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Pfeiffers Trainingslager: Kritik und Erfahrungen - Druckversion +- Leichtathletikforum.com (https://leichtathletikforum.com) +-- Forum: Leichtathletikforen (https://leichtathletikforum.com/forumdisplay.php?fid=1) +--- Forum: Leichtathletik allgemein (https://leichtathletikforum.com/forumdisplay.php?fid=2) +--- Thema: Pfeiffers Trainingslager: Kritik und Erfahrungen (/showthread.php?tid=6432) |
RE: Pfeiffers Trainingslager: Kritik und Erfahrungen - aj_runner - 11.02.2026 (11.02.2026, 19:50)Delta schrieb: Also wenn Du nicht essen kannst ist das Trainingslager für nichts. Ohne Essen hast Du Null Energie schon überhaupt nicht für 25 km und längere Läufe. Wenn er so heikel ist, dann ist Kenia der falsche Ansatz. Bei Dir muss man ja immer überlegen, ob es sich lohnt zu antworten. Ich mache es dieses Mal trotzdem: Wenn Dir das Essen nicht schmeckt, dann bist Du nicht in der Lage, die Unmengen, die gegessen werden müssen, zu essen. Im anderen Hotel war das alles kein Problem - es ist also nicht Kenia das Problem, sondern das Hotel. Aber anscheinend ist das heutzutage zu viel verlangt, auch mal Themen differenziert zu betrachten. RE: Pfeiffers Trainingslager: Kritik und Erfahrungen - mariusfast - 11.02.2026 (11.02.2026, 20:47)aj_runner schrieb:(11.02.2026, 19:50)Delta schrieb: Also wenn Du nicht essen kannst ist das Trainingslager für nichts. Ohne Essen hast Du Null Energie schon überhaupt nicht für 25 km und längere Läufe. Wenn er so heikel ist, dann ist Kenia der falsche Ansatz. Aj_runner Zitat:Und wieder sind die Diskussionen des Leichtathletikforum Teil eines Podcasts, wobei dieses Mal der Fremdschäm-Faktor nicht so hoch ist wie bei den Running Gags. Hendrik bestätigt da ziemlich genau meine Annahme, dass Kleinigkeiten einen großen Impact haben können. Nach dem Umzug in das seitherige Hotel ging die Belastungskurve stark nach oben, weil Essen und Schlaf stimmten.Wieso sind sie dann weggegangen als es endlich besser wurde? Wegen Esther? sie waren ja noch nicht lange in der neuen Unterkunft (die Woche zuvor wurden die Podcasts noch aus der alten Unterkunft gemacht und dann in der neuen Unterkunft hieß es in 4 T. Abreise). Das heißt noch lange nicht, dass es so gut ist und eine Wirkung hat. Wenn du Dauerläufe in 5 Minuten machst, ist es auch nicht schwer, dass die Belastungskurve signifikant ansteigt. Da würden mich mehr Infos zu seinen paar Tempoläufen interessieren. Dass Hendrik Probleme in Kenia hat, ist nichts Neues und das hat auch nicht nur etwas mit dem Essen zu tun. Das hat er schon mehrfach erwähnt. Es hat schon seine Gründe, wieso er bewusst die spezifische Marathonvorbereitung auf Meereshöhe gemacht hat in den letzten Jahren, bzw. auch mal komplett Kenia weggelassen hat und trotzdem einen Leistungsschub bekam (und vorher als er bspw. in einem Jahr im Januar über ein Monat in Kenia war, ich meine es war sogar noch deutlich länger?, kam kein Leistungssprung). RE: Pfeiffers Trainingslager: Kritik und Erfahrungen - Delta - 11.02.2026 Ganz allgemein ist die Infrastruktur nicht gut in Iten. Da reichen ein paar Blicke auf Restaurant und Hotelbewertungen. Weil das ist ein Problem in ganz Afrika und Kenya. Da ist die Zahl von Restaurants mit Michelin Sternen um mal überspitzt zu formulieren sehr überschaubar. Persönlich mag ich mich an ein Weihnachtsessen im Afrikanischen Restaurant erinnern. Antilopenfleisch. Eher gewöhnungsbedürftig. War ein gutgemeinter Versuch des HR. Diskussionen 10/15 USD sollte man meiden und direkt die teurere Variante wählen. RE: Pfeiffers Trainingslager: Kritik und Erfahrungen - mariusfast - 12.02.2026 (11.02.2026, 21:21)mariusfast schrieb:Wer auch immer jetzt recht hat (ob Esthers Aussagen 4 Tage vor Abreise, dass es immer noch "katastrophal" laufen würde bei Hendrik oder Hendriks Debatestatement als Antwort auf Beiträge aus dem LA Forum...(11.02.2026, 20:47)aj_runner schrieb:(11.02.2026, 19:50)Delta schrieb: Also wenn Du nicht essen kannst ist das Trainingslager für nichts. Ohne Essen hast Du Null Energie schon überhaupt nicht für 25 km und längere Läufe. Wenn er so heikel ist, dann ist Kenia der falsche Ansatz. In der Textbeschreibung zur aktuellen Folge heißt es, dass die Werte wohl wieder richtig gut wären (seit er in DE ist und nicht seit er die Unterkunft gewechselt hat, ist dann jetzt bzgl. der weiteren Wettkämpfe zumindest irrelvant) Zitat:Bei Hendrik läuft es zum Glück deutlich besser: endlich wieder in Düsseldorf, gewohnte Umgebung, voller Kühlschrank und richtig gute Pulswerte. RE: Pfeiffers Trainingslager: Kritik und Erfahrungen - Freaky - 12.02.2026 (11.02.2026, 21:27)Delta schrieb: Ganz allgemein ist die Infrastruktur nicht gut in Iten. Da reichen ein paar Blicke auf Restaurant und Hotelbewertungen. Weil das ist ein Problem in ganz Afrika und Kenya. Da ist die Zahl von Restaurants mit Michelin Sternen um mal überspitzt zu formulieren sehr überschaubar. Persönlich mag ich mich an ein Weihnachtsessen im Afrikanischen Restaurant erinnern. Antilopenfleisch. Eher gewöhnungsbedürftig. War ein gutgemeinter Versuch des HR. klar, gut/nahrhaft kann man nur in Restaurants mit Michelin Stern essen... und nur weil du kein afrikanisches Essen mags, ist das natürlich nicht gut. Ich versteh zum Beispiel das Problem mit Antilope zum Beispiel nicht, schmeckt nicht schlecht RE: Pfeiffers Trainingslager: Kritik und Erfahrungen - Atanvarno - 12.02.2026 (12.02.2026, 12:13)Freaky schrieb: klar, gut/nahrhaft kann man nur in Restaurants mit Michelin Stern essen... ich weiß, dass es vielen schwer fällt, Deltas Beiträge wohlwollend zu lesen, aber mit etwas Wohlwollen sollte klar sein, dass mit der Aussage zu den Michelin-Sternnen nicht gemeint ist, was du da jetzt unterstellst. RE: Pfeiffers Trainingslager: Kritik und Erfahrungen - Freaky - 12.02.2026 (12.02.2026, 14:16)Atanvarno schrieb:(12.02.2026, 12:13)Freaky schrieb: klar, gut/nahrhaft kann man nur in Restaurants mit Michelin Stern essen... gut, dann sagt er halt, die meisten Restaurants in Kenia sind nicht gut, ist das jetzt besser? Wenn das deiner Meinung nach auch nicht die Aussage ist, hätte ich die Aussage gerne genauer erklärt. RE: Pfeiffers Trainingslager: Kritik und Erfahrungen - Delta - 12.02.2026 Ich habe geschrieben überspitzt formuliert. Ich kenne keine Restaurants in Kenya, aber alles was ich höre und lese zeigt gute Restaurants nur in Nairobi, Mombasa. Glasklar ist, dass der Durchschnitt was wir mit 2-3 Sternen versehen so gut wie nicht vorhanden ist. Das Essen ist gewöhnungsbedürftig und da ist es viel einfacher eine Packung Ravioli und etwas Pesto selber zu kochen. Im Tourismus zeigt sich seit Jahrzehnten, dass Durchfall der Europäer in Afrika, Asien, Südamerika an der Tagesordnung ist. Wenn man nicht aufpasst gilt das auch in Europa. Wie mir selber passiert als Jungspund in Schottland als ich Chinesisch essen ging. Ich hätte gewarnt sein sollen, da dort kein einziger Kunde war. |