den Lauf. Es ist völlig klar, dass man die Meisterschaft abwertet, wenn es eine Woche vor Berlin ist. C.D. meinte mal wir brauchen die internationalen Großveranstaltungen in Deutschland. Ja, da ist der Berliner HM ein Teil davon. Und selbst die Pfeiffers sind keine Supermenschen, bei denen 2 HM in PB Form ist schwer möglich ist. Esther wollte ja beides machen, DM mit der Hoffnung nicht ganz ans Maximum zu müssen (auch schon vor der Erklältung war das immer das Ziel) und eine Woche später ihren Höhepunkt. Es war immer klar, dass die DM nicht ihr Höhepunkt ist. Die Hauptkonkurrenz war darüber hinaus auch nicht da. Grds. hätte ich das auch nicht kritisiert, wenn eine gesunde Esther mit 1:10:40 ins Ziel kommt (das ist ja 4 Minuten entfernt von ihrem Ziel in Berlin). Mein Beitrag bezog sich ja auf die aktuelle Situation, dass man sich dann fragen muss. gefährde ich meinen Höhepunkt nächste Woche, wenn ich sowieso schon erkältet bin. RE: Neues von den Pfeiffers - Leipziger - 27.03.2026 (26.03.2026, 09:44)mariusfast schrieb: Am Dienstag sollte ja eigentlich noch eine harte Keysession folgen (ob die jetzt absolviert werden konnte, obwohl sie am Tag zuvor noch sehr heißer war und sich auf Insta angeschlagen zeigte. Wäre das vernünftig?) Nein, sie war am Dienstag heißer und verschnupft. Bis die Schleimhäute vollständig regeneriert sind, dauert es locker 3 Tage. Noch länger, wenn sie zwischendurch trainiert hat. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das gut ausgeht. RE: Neues von den Pfeiffers - mariusfast - 06.04.2026 Im Finisher Magazin wurde Esther befragt. Es ist auf alle Fälle im Herbst ein Marathon geplant. Ob es der Berliner Marathon wird, ist noch nicht klar, da sie das anhand ihres Zyklus entscheidet. Interessant ist, dass sie hier auch nochmals sagt, den Marathon auf alle Fälle risikoreich laufen zu wollen, was ihr auch liegen würde. Sie machte sogar schon konkrete Zielzeitvorstellungen. Sie meinte mit ihrem gegenwärtigen Leistungsvermögen über den Halbmarathon, ist es möglich um 70 Minuten oder gar schneller anlaufen zu können. Den Rest könne sich jeder selbst ausrechnen meinte Esther. Edit: Der Deutsche Marathonrekord steht noch bei 2:19:19 von Irina Mikitenko. GENERALI BERLINER HALBMARATHON | Die Magazine RE: Neues von den Pfeiffers - Paragraf - 26.05.2026 Zwar gerade auch bei "DLV-Kritik der Pfeiffers" reingestellt, hätte aber hier wohl besser hingepasst, da allgemeiner, also hier noch einmal: Interview mit beiden bei welt.de: Esther und Hendrik Pfeiffer: „Laufen gibt uns mehr zurück, als wir reinstecken“ - WELT |