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RE: Germany athletics - TranceNation 2k14 - 25.11.2025

Vll wäre es hier gut wenn Poliquin kurz klarstellen könnte, ob tatsächlich Vereins-(und Startrechts-) WECHSEL gefordert wurden oder eine MITGLIEDSCHAFT, bevor hier der Shitstorm unreflktiert weitergeht. Ich selbst bin auch in mehreren LA-Vereinen Mitglied, um entsprechende Trainingsmöglichkeiten wahrzunehmen, aber starte logischerweise nur für einen.


RE: Germany athletics - Poliquin - 26.11.2025

Also, man muss hier zwischen Kooperationsvereinen und anderen Vereinen unterscheiden. Die Athleten der offiziellen Kooperationsvereine bleiben in ihren Vereinen zahlende Mitglieder, treten aber bei CA in den Verein ein, damit auch ihr Startrecht dahin wechseln kann. Mitgliedsbeiträge bezahlen sie dort nicht. (so zumindest in der Anfangszeit von CA)
Daher ja auch der Trick mit dem Vereinslogo des Koopvereins auf den Trikots von CA.
Damit die Vereine noch von "ihren" Athleten sprechen können.

Bei Sportlern anderer Vereine erfolgt aber aktiv die Abwerbung, da keine Kooperation besteht.
Die Versicherung könnte ein Grund sein, da würde aber eine Mitgliedschaft bei GA ausreichen und nicht unbedingt der Wechsel mit dem Startrecht.

Ich gebe hier zu bedenken, dass nur an die Athleten herangetreten wird, die Aussicht auf Platzierungen bei Regio-, Landes- oder deutschen Meisterschaften haben.
Lieschen Müller, also der einfache Nachwuchs, ist da außen vor.

Die Strategie auf den HP's von CA und den anderen GA-Vereinen ist ja unterschiedlich. CA hat einen Trainer- und Athleten-Pool (alle Trainer und platzierte Sportler der Koop-Vereine) und die anderen Franchise "Bezahlathleten" und nur die Namhaften Trainer.
Mag auch am Kooperationssystem von CA liegen.

Von CA zu GA ist dahingehend schon eine Entwicklung zu sehen. 

M.E. bleibt auf jeden Fall die Nachwuchsförderung und die Trainerausbildung auf der Strecke. Die Trainingsgruppen zeugen in "kleinen" Vereinen ja oftmals von einer Mischung aus Spaßathleten und Topathleten. Das macht vieles aus. Die Trainer haben also Gruppen von 12 oder mehr Athleten. Werden alle guten abgeworben, dann schrumpfen die Gruppen auch automatisch. Vielleicht geht der Trainer mit - dann hat der Verein ein Betreuungsproblem...

Ich hatte ja erwähnt, dass ein Koopverein von CA den Kooperationsvertrag als Gewinn bezeichnet hat, weil CA Trainer stellt und Trainer sucht. Der Verein allerdings seitdem durchgehend selber auf der Suche ist. Vielleicht liegt es auch daran, dass von dort keine Athleten zu CA gewechselt sind.
Was auch bei anderen Koop Vereinen ausgeblieben ist.

Wenn man jetzt böse denkt, hatte CA keinen Input an Athleten von dort, also gibt man sich keine Mühe Trainer zu stellen (dafür müsste man auch eigene haben) oder bei der Suche zu unterstützen.

Recherchieren kann hierzu jeder gerne selber....
Selber ein Bild machen ist eh immer besser....


RE: Germany athletics - MikeStar - 26.11.2025

Bitte korrigiert mich falls mein Eindruck falsch sein sollte.

Für mich liest sich das immer mehr so als das GA mit seinen Franchises versucht auf schnellem und "bequemen" Weg eine professionelle und kommerzielle Struktur auf die Beine zu stellen.

Natürlich mit dem Fokus auf Spitzensport, daher konzentriert man sich auch auf Leistungssportler, potentiellen Nachwuchs und Trainer. Eine Ausbildung wäre langwierig und kostenintensiv. 

Das große Problem für GA und die Franchises scheint mir zu sein, dass sie über keine eigenen Sportstätten verfügen und daher auf Kooperationsvereine angewiesen sind. Vermutlich wird sich dieses Problem mittelfristig lösen lassen indem man sich Vereine mit passender Infrastruktur einverleibt und als xA laufen lässt.

Das Vorgehen von GA mag tatsächlich erstmal nicht nachhaltig sein, aber es kann im ersten Schritt die deutsche LA durch Kompentenzbündelung voranbringen. Andere Spitzenvereine werden nachziehen müssen, wenn GA richtig Fuß fasst.

Ich sehe zwei Probleme/Unklarheiten:
- Wenn GA nur abgrast und nicht selbst ausbildet, insb. Trainer, werden die kleinen Vereinen beginnen müssen sich zu schützen, sonst investieren sie in die Grundausbildung und danach gehen die guten Leute weg ohne dass der Ausbildungsverein was davon hat.
- Welchen Vorteil haben die Koorperationsvereine? Sie stellen die Infrastruktur, Athleten zahlen weiterhin Mitgliedsbeitrag, entschädigen somit zumindest etwas für die Nutzung. Was aber zahlt GA an die Kooperationsvereine? 

Für mich sieht zumindest in Teilen wirklich so aus, als würde GA versuchen "Profitum" wie man es z.B. aus dem Fußball kennet in der LA zu etablieren. Clevererweise gleich in vielen Regionen um "Nachahmern" gar nicht erst die Chance zu geben Konkurrenz zu werden.

GA zeigt meiner Meinung nach die Versäumnisse der Vereine und auch des DLV hinsichtlich einer professionellen Ausrichtung mit der Brechstange auf. Mittelfristig stellt sich mir nur die Frage... ist das Geld dafür da und woher kommt es.


RE: Germany athletics - Reichtathletik - 26.11.2025

(26.11.2025, 13:58)MikeStar schrieb: Bitte korrigiert mich falls mein Eindruck falsch sein sollte.

Für mich liest sich das immer mehr so als das GA mit seinen Franchises versucht auf schnellem und "bequemen" Weg eine professionelle und kommerzielle Struktur auf die Beine zu stellen.

Natürlich mit dem Fokus auf Spitzensport, daher konzentriert man sich auch auf Leistungssportler, potentiellen Nachwuchs und Trainer. Eine Ausbildung wäre langwierig und kostenintensiv. 

Das große Problem für GA und die Franchises scheint mir zu sein, dass sie über keine eigenen Sportstätten verfügen und daher auf Kooperationsvereine angewiesen sind. Vermutlich wird sich dieses Problem mittelfristig lösen lassen indem man sich Vereine mit passender Infrastruktur einverleibt und als xA laufen lässt.

Das Vorgehen von GA mag tatsächlich erstmal nicht nachhaltig sein, aber es kann im ersten Schritt die deutsche LA durch Kompentenzbündelung voranbringen. Andere Spitzenvereine werden nachziehen müssen, wenn GA richtig Fuß fasst.

Ich sehe zwei Probleme/Unklarheiten:
- Wenn GA nur abgrast und nicht selbst ausbildet, insb. Trainer, werden die kleinen Vereinen beginnen müssen sich zu schützen, sonst investieren sie in die Grundausbildung und danach gehen die guten Leute weg ohne dass der Ausbildungsverein was davon hat.
- Welchen Vorteil haben die Koorperationsvereine? Sie stellen die Infrastruktur, Athleten zahlen weiterhin Mitgliedsbeitrag, entschädigen somit zumindest etwas für die Nutzung. Was aber zahlt GA an die Kooperationsvereine? 

Für mich sieht zumindest in Teilen wirklich so aus, als würde GA versuchen "Profitum" wie man es z.B. aus dem Fußball kennet in der LA zu etablieren. Clevererweise gleich in vielen Regionen um "Nachahmern" gar nicht erst die Chance zu geben Konkurrenz zu werden.

GA zeigt meiner Meinung nach die Versäumnisse der Vereine und auch des DLV hinsichtlich einer professionellen Ausrichtung mit der Brechstange auf. Mittelfristig stellt sich mir nur die Frage... ist das Geld dafür da und woher kommt es.

Du beschreibst einiges sehr richtig und ich denke manche der Dinge sind oder dürfen kritisch hinterfragt werden, andere sind durchaus auch nötige oder zumindest legitime Disruption. Eigene Sportanlagen haben wenige Leichtathletikvereine, meist gehören die Stadien den Gemeinden.

Es gibt jedoch einen großen Punkt, in dem es finde ich eklatante Probleme gibt: GA definiert Professionalität allein durch Geld (was im Wortsinn ja sogar stimmen mag). Und diese Definition wird von vielen Athleten, Eltern und Beobachtern übernommen. Ich würde sportliche Professionalität aber deutlich weiter fassen:
- Passende Rahmenbedingungen (z.B. Trainingslager, Organisation von Wettkampffahrten, Physiotherapie, medizinische Partner, Sportpsychologen)
- Trainingspartner
- Qualifizierte Trainer

Was wir aktuell an vielen Standorten erleben ist, dass Athleten mit finanziellen Versprechungen angelockt werden. Zum Teil müssen sie von dem Geld dann aber alles weitere (teils inklusive Startgeld) zahlen. Das wird als "Freiheit" oder "Flexibilität" verkauft, es fehlt aber gerade bei jüngeren Athleten dadurch auch eine gewisse Steuerung, sinnvolle Wettkämpfe und Wettkampfdichten auszuwählen. Wer sein Geld so in die Hand bekommt, statt in Form von Physiotherapie und Co. gibt es vielleicht auch lieber nicht "professionell" aus. Das mag jetzt als mangelndes Vertrauen in Athleten gedeutet werden, aber es haben schlichtweg nicht alle Sportler die Erfahrung, "professionelle" Prioritäten richtig zu setzen.
Und ganz entscheidend: Das dehnt sich auf Trainerwahl aus. Für viele GA-Athleten hat GA gar keine Trainer. Oder keine die einem profesionellen Anspruch genügen würden. Mir sind Wechsel bekannt, wo Leute nun mehr Geld aber weniger Trainerqualität um sich haben. Ziel müsste es doch sein, die besten Athleten zu den besten Trainern zu führen und nicht mit Geld dafür zu sorgen, dass zum Teil das Gegenteil passiert oder man noch damit wirbt, dass sich die Athleten "ihren Trainer frei suchen können". Wie das widerum damit zusammen gehen soll, dass man nicht weiterhin schwarze Schafe in seinen Reihen haben will, sei auch mal dahin gestellt.

Was wir in meinen Augen unter dem Deckmantel der "Professionalisierung" erleben ist Disruption des Diskruption willens. Es geht darum der Kalif anstelle ds Kalfien zu sein, der neue gatekeeper und möglichst viel vom bisherigen Vereins- und Verbandsstrukturen durchzuwirbeln.

Das erinnert weniger an Proessionalisierung im Sport als an das, was in den USA die DOGE-Behörde gemacht hat


RE: Germany Athletics - Poliquin - 26.11.2025

Wir haben ja ein noch ganz anderes Problem.

Es fehlen Kampfrichter um Versnstaltungen durchzuführen.

Die kleinen Vereine haben bisher ihre Athleten und Nachwuchstrainer (welche oftmals auch Athleten sind) ausbilden lassen und nach Möglichkeit zu den Wettkämpfen geschickt.

Oftmals werden WK‘S abgesagt, weil Kampfrichter fehlen. In manchen Ausschreibungen stehen Staffelungen, wie viele Helfer ein Verein mitbringen soll, damit die Veranstaltung durchgeführt werden kann.
Ich selber musste als Trainer während der Betreuung meiner drei Arhleten beim Weitsprung die Grube abziehen.

Wieviele Helfer stellt GA denn bei seinem eindeutig größten Teilnehmerfeld?

Eine Nullrechnung und eine Belastung für Vereine ohne Spitzensportler.


RE: Germany Athletics - gocgn - 26.11.2025

Hab letztens einen Bericht über Royal-Donuts geguckt, hat mich zwar nicht direkt an GA erinnert aber trotzdem, Franchise-Systeme haben doch immer einen Faden Beigeschmack.

Sie sehen von außen Professionell aus, haben eine starke Marke und modernen Auftritt, dies ersetzt aber niemals eine organisch gewachsene Struktur. Kurzer Hype, ein paar Influencer einladen für den Push und nach ein paar Wochen oder Monaten schließt der Laden weil nicht nachhaltig (Stamm) Kundschaft aufgebaut wurde. Wie so ein Franchise-System sich auf den Sport und Vereinsstruktur auswirkt werden wir in den nächsten Jahren sehen. 

Ich werde jetzt nicht nochmal schreiben was ich zuletzt beigetragen habe, ich würde mich nur wiederholen. Ein letztes nur: GA wächst, während oder weil es vorhandene Strukturen schwächt. Und das hat nicht viel mit Kooperativem Sportsmanship zu tun.


RE: Germany Athletics - MikeStar - 26.11.2025

Das mit den KARI ist scheinbar generell ein Problem. Als einziger Athlet meines Vereins stand ich schon öfter vor der Entscheidung bei WKs entweder nicht zu melden oder Strafgebühr zu zahlen. 

Denke bei GA wird u.a. entscheidend sein, wie schnell die Marke so etabliert werden kann, dass sie sich wirtschaftlich trägt. Auch wenn das Marketing-Sprech auf der Website was anderes aussagt ist doch offensichtlich, dass GA kein klassischer Sportverein sein will, sondern wirklich in Richtung kommerzieller Leader / Top-Verein sein will.

Ich finde auch den Approach clever gewählt. Man bietet den leistungsorientieren Sportlern die Perspektive auf Professionalität ohne sie erstmal aus dem gewohnten Umfeld zu reißen. 
Hier setze ich jetzt aber auch Sportler (und bei Minderjährigen auch die Eltern) in die Verantwortung. Bevor ich zu einem solchen Verein wechsle, muss ich ja die Perspektive kennen. Wie sieht die Infrastruktur aus, wer sind meine Trainer, wie sieht eine langfristige Trainingsplanung aus usw.? 

Ich gehe also davon aus, dass die organisatorischen Punkte, wie TLs, Fahrten zu WKs etc. geklärt und für die Athleten ok sind. 
Auch die Kooperationsvereine müssen ja irgendwelche Vorteile haben. 

Wenn sich die Athleten entscheiden für Geld Qualität aufzugeben, ist das keine gute Entscheidung für die LA, aber man muss sich dann fragen wie es dazu kommen kann.

Wenn GA nicht mittelfristig entsprechende Qualität (Trainer, Infrastruktur) stellen wird, werden auch die (meisten) Athleten wieder gehen.


RE: Germany Athletics - S_J - 26.11.2025

Auf Wettkämpfen, die für "Profis" relevant sind bzw. als relevant erachtet werden, gibt es ja meist die Regelungen zum Stellen der KaRis nicht. Ohne den Verantwortlichen etwas unterstellen zu wollen, könnte ich mir auch schlichtweg vorstellen, dass dieser Aspekt bei der strategischen Planung vergessen wurde  Wink

Ich bin in dieser Hinsicht auch gespannt darauf, wann GA zum ersten Mal als Ausrichter von Wettkämpfen auftreten wird. Und ob es dann ein Qualifikationssportfest / Meeting sein wird oder eine Meisterschaft.

Das deutsche Leichtathletiksystem funktioniert nur durch Ehrenamt und gemeinschaftliches Engagement. Auf vielen verschiedenen Ebenen ist die Anspruchshaltung oft sehr hoch und es werden an Ehrenamtliche Erwartungen als Dienstleister gestellt, während eigenes Engagement und Helfen dann doch oft leider zu kurz kommt. Das ist meines Erachtens nach eines der grundlegendsten Probleme, die es zu lösen gilt und dazu noch eins, das auf Vereinsebene gelöst werden kann und muss. Einige Vereine bzw. Trainingsgruppen können das sehr gut. Andere Vereine konzentrieren sich lieber auf internationales Prestige und können aber nicht einmal eine Landesmeisterschaft ohne Probleme stemmen. Auch hier bin ich sehr gespannt darauf, wie sich GA weiterhin positionieren wird.

Man darf nicht den Spitzensport gegen die Bedürfnisse in der Breite ausspielen. Dann verlieren nämlich alle.


RE: Germany Athletics - MikeStar - 26.11.2025

(26.11.2025, 19:44)S_J schrieb: [...]

Das deutsche Leichtathletiksystem funktioniert nur durch Ehrenamt und gemeinschaftliches Engagement. [...]

Für mich sieht es so aus als würde GA versuchen diese Maxime zu durchbrechen und sich als klassische Profiverein zu positionieren. Ist jetzt nur Spekulation aber womöglich auch später mit der Option zur Wandlung vom Verein zur GmbH oder AG. 

Hier wird meiner Meinung nach das Prinzip "Profifussballverein" auf die LA kopiert in der Hoffnung bzw. mit der Überzeugung, dass sich der Unterbau entsprechend adaptiert.

Ich gehe sogar einen Schritt weiter und glaube (nur meine Meinung), dass GA versucht Standards zu setzen und so später Vorgaben/Anpassungen für die Organisation nach unten in den Amateurbereich einzusteuern gegen die sich die kleinen Vereine dann nicht mehr wehren können. 

Mich wundert es, dass es in der Rhein-Neckar-Region noch keine Planung gibt. Mit dem Standort Mannheim MTG / LG Kurpfalz und noch einer weiteren LA-Halle in Ludwigshafen ist die Infrastruktur eigentlich gar nicht so schlecht. Oder versucht man mit dem Standort Stuttgart alles inkl. Karlsruhe und Südbaden abzudecken?


RE: Germany Athletics - Niederrheiner - 26.11.2025

Hallo zusammen,

das Thema Ablösesummen hat es vor vielen Jahren schon einmal gegeben. Ist letztendlich voll in die Hose gegangen,
weil einfach nicht durchführbar.

Meine Devise lautet: Leichtathletik muss Spaß machen, besonders auch in den Jugendlichen Altersklassen. Ich glaube nicht, dass ein Student/Studentin bei  German Athletics mal eben eine Trainingseinheit ausfallen lassen kann. Bei Germann Athletics wird mit Sicherheit Druck aufgebaut, vielleicht ist sogar das Lachen verboten Big Grin (nehm ich in der Praxis so wahr) weil es fließt ja Geld Wink . Die Athleten sind mehr oder weniger verpflichtet jedes Training wahr zu nehmen.  

Aus Wurftrainern werden plötzlich auch Mehrkampftrainer. Jahrelang hat der Mehrkampf, diese Wurftrainer nicht interessiert.

In der Vergangenheit hat es schon ähnliche Konstruktionen in einer Großstadt gegeben. Eine Zeitlang ging es gut,
bis der Sponsor keine Lust mehr hatte und absprang.

Warten wir mal ab. Angel