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RE: Dick Fosbury gestorben - Delta - 15.03.2023 (15.03.2023, 18:29)frontrunner800 schrieb:Schon aber 15 Jahre später. 1968 war Sie bei 5.6 Foot etwa 1.70, das nimmt niemand zur Kenntnis.(15.03.2023, 17:56)Delta schrieb:(15.03.2023, 12:28)frontrunner800 schrieb: https://www.youtube.com/watch?v=JoYRGQlfHQADebbie Brill hat Internationial nie etwas gerissen. Auch wenn Ihr Kanadischer Rekord immer noch besteht mit 1.97. RE: Dick Fosbury gestorben - frontrunner800 - 15.03.2023 (15.03.2023, 20:15)Delta schrieb:(15.03.2023, 18:29)frontrunner800 schrieb:Schon aber 15 Jahre später. 1968 war Sie bei 5.6 Foot etwa 1.70, das nimmt niemand zur Kenntnis.(15.03.2023, 17:56)Delta schrieb:(15.03.2023, 12:28)frontrunner800 schrieb: https://www.youtube.com/watch?v=JoYRGQlfHQADebbie Brill hat Internationial nie etwas gerissen. Auch wenn Ihr Kanadischer Rekord immer noch besteht mit 1.97. Ich würde Debbie Brill gerne einmal selbst dazu befragen, und Fosbury, und wie positioniert sich unser Virtuose Zacharias dazu? Die Idee, dass ein dreizehnjähriges Mädchen 1966 den Hochsprung dermaßen revolutioniert hat, finde ich magnificant. RE: Dick Fosbury gestorben - Delta - 15.03.2023 (15.03.2023, 18:29)frontrunner800 schrieb:Schon aber 15 Jahre später. 1968 war Sie bei 5.6 Foot etwa 1.70, das nimmt niemand zur Kenntnis.(15.03.2023, 17:56)Delta schrieb:(15.03.2023, 12:28)frontrunner800 schrieb: https://www.youtube.com/watch?v=JoYRGQlfHQADebbie Brill hat Internationial nie etwas gerissen. Auch wenn Ihr Kanadischer Rekord immer noch besteht mit 1.97. RE: Dick Fosbury gestorben - gera - 15.03.2023 schon 1957 sprang einer einen " pingl ". zu sehen unter: www.oelv.at/de/newsshow-fritz-pingl-ein-hochsprung-pionier?return=2 das mit Fosbury ist eindeutig eine journalistische Schlamperei. RE: Dick Fosbury gestorben - Prometheus2000 - 15.03.2023 (13.03.2023, 23:38)ThomZach schrieb: Ach, Dicky! 13 Jahre Kampf mit dem Krebs – das hat keiner verdient. Auch Du nicht, der Du den Hochsprung zur Zirkusnummer degradiert hast. Aber wir waren damals ja alle blutige Amateure, Dilettanten. Erst recht Du und ich. Ich war ja schon gar kein Leistungssportler, wollte nie beißen (weder im Training noch die Gegner), nur spielen. Aber Du warst ja nicht einmal ein richtiger Hochspringer. Wie Du mit Deinen Flamingobeinen durch die Gegend gewackelt bist konnte man meinen, Du gehörtest nicht dazu. Und dann hast Du mit Deinen Rückwärtsflügen den Straddle-Stümpern aus aller Welt (auch USA und UdSSR, Caruthers, Gawrilow & Co.) eine schallende Watschen verpasst. Sie hatten nichts anderes verdient – unfähig sich mit Valeri Brumel zu messen. Aber das warst Du ja auch. Hattest weder Olympiasieg noch Weltrekord im Sinn, warst nur ein frech gewordener Exot, der die Könner aufmischen wollte, weil er da eigentlich nicht mithalten konnte. Ein Eddy the Eagle der Leichtathletik. Und zu aller Satire hat man Dich und Deine sogenannte Technik auch noch allerorten ernst genommen und in den Himmel gelobt. Und alle „Experten“ sind Dir und der ahnungslosen Presse auf den Leim gegangen. Du aber hast einfach aufgehört, hast nicht versucht, Dich weiter zu verbessern, wohl weil Du gemerkt hast, dass Deine absolute Grenze in Mexiko '68 erreicht, ja bereits übertroffen war. Konntest nicht einmal erklären, was und wie Du es theoretisch gemacht hast. Eigentlich Verräter und Schande für seine/unsere Zunft. Wie verbittert muss ein Mensch sein, damit man so etwas schreiben kann? Falls es Satire sein soll, hab ich es nicht verstanden. Wenn es ernst gemeint war: Armer Mann! RE: Dick Fosbury gestorben - dominikk85 - 16.03.2023 (15.03.2023, 22:06)Prometheus2000 schrieb:ich glaube das war eine ironische Reaktion auf deltas "fosbury hat nur gewonnen weil die Sowjet springer verletzt waren" post.(13.03.2023, 23:38)ThomZach schrieb: Ach, Dicky! 13 Jahre Kampf mit dem Krebs – das hat keiner verdient. Auch Du nicht, der Du den Hochsprung zur Zirkusnummer degradiert hast. Aber wir waren damals ja alle blutige Amateure, Dilettanten. Erst recht Du und ich. Ich war ja schon gar kein Leistungssportler, wollte nie beißen (weder im Training noch die Gegner), nur spielen. Aber Du warst ja nicht einmal ein richtiger Hochspringer. Wie Du mit Deinen Flamingobeinen durch die Gegend gewackelt bist konnte man meinen, Du gehörtest nicht dazu. Und dann hast Du mit Deinen Rückwärtsflügen den Straddle-Stümpern aus aller Welt (auch USA und UdSSR, Caruthers, Gawrilow & Co.) eine schallende Watschen verpasst. Sie hatten nichts anderes verdient – unfähig sich mit Valeri Brumel zu messen. Aber das warst Du ja auch. Hattest weder Olympiasieg noch Weltrekord im Sinn, warst nur ein frech gewordener Exot, der die Könner aufmischen wollte, weil er da eigentlich nicht mithalten konnte. Ein Eddy the Eagle der Leichtathletik. Und zu aller Satire hat man Dich und Deine sogenannte Technik auch noch allerorten ernst genommen und in den Himmel gelobt. Und alle „Experten“ sind Dir und der ahnungslosen Presse auf den Leim gegangen. Du aber hast einfach aufgehört, hast nicht versucht, Dich weiter zu verbessern, wohl weil Du gemerkt hast, dass Deine absolute Grenze in Mexiko '68 erreicht, ja bereits übertroffen war. Konntest nicht einmal erklären, was und wie Du es theoretisch gemacht hast. Eigentlich Verräter und Schande für seine/unsere Zunft. RE: Dick Fosbury gestorben - mark1967 - 16.03.2023 (15.03.2023, 22:06)Prometheus2000 schrieb:Ich bin der völlig gegenteiligen Ansicht. Ich finde den Text in seiner Ambivalenz und persönlichen Note brilliant!(13.03.2023, 23:38)ThomZach schrieb: Ach, Dicky! 13 Jahre Kampf mit dem Krebs – das hat keiner verdient. Auch Du nicht, der Du den Hochsprung zur Zirkusnummer degradiert hast. Aber wir waren damals ja alle blutige Amateure, Dilettanten. Erst recht Du und ich. Ich war ja schon gar kein Leistungssportler, wollte nie beißen (weder im Training noch die Gegner), nur spielen. Aber Du warst ja nicht einmal ein richtiger Hochspringer. Wie Du mit Deinen Flamingobeinen durch die Gegend gewackelt bist konnte man meinen, Du gehörtest nicht dazu. Und dann hast Du mit Deinen Rückwärtsflügen den Straddle-Stümpern aus aller Welt (auch USA und UdSSR, Caruthers, Gawrilow & Co.) eine schallende Watschen verpasst. Sie hatten nichts anderes verdient – unfähig sich mit Valeri Brumel zu messen. Aber das warst Du ja auch. Hattest weder Olympiasieg noch Weltrekord im Sinn, warst nur ein frech gewordener Exot, der die Könner aufmischen wollte, weil er da eigentlich nicht mithalten konnte. Ein Eddy the Eagle der Leichtathletik. Und zu aller Satire hat man Dich und Deine sogenannte Technik auch noch allerorten ernst genommen und in den Himmel gelobt. Und alle „Experten“ sind Dir und der ahnungslosen Presse auf den Leim gegangen. Du aber hast einfach aufgehört, hast nicht versucht, Dich weiter zu verbessern, wohl weil Du gemerkt hast, dass Deine absolute Grenze in Mexiko '68 erreicht, ja bereits übertroffen war. Konntest nicht einmal erklären, was und wie Du es theoretisch gemacht hast. Eigentlich Verräter und Schande für seine/unsere Zunft. RE: Dick Fosbury gestorben - Diskusmann - 16.03.2023 (15.03.2023, 17:56)Delta schrieb: Ich bin sicher, dass irgendjemand irgendwo auf dem Rasen auch mal versucht hat die Kugel mit einer Rotation zu stossen. Das ändert nichts, dass Barischnikow der Erste war.Natürlich war Baryschnikow NICHT der Erste mit Drehstoßtechnik, damit wurde bereits Jahrzehnte bevor er 1976 seinen WR stieß experimentiert. Ich kenne Super8-Aufnahmen, auf denen ein Stoßer hier vor Ort Ende der 60er Jahre die Drehtechnik im Wettkampf anwendet. Die Technik war also in Leichtathletikkreisen bekannt. Baryschnikow war allerdings der erste Kugelstoßer, der damit für weltweites Aufsehen sorgte und Erfolg hatte, in der Folge trat sie ihren Siegeszug an. Insofern war er Vorreiter und Wegebner. Im Übrigen unterschied sich seine Drehstoßtechnik ganz erheblich von der heute angewendeten. Anders als hier oft dargestellt, wurde auch in West-Deutschland der Drehstoß noch vor Baryschnikows Weltrekord aufgegriffen (Baryschnikow zeigte die Technik 1974 in einem Länderkampf BRD-UDSSR) und von einigen deutschen Spitzenstoßern angewendet, nur nicht mit gleichem Erfolg und konnte sich daher leider nicht gegen das Angleiten durchsetzen. Ich dachte, das wäre inzwischen alles hinreichend bekannt und sollte sich auch bis in die Schweiz herumgesprochen haben. RE: Dick Fosbury gestorben - dominikk85 - 16.03.2023 Rolf Österreich (RIP) schreibt auf seiner Seite das bereits in den 40ern und 50ern Leute damit experimentiert haben. Baryshnikov war aber der erste mit Weltklasse Leistungen RE: Dick Fosbury gestorben - Delta - 16.03.2023 (16.03.2023, 09:11)Diskusmann schrieb:Logisch ist das bei uns bekannt. Ich wollte das nur als Beispiel verdeutlichen.(15.03.2023, 17:56)Delta schrieb: Ich bin sicher, dass irgendjemand irgendwo auf dem Rasen auch mal versucht hat die Kugel mit einer Rotation zu stossen. Das ändert nichts, dass Barischnikow der Erste war.Natürlich war Baryschnikow NICHT der Erste mit Drehstoßtechnik, damit wurde bereits Jahrzehnte bevor er 1976 seinen WR stieß experimentiert. Ich kenne Super8-Aufnahmen, auf denen ein Stoßer hier vor Ort Ende der 60er Jahre die Drehtechnik im Wettkampf anwendet. Die Technik war also in Leichtathletikkreisen bekannt. Baryschnikow war allerdings der erste Kugelstoßer, der damit für weltweites Aufsehen sorgte und Erfolg hatte, in der Folge trat sie ihren Siegeszug an. Insofern war er Vorreiter und Wegebner. Im Übrigen unterschied sich seine Drehstoßtechnik ganz erheblich von der heute angewendeten. |