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EM 2026 (Tag 7) - Birmingham, 16.08.2026 (2xGold, 3xSilber, 1x Bronze) - Druckversion

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RE: EM 2026 (Tag 7) - Birmingham, 16.08.2026 (2xGold, 3xSilber, 1x Bronze) - Sandmann - 17.08.2026

(Gestern, 17:33)Notalp schrieb: Ein Läufer, der bei der EM antritt, muss nicht so laufen, als wäre es ein OS- oder WM-Rennen. Ruppert hat es durch seine lange Zurückhaltung spannend werden lassen. Das negativ zu beurteilen, wäre allerdings nur berechtigt, wenn der Luxemburger den Sieg geholt hätte. 

Ist das die wissenschaftliche Formulierung für "Ein gutes Pferd springt nur so hoch, wie es muss"? Oder die für "Nichts ist erfolgreicher als der Erfolg"?


RE: EM 2026 (Tag 7) - Birmingham, 16.08.2026 (2xGold, 3xSilber, 1x Bronze) - Träner - 17.08.2026

Ich bin amüsiert und suche vergeblich nach der versteckten Kamera: Ruppert gewinnt und die Experten des m.E. lauflastigen Forums ergehen sich in Mutmaßungen "was wäre wenn", überbieten sich in Erklärungen, diskutieren über  Magenprobleme,Taktik ,Bestzeiten etc.
Zitiere mal wieder. Diesmal Otto Rehagel: Die Wahrheit liegt auf dem Platz! 
Oder gebe eine pfälzische Sprinterweisheit zu bedenken: Wer vorne vorne ist, gewinnt! Big Grin


RE: EM 2026 (Tag 7) - Birmingham, 16.08.2026 (2xGold, 3xSilber, 1x Bronze) - mariusfast - 17.08.2026

(Gestern, 18:41)Träner schrieb: Ich bin amüsiert und suche vergeblich nach der versteckten Kamera: Ruppert gewinnt und die Experten des m.E. lauflastigen Forums ergehen sich in Mutmaßungen "was wäre wenn", überbieten sich in Erklärungen, diskutieren über  Magenprobleme,Taktik ,Bestzeiten etc.
Zitiere mal wieder. Diesmal Otto Rehagel: Die Wahrheit liegt auf dem Platz! 
Oder gebe eine pfälzische Sprinterweisheit zu bedenken: Wer vorne vorne ist, gewinnt! Big Grin

Dann können wir auch gleich das  Forum schließen, wenn man nicht mehr über Taktik etc. reden darf. Und nochmal niemand hat gesagt, dass er nicht der beste Läufer ist. Ganz im Gegenteil!

Ich reagiere auch jetzt ausschließlich auf diese Kommentare, weil ich es absurd finde, dass sich über diese Analysen echauffiert wird. Und nochmal, als Mihambo erfolgreich war, wurde sogar gesagt sie hat trotz ihrem Trainer gewonnen, wenn ich es richtig in Erinnerung habe und sich auch seitenlang über ihren Absprung etc. aufgeregt. 

Offenbar stört dich, dass das Forum lauflastig ist. Wer hindert dich daran, es zu ändern?


RE: EM 2026 (Tag 7) - Birmingham, 16.08.2026 (2xGold, 3xSilber, 1x Bronze) - Mica - 17.08.2026

Niemand hat sich über diese Analysen echauffiert. Wir amüsieren uns eher darüber, dass diskutiert wird, die Goldmedaille hätte noch goldener sein können.


RE: EM 2026 (Tag 7) - Birmingham, 16.08.2026 (2xGold, 3xSilber, 1x Bronze) - Gertrud - 17.08.2026

Man sollte bei Malaika Mihambo einfach die Fakten nennen. Sie hat unheimlich viele ungültige Sprünge, viele davon sehr weit. Weite Sprünge mit weitem Übertreten oder aber mit einem Absprung weit vor dem Brett zeigen von der Rhythmik her meistens ein anderes Bild als Sprünge vom Brett. Das ist vergleichbar mit Trainingsstößen ohne Balken und mit Übertreten, woran sich einige Kugelstoßer berauschen. Es sind einfach völlig andere Bewegungsabläufe.

Die Anzahl ihrer ungültigen Sprünge zeigt ihre defizitären Abläufe und wurde in den letzten Jahren auch nicht spürbar verbessert. Ich spreche ihr nicht die Fähigkeit ab, im Gegenteil bin ich davon überzeugt, dass man mit entsprechendem sukzessiven Übungsmaterial methodisch aufgebaut die Sicherheit erreichen kann. Ich stehe mit einigen ehemaligen Weltklasse-Weitsprungathletinnen in Kontakt. Der Tenor war, dass man sich schockiert über eine Umstellung in der Qualifikation um einen Meter im Anlauf zeigte. 

Ihre Wettkämpfe sind nach wie vor eine "Zitterpartie". Eine Weitspringerin mit Erfahrung im Klavierspiel kennt z.B. Synkopen. Sie müsste das Kontrastprogramm von Synkopen im Weitsprungrhythmus eigentlich transferieren und umsetzen können. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass eine Malaika Mihambo den Anlauf unter Tom Tellez wie Carl Lewis perfektioniert hätte. Der Anlauf mit dem Absprungprocedere sollte "eingebrannt" werden und das zunächst erst unter fixen Bedingungen. Ich habe oft bei ihr den Eindruck, dass sie nicht weiß, was sie machen soll. Das sind keine kleinen Fehler, dass sind instabile Abläufe, weil die richtigen Abläufe nicht automatisiert sind. Schon Sosthene Moguenbara hatte diese vielen ungültigen Sprünge.

Diese wechselnden Hochgeschwindigkeitsrhythmen in ungleichen Bewegungsabläufen belasten natürlich die Hamstrings über Gebühr, zumal der IR-Fußabsprungaufsatz noch in bestimmte Richtung negativ beeinflusst wird. Das gleichen auch keine Neuroathletik und Pilates (Training neuerdings über diese Inhalte am Samstag in der WAZ) aus. Es fehlt aus meiner Sicht ganz stark am richtungsweisenden Konzept, das Dilemma zu eliminieren. Malaika Mihambo hat das körperliche Potential zum WR bei entsprechendem Programm und damit zu mehr Chancen durch viele gültigem weite Sprünge. 

Man sollte nicht immer mehr Trainingsinhalte bringen, sondern die richtigen und damit Akzente setzen, die Sicherheit geben!!! Das Ziel besteht aus meiner Sicht nicht im "Abkupfern" wie dem Schreiben von Notizen während des Wettkampfes, sondern sie sollte sich voll auf die Verbesserungen der kritischen Punkte konzentrieren. Genauso halte ich das permanente Starren der Trainer:innen auf das Handy für eine Sichteinschränkung.

Welche Verletzungsauswirkungen falsch strukturierte Bewegungsabläufe haben können, haben wir bei Wester gesehen. M.M. hat momentan ein Potential von 7,00m - 7,10m plus!!! Es könnte so weit mehr sein!!!

Gertrud


RE: EM 2026 (Tag 7) - Birmingham, 16.08.2026 (2xGold, 3xSilber, 1x Bronze) - Mica - 17.08.2026

Schön, dass du wieder da bist, Gertrud. Ich habe dich sehr vermisst.


RE: EM 2026 (Tag 7) - Birmingham, 16.08.2026 (2xGold, 3xSilber, 1x Bronze) - Gertrud - 17.08.2026

(Vor 9 Stunden)Gertrud schrieb: Man sollte bei Malaika Mihambo einfach die Fakten nennen. Sie hat unheimlich viele ungültige Sprünge, viele davon sehr weit. Weite Sprünge mit weitem Übertreten oder aber mit einem Absprung weit vor dem Brett zeigen von der Rhythmik her meistens ein anderes Bild als Sprünge vom Brett. Das ist vergleichbar mit Trainingsstößen ohne Balken und mit Übertreten, woran sich einige Kugelstoßer berauschen. Es sind einfach völlig andere Bewegungsabläufe.

Die Anzahl ihrer ungültigen Sprünge zeigt ihre defizitären Abläufe und wurde in den letzten Jahren auch nicht spürbar verbessert. Ich spreche ihr nicht die Fähigkeit ab, im Gegenteil bin ich davon überzeugt, dass man mit entsprechendem sukzessiven Übungsmaterial methodisch aufgebaut die Sicherheit erreichen kann. Ich stehe mit einigen ehemaligen Weltklasse-Weitsprungathletinnen in Kontakt. Der Tenor war, dass man sich schockiert über eine Umstellung in der Qualifikation um einen Meter im Anlauf zeigte. 

Ihre Wettkämpfe sind nach wie vor eine "Zitterpartie". Eine Weitspringerin mit Erfahrung im Klavierspiel kennt z.B. Synkopen. Sie müsste das Kontrastprogramm von Synkopen im Weitsprungrhythmus eigentlich transferieren und umsetzen können. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass eine Malaika Mihambo den Anlauf unter Tom Tellez wie Carl Lewis perfektioniert hätte. Der Anlauf mit dem Absprungprocedere sollte "eingebrannt" werden und das zunächst erst unter fixen Bedingungen. Ich habe oft bei ihr den Eindruck, dass sie nicht weiß, was sie machen soll. Das sind keine kleinen Fehler, dass sind instabile Abläufe, weil die richtigen Abläufe nicht automatisiert sind. Schon Sosthene Moguenbara hatte diese vielen ungültigen Sprünge.

Diese wechselnden Hochgeschwindigkeitsrhythmen in ungleichen Bewegungsabläufen belasten natürlich die Hamstrings über Gebühr, zumal der IR-Fußabsprungaufsatz noch in bestimmte Richtung negativ beeinflusst wird. Das gleichen auch keine Neuroathletik und Pilates (Training neuerdings über diese Inhalte am Samstag in der WAZ) aus. Es fehlt aus meiner Sicht ganz stark am richtungsweisenden Konzept, das Dilemma zu eliminieren. Malaika Mihambo hat das körperliche Potential zum WR bei entsprechendem Programm und damit zu mehr Chancen durch viele gültigem weite Sprünge. 

Man sollte nicht immer mehr Trainingsinhalte bringen, sondern die richtigen und damit Akzente setzen, die Sicherheit geben!!! Das Ziel besteht aus meiner Sicht nicht im "Abkupfern" wie dem Schreiben von Notizen während des Wettkampfes, sondern sie sollte sich voll auf die Verbesserungen der kritischen Punkte konzentrieren. Genauso halte ich das permanente Starren der Trainer:innen auf das Handy für eine Sichteinschränkung.

Welche Verletzungsauswirkungen falsch strukturierte Bewegungsabläufe haben können, haben wir bei Wester gesehen. M.M. hat momentan ein Potential von 7,00m - 7,10m plus!!! Es könnte so weit mehr sein!!!

Gertrud

Korrektur:  Chancen durch viele gültige weite Sprünge.

Gertrud


RE: EM 2026 (Tag 7) - Birmingham, 16.08.2026 (2xGold, 3xSilber, 1x Bronze) - Gertrud - 18.08.2026

Gertrud
GertrudMan sollte bei Malaika Mihambo einfach die Fakten nennen. Sie hat unheimlich viele ungültige Sprünge, viele davon sehr weit. Weite Sprünge mit weitem Übertreten oder aber mit einem Absprung weit vor dem Brett zeigen von der Rhythmik her meistens ein anderes Bild als Sprünge vom Brett. Das ist vergleichbar mit Trainingsstößen ohne Balken und mit Übertreten, woran sich einige Kugelstoßer berauschen. Es sind einfach völlig andere Bewegungsabläufe.

Die Anzahl ihrer ungültigen Sprünge zeigt ihre defizitären Abläufe und wurde in den letzten Jahren auch nicht spürbar verbessert. Ich spreche ihr nicht die Fähigkeit ab, im Gegenteil bin ich davon überzeugt, dass man mit entsprechendem sukzessiven Übungsmaterial methodisch aufgebaut die Sicherheit erreichen kann. Ich stehe mit einigen ehemaligen Weltklasse-Weitsprungathletinnen in Kontakt. Der Tenor war, dass man sich schockiert über eine Umstellung in der Qualifikation um einen Meter im Anlauf zeigte. 

Ihre Wettkämpfe sind nach wie vor eine "Zitterpartie". Eine Weitspringerin mit Erfahrung im Klavierspiel kennt z.B. Synkopen. Sie müsste das Kontrastprogramm von Synkopen im Weitsprungrhythmus eigentlich transferieren und umsetzen können. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass eine Malaika Mihambo den Anlauf unter Tom Tellez wie Carl Lewis perfektioniert hätte. Der Anlauf mit dem Absprungprocedere sollte "eingebrannt" werden und das zunächst erst unter fixen Bedingungen. Ich habe oft bei ihr den Eindruck, dass sie nicht weiß, was sie machen soll. Das sind keine kleinen Fehler, dass sind instabile Abläufe, weil die richtigen Abläufe nicht automatisiert sind. Schon Sosthene Moguenbara hatte diese vielen ungültigen Sprünge.

Diese wechselnden Hochgeschwindigkeitsrhythmen in ungleichen Bewegungsabläufen belasten natürlich die Hamstrings über Gebühr, zumal der IR-Fußabsprungaufsatz noch in bestimmte Richtung negativ beeinflusst wird. Das gleichen auch keine Neuroathletik und Pilates (Training neuerdings über diese Inhalte am Samstag in der WAZ) aus. Es fehlt aus meiner Sicht ganz stark am richtungsweisenden Konzept, das Dilemma zu eliminieren. Malaika Mihambo hat das körperliche Potential zum WR bei entsprechendem Programm und damit zu mehr Chancen durch viele gültigem weite Sprünge. 

Man sollte nicht immer mehr Trainingsinhalte bringen, sondern die richtigen und damit Akzente setzen, die Sicherheit geben!!! Das Ziel besteht aus meiner Sicht nicht im "Abkupfern" wie dem Schreiben von Notizen während des Wettkampfes, sondern sie sollte sich voll auf die Verbesserungen der kritischen Punkte konzentrieren. Genauso halte ich das permanente Starren der Trainer:innen auf das Handy für eine Sichteinschränkung.

Welche Verletzungsauswirkungen falsch strukturierte Bewegungsabläufe haben können, haben wir bei Wester gesehen. M.M. hat momentan ein Potential von 7,00m - 7,10m plus!!! Es könnte so weit mehr sein!!!

Gertrud

Korrektur:  Chancen durch viele gültige weite Sprünge.

Gertrud

Weitere Korrektur:  Ich spreche ihr nicht die Fähigkeit ab, im Gegenteil bin ich davon überzeugt, dass man mit entsprechendem sukzessivem Übungsmaterial methodisch aufgebaut die Sicherheit erreichen kann.
Moguenara.

Gertrud