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Nominierungsrichtlinien EM-Straßenlauf 2025 - Druckversion

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RE: Nominierungsrichtlinien EM-Straßenlauf 2025 - vedo - 11.02.2025

(11.02.2025, 23:13)S_J schrieb:
(11.02.2025, 23:03)vedo schrieb: Wenn man so will, wird damit nur eine immer mal wieder geäußerte Forderung umgesetzt. Nämlich dass man sich einen Start, wenn der Verband schon behauptet so wenig Geld zur Verfügung zu haben, im Notfall auch selbst finanzieren können dürfen sollte, wenn die Alternative die Nichtteilnahme ist.

Ja, das ist grundsätzlich schon ein guter Kompromiss, der besser als eine Nichtteilnahme ist.
Aber warum erlaubt man dann nicht das volle Kontingent sondern riskiert, dass kein komplettes Team ins Ziel kommt?

Wie von OldSchoolRunner schon angemerkt wahrscheinlich, weil man die nicht gestellten Unterkünfte ja offensichtlich doch noch selbst bezahlen will und dann wieder das rechnen beginnt. Eigentlich hätte man dann natürlich auch gleich noch die Nominierung von drei weiteren Athleten zulassen können unter der Voraussetzung, dass diese zusätzlich auch noch die Übernachtung übernehmen.


RE: Nominierungsrichtlinien EM-Straßenlauf 2025 - S_J - 11.02.2025

(11.02.2025, 23:29)vedo schrieb: Ist mir bekannt. Die von dir zitierte Wertung mit den 25 schnellsten Athleten ist ein Ding, das natürlich vor allem an die Hobbyläufer gerichtet ist. Die "richtige" EM-Teamwertung mit den Top 3 pro Land gibt es aber nur für Läufer, die auch im Elitelauf gemeldet sind.

Diese Regelung versuche ich gerade zu finden...
In den FAQ steht "Both elite and recreational runners will compete for the European title." was ja zunächst nach einer Gleichberechtigung klingt.

Auch die Ausschreibungsbedingungen sind da sehr unpräzise. Vermutlich geht man davon aus, dass das bei einer sinnvollen Nominierung zu keinen Schwierigkeiten führen wird Big Grin

Das Problem wird allerdings zumindest sein, aus der Hobbystartbox zur Elite aufzuschließen, da für den Titel die Bruttozeit ausschlaggebend ist.

Aus deutscher Sicht wäre es aber dennoch denkbar, wenn Athleten wie z.B. Filmon Teklebrhan, Jan Lukas Becker oder Jonathan Dahlke (derzeit Platz 10-12 im Ranking für den Halbmarathon), die tendenziell nicht nominiert werden, aufkreuzen und einen guten Tag haben, dass sie dann vor den nominierten Athleten im Ziel sind.


RE: Nominierungsrichtlinien EM-Straßenlauf 2025 - Kyascaily95 - 11.02.2025

(11.02.2025, 23:43)S_J schrieb:
(11.02.2025, 23:29)vedo schrieb: Ist mir bekannt. Die von dir zitierte Wertung mit den 25 schnellsten Athleten ist ein Ding, das natürlich vor allem an die Hobbyläufer gerichtet ist. Die "richtige" EM-Teamwertung mit den Top 3 pro Land gibt es aber nur für Läufer, die auch im Elitelauf gemeldet sind.

Diese Regelung versuche ich gerade zu finden...
In den FAQ steht "Both elite and recreational runners will compete for the European title." was ja zunächst nach einer Gleichberechtigung klingt.

Auch die Ausschreibungsbedingungen sind da sehr unpräzise. Vermutlich geht man davon aus, dass das bei einer sinnvollen Nominierung zu keinen Schwierigkeiten führen wird Big Grin

Das Problem wird allerdings zumindest sein, aus der Hobbystartbox zur Elite aufzuschließen, da für den Titel die Bruttozeit ausschlaggebend ist.

Man muss als Hobbyläufer bei der Anmeldung seine Saisonbestleistung aus 2024/2025 inklusive Link zu den Ergebnissen angeben, darf das auch bis zwei Wochen vor dem Event noch nachreichen. Je nach Meldezeit wird man dann in die entsprechenden Startblöcke eingeteilt. Die Eliteläufer werden unabhängig von ihrer Meldezeit im ersten Startblock starten. Wenn ein Hobbyläufer widererwartend in die Top-3 pro Land läuft, wird er ganz regulär für eben genau dieses Team gewertet.


RE: Nominierungsrichtlinien EM-Straßenlauf 2025 - vedo - 11.02.2025

(11.02.2025, 23:43)S_J schrieb:
(11.02.2025, 23:29)vedo schrieb: Ist mir bekannt. Die von dir zitierte Wertung mit den 25 schnellsten Athleten ist ein Ding, das natürlich vor allem an die Hobbyläufer gerichtet ist. Die "richtige" EM-Teamwertung mit den Top 3 pro Land gibt es aber nur für Läufer, die auch im Elitelauf gemeldet sind.

Diese Regelung versuche ich gerade zu finden...
In den FAQ steht "Both elite and recreational runners will compete for the European title." was ja zunächst nach einer Gleichberechtigung klingt.

Auch die Ausschreibungsbedingungen sind da sehr unpräzise. Vermutlich geht man davon aus, dass das bei einer sinnvollen Nominierung zu keinen Schwierigkeiten führen wird Big Grin

Das Problem wird allerdings zumindest sein, aus der Hobbystartbox zur Elite aufzuschließen, da für den Titel die Bruttozeit ausschlaggebend ist.

Aus deutscher Sicht wäre es aber dennoch denkbar, wenn Athleten wie z.B. Filmon Teklebrhan, Jan Lukas Becker oder Jonathan Dahlke (derzeit Platz 10-12 im Ranking für den Halbmarathon), die tendenziell nicht nominiert werden, aufkreuzen und einen guten Tag haben, dass sie dann vor den nominierten Athleten im Ziel sind.

Ja, das FAQ ist was das angeht nutzlos, die Seite versucht allgemein eher das Event an den Hobbyläufer zu bringen als genaue Regularieren zu erklären. Es sollte sich aber letztendlich eigentlich ziemlich klar aus den von dir schon verlinkten Ausschreibungsbedingungen ergeben, denn für das Eliterennen muss man vom nationalen Verband nominiert werden und nur für Teilnehmer des Eliterennens gibt es die EM-Medaillen. Zusätzlich haben die Teilnehmer des Nichteliterennens ja auch alleine schon nicht unbedingt das zur Teilnahme erforderliche Anti-Doping Education Programme absolviert. Ein Satz dazu seitens der EAA hätte aber sicherlich nicht geschadet, man sieht ja an Kyascaily, dass das schnell zu Missverständnissen führen kann.


RE: Nominierungsrichtlinien EM-Straßenlauf 2025 - S_J - 11.02.2025

(11.02.2025, 23:51)Kyascaily95 schrieb:
(11.02.2025, 23:43)S_J schrieb:
(11.02.2025, 23:29)vedo schrieb: Ist mir bekannt. Die von dir zitierte Wertung mit den 25 schnellsten Athleten ist ein Ding, das natürlich vor allem an die Hobbyläufer gerichtet ist. Die "richtige" EM-Teamwertung mit den Top 3 pro Land gibt es aber nur für Läufer, die auch im Elitelauf gemeldet sind.

Diese Regelung versuche ich gerade zu finden...
In den FAQ steht "Both elite and recreational runners will compete for the European title." was ja zunächst nach einer Gleichberechtigung klingt.

Auch die Ausschreibungsbedingungen sind da sehr unpräzise. Vermutlich geht man davon aus, dass das bei einer sinnvollen Nominierung zu keinen Schwierigkeiten führen wird Big Grin

Das Problem wird allerdings zumindest sein, aus der Hobbystartbox zur Elite aufzuschließen, da für den Titel die Bruttozeit ausschlaggebend ist.

Man muss als Hobbyläufer bei der Anmeldung seine 10km-Zeit aus 2024/2025 inklusive Link zu den Ergebnissen angeben, darf das auch bis zwei Wochen vor dem Event noch nachreichen. Je nach Meldezeit wird man dann in die entsprechenden Startblöcke eingeteilt. Die Eliteläufer werden unabhängig von ihrer Meldezeit im ersten Startblock starten. Wenn ein Hobbyläufer widererwartend in die Top-3 pro Land läuft, wird er ganz regulär für eben genau dieses Team gewertet.

Ja, das hängt eben von der Auslegung ab.
Es heißt ja:
Zitat:The European Running Championships for elite athletes comprises separate events for individuals and teams representing European Athletics Member Federations. [...]

Athletes entered in the elite races of the European Running Championships may participate as individuals and as members of teams representing European Athletics Member Federations. [...]

Each European Athletics Member Federation may enter a maximum of 8 (eight) athletes
in each event, of which a maximum of 6 (six) may participate. [...]

The times of the first 3 (three) finishing athletes of each team shall be aggregated in
order to determine the finishing order, the team with the lowest aggregate time being
the winner, and so on. [...]

All runners finishing shall be classified individually and shall be eligible for individual
awards.

Das klingt für mich schon stark nach einer separaten Wertung für diejenigen, die nominiert wurden?

Also wird ein nicht Nominierter eben nicht für den Titel der "European Championships for elite athletes" teilnehmen können sondern nur zum Titelgewinn im Country-Ranking des Mass Participation Races?


RE: Nominierungsrichtlinien EM-Straßenlauf 2025 - S_J - 12.02.2025

(11.02.2025, 23:57)vedo schrieb: Ja, das FAQ ist was das angeht nutzlos, die Seite versucht allgemein eher das Event an den Hobbyläufer zu bringen als genaue Regularieren zu erklären. Es sollte sich aber letztendlich eigentlich ziemlich klar aus den von dir schon verlinkten Ausschreibungsbedingungen ergeben, denn für das Eliterennen muss man vom nationalen Verband nominiert werden und nur für Teilnehmer des Eliterennens gibt es die EM-Medaillen. Zusätzlich haben die Teilnehmer des Nichteliterennens haben ja auch alleine schon nicht unbedingt das zur Teilnahme erforderlich Anti-Doping Education Programme absolviert. Ein Satz dazu seitens der EAA hätte aber sicherlich nicht geschadet.

Klar, die Hobbyläufer finanzieren ja auch das Ganze. Es scheint sich ja auch ganz gut zu verkaufen. Immerhin sind sie inzwischen bei über 3000 Teilnehmern. Klar, noch kein Marathon Major. Aber immerhin.
Und mit 35€ für 10km deutlich günstiger als Deutsche Meisterschaften...  Big Grin


RE: Nominierungsrichtlinien EM-Straßenlauf 2025 - Kyascaily95 - 12.02.2025

(11.02.2025, 23:57)vedo schrieb:
(11.02.2025, 23:43)S_J schrieb:
(11.02.2025, 23:29)vedo schrieb: Ist mir bekannt. Die von dir zitierte Wertung mit den 25 schnellsten Athleten ist ein Ding, das natürlich vor allem an die Hobbyläufer gerichtet ist. Die "richtige" EM-Teamwertung mit den Top 3 pro Land gibt es aber nur für Läufer, die auch im Elitelauf gemeldet sind.

Diese Regelung versuche ich gerade zu finden...
In den FAQ steht "Both elite and recreational runners will compete for the European title." was ja zunächst nach einer Gleichberechtigung klingt.

Auch die Ausschreibungsbedingungen sind da sehr unpräzise. Vermutlich geht man davon aus, dass das bei einer sinnvollen Nominierung zu keinen Schwierigkeiten führen wird Big Grin

Das Problem wird allerdings zumindest sein, aus der Hobbystartbox zur Elite aufzuschließen, da für den Titel die Bruttozeit ausschlaggebend ist.

Aus deutscher Sicht wäre es aber dennoch denkbar, wenn Athleten wie z.B. Filmon Teklebrhan, Jan Lukas Becker oder Jonathan Dahlke (derzeit Platz 10-12 im Ranking für den Halbmarathon), die tendenziell nicht nominiert werden, aufkreuzen und einen guten Tag haben, dass sie dann vor den nominierten Athleten im Ziel sind.

Ja, das FAQ ist was das angeht nutzlos, die Seite versucht allgemein eher das Event an den Hobbyläufer zu bringen als genaue Regularieren zu erklären. Es sollte sich aber letztendlich eigentlich ziemlich klar aus den von dir schon verlinkten Ausschreibungsbedingungen ergeben, denn für das Eliterennen muss man vom nationalen Verband nominiert werden und nur für Teilnehmer des Eliterennens gibt es die EM-Medaillen. Zusätzlich haben die Teilnehmer des Nichteliterennens ja auch alleine schon nicht unbedingt das zur Teilnahme erforderliche Anti-Doping Education Programme absolviert. Ein Satz dazu seitens der EAA hätte aber sicherlich nicht geschadet, man sieht ja an Kyascaily, dass das schnell zu Missverständnissen führen kann.

Das ist kein Missverständnis, weil mein Vereinskollege sich tatsächlich für den Halbmarathon angemeldet hat (ohne hier den Namen spoilern zu wollen). Er wurde nach der Anmeldung auch dazu aufgefordert, das Anti-Doping-Education-Program der EAA online zu absolvieren, denn ja, auch Amateure dürfen nicht gedopt sein und werden im Falle, daß sie vorne landen und getestet werden, selbstverständlich genauso gesperrt wie Profis. Gerne auch mal den Zeitplan anschauen, denn da gibt es kein separates Eliterennen.

Es sollte aber klar sein, daß es über 10km und im Halbmarathon schwer sein wird, aus einem hinteren Startblock irgendwo vorne zu landen. Wie gesagt, der erste Startblock wird ausschließlich aus den Eliteläufern bestehen und da ist auch deren Meldezeit nicht relevant.

Spätestens am 12.April werden wir alle schlauer sein. Aber egal, wie man es dreht und wendet, hat der DLV hier falsch entschieden. Die Einsparungen betreffen die Straßenläufer, die Geher jedoch nicht - im Gegenteil, da wird noch eine U23-Norm kredenzt, obwohl es diese Altersklasse nicht einmal bei der Team-EM gibt und obwohl sich jeder Mensch dort auf eigene Faust und eigene Kosten problemlos für die 20km anmelden kann. Die Wertigkeit beider Events ist etwa identisch, da der Hauptfokus auf der Teamwertung einer EM liegt. Scheinbar möchte man aber im Bereich Langstreckenlauf einfach weiterhin auf der Stelle treten und seinen Leistungsträgern Steine in den Weg legen. Dabei wäre im kontinentalen Vergleich für Deutschland so viel mehr möglich als bei einer Weltmeisterschaft…


RE: Nominierungsrichtlinien EM-Straßenlauf 2025 - h3inz_h4rtm4nn - 12.02.2025

Ich sehe das anders: In Belgien kann man sowohl im Einzel als auch im Team einen Europameistertitel erringen - so zumindest in der Theorie. In Tschechien kann man allerdings im Einzel „nur“ Europacup-Sieger:in und Team-Europameister:in werden. So gesehen, ist die Wertigkeit der Straßenlauf-EM sogar höher als die der Team-EM Gehen.

Nun kommt es natürlich darauf an, welche Starter:innen man schickt und wie groß die Chancen sind. Da sehe ich im Gehen eigentlich nur bei den 35km der Männern eine realistische Chance, das Podium zu erreichen. Mit den U23-Normen über 20km (1:25:00 / 1:35:30 Stunden) sortiert man sich im hinteren Mittelfeld ein - etwas, das der DLV eigentlich nicht mehr finanzieren kann und/oder wollte. Auch ansonsten hat der Gehsport in Deutschland nicht mehr allzu viel zu bieten. Die besten Frauen der letzten Jahre (Feige, Lehmeyer und Dittrich) haben allesamt nach der vergangenen Saison ihre Karrieren beendet. Bei den Männern haben im Olympiajahr nur Linke und Köpp wirklich überzeugt. Die Erfolgsaspiranten Pohle und Brembach beendeten ebenfalls kürzlich ihre Karrieren. Ob die Geher:innen perspektivisch mehr Chancen auf vordere Platzierungen als die Läufer:innen haben, mag ich zu bezweifeln.

Ein großes Manko der „European Running Championships“ ist jedoch, dass sie bereits im April stattfindet. Ringer hat schon verkündet, dass dieser Zeitpunkt für ihn ungünstig ist und er seinen Titel nicht verteidigen möchte. Das klang nach einer Freiwilligkeit und nichts, das irgendwie vom DLV ausging. Wenn andere Größen des deutschen Laufsports so reagiert haben auf Rückfrage des Verbands, ist deren logische Konsequenz gewesen, für die vermeintlich „zweite Garde“, die Interesse an der EM hat, die Nomininierungsrichtlinien zu verschärfen und, in ihren Augen, unnötige Kosten zu sparen. Leider wissen wir nicht, was hinter den Kulissen für Gespräche stattgefunden haben und wer tatsächlich Interesse an einer Teilnahme hat.


RE: Nominierungsrichtlinien EM-Straßenlauf 2025 - Kyascaily95 - 12.02.2025

(12.02.2025, 01:17)h3inz_h4rtm4nn schrieb: Ein großes Manko der „European Running Championships“ ist jedoch, dass sie bereits im April stattfindet. Ringer hat schon verkündet, dass dieser Zeitpunkt für ihn ungünstig ist und er seinen Titel nicht verteidigen möchte. Das klang nach einer Freiwilligkeit und nichts, das irgendwie vom DLV ausging. Wenn andere Größen des deutschen Laufsports so reagiert haben auf Rückfrage des Verbands, ist deren logische Konsequenz gewesen, für die vermeintlich „zweite Garde“, die Interesse an der EM hat, die Nomininierungsrichtlinien zu verschärfen und, in ihren Augen, unnötige Kosten zu sparen. Leider wissen wir nicht, was hinter den Kulissen für Gespräche stattgefunden haben und wer tatsächlich Interesse an einer Teilnahme hat.

Das habe ich ehrlicherweise auch nicht verstanden, warum man so ein großes Event gleich an den eigentlichen Beginn einer Saison stellt. Die WM in Tokio ist dieses Jahr doch ohnehin später. Da hätte man doch auch die Straßenlauf-EM gut und gerne Ende Mai/Anfang Juni stattfinden lassen können.


RE: Nominierungsrichtlinien EM-Straßenlauf 2025 - marathoni - 12.02.2025

Ist die Strecke eigentlich schnell? Von den Elite Läufern würde man ja erwarten, dass sie Top-Performen aber gleichzeitig müssen sie ja auch schon, dass sie irgendwo die Kadernorm laufen. Das macht man dann doch eher wo, wo noch ein Antrittsgeld rausspringt und man nicht die Anreise zahlen muss.