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Deutsche Athleten haben noch Nachholbedarf bei Nutzung von Social Media - Druckversion

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RE: Deutsche Athleten haben noch Nachholbedarf bei Nutzung von Social Media - dominikk85 - 05.12.2020

Usain Bolt hat 9.9 Mio auf insta und z.b Farah und kipchoge auf 1m, aber da kommen nur ganz wenige hin.

Für Deutschland sind 30-50k schon ziemlich gut.


RE: Deutsche Athleten haben noch Nachholbedarf bei Nutzung von Social Media - Atanvarno - 05.12.2020

Gibt's da nicht eine 400m-Läuferin mit 1,5 Millionen Abonnenten Teufel ‌- oder läuft die außer Konkurrenz Big Grin


RE: Deutsche Athleten haben noch Nachholbedarf bei Nutzung von Social Media - lor-olli - 05.12.2020

Touché… Big Grin ‌, einige hier aber eher Heart ‌…

Immerhin zeigt die Dame aber durchaus erfolgreich sportliche Ambitionen und auch die Erfolge sind ja  vorhanden (größere als es bei lor-olli waren…). 
Wenn man sich dagegen anschaut, dass andere mit "Kosmetiktipps" richtig Kohle machen, fehlt mir irgendwie die Begeisterung.
In der Summe haben aus der Sicht vieler Gleichaltriger aber viele deutsche Leichtathleten durchaus Nachholbedarf bei den HITS, Follower sind ok, aber die Klickzahlen bringen das Geld (insbesondere bei Youtube!) die reine hohe Followerzahl, insbesondere wenn sie nur passiv gelegentlich mitlesen, sind gar nicht nicht so attraktiv.


RE: Deutsche Athleten haben noch Nachholbedarf bei Nutzung von Social Media - Atanvarno - 05.12.2020

(05.12.2020, 09:40)lor-olli schrieb: die reine hohe Followerzahl, insbesondere wenn sie nur passiv gelegentlich mitlesen, sind gar nicht nicht so attraktiv.

Und genau da macht Krause viele Dinge richtig, die andere Leichtathleten von ihr lernen könnten.

Youtube ist als Plattform für Leichtathleten aus meiner Sicht ungeeignet. Der Aufwand für Videos ist doch um einiges höher, als für Fotos und Stories auf Instagram. Instagram kann man nebenher betreiben, ein erfolgreicher Youtubeaccount ist ein Vollzeitjob.
 Das hängt auch damit zusammen, dass der Youtube-Algorithmus zur Zeit voll auf Verweildauer auf der Plattform optimiert ist. Das heißt belohnt werden hohe Uploadfrequenz, lange Videos und hohe Zuschauerbindung, die Klickzahl an sich ist gar nicht mal so wichtig.


RE: Deutsche Athleten haben noch Nachholbedarf bei Nutzung von Social Media - Drizzt - 08.12.2020

(04.12.2020, 23:26)Delta schrieb: CH Instagram

Topwerte haben Federer und Wawrinka aus dem Tennis >1 bis mehrere Millionen
B. Bencic mit über ca. 320'000 Follower

Dann kommen die Ski Asse
50-130'000

LA
Del Ponte, 21k, Lea Sprunger 28 k und Kambundji mit etwas über 50'000 Follower

Herren: Ehammer etwas über 5000

Vergleicht man das mit Deutschland Einwohnerzahl grösser um den Faktor 10

Kevin Kranz 3000, Przybilko 9500 dann fallen die Deutschen Herren stark ab.

Bei Deutschlands Damen hat mich die Anzahl von Gesa Krause überrascht 125'000, ich hätte nicht gedacht, dass Sie Werte von über 100'000 hat. Lückenkemper ist klar, Ihre Werte datieren primär aus 2018 da ist nicht mehr sehr viel hinzu gekommen. Rebekka Haase kommt auf 31 k, dass ist etwas höher als ich erwartet hätte aber statistisch liegen diese Werte klar unter den CH Werten wenn man die Bevölkerungszahl mit vergleicht.
Und der Hund von JuJu Smith-Schuster (Wide Receiver der Pittsburgh Steelers) hat 239000. 
Die Welt wird doch immer bekloppter.  Confused


RE: Deutsche Athleten haben noch Nachholbedarf bei Nutzung von Social Media - lor-olli - 08.12.2020

(08.12.2020, 01:36)Drizzt schrieb: Und der Hund von JuJu Smith-Schuster (Wide Receiver der Pittsburgh Steelers) hat 239000. 
Die Welt wird doch immer bekloppter.  Confused

Was erwartest Du von einem Internet das geschätzt zu 90% mit Katzenvideos gefüllt ist 
 Teufel

@Atanvarno: Die großen Plattformen (YT, Insta, TikTok und Co.) wollen ja auch mitverdienen und vermutlich deswegen werdendie Regeln für das Geldverteilen immer wieder mal verändert. Auf YT, da gebe ich Dir recht, sind die Ansprüche an die Videos mittlerweile schon recht hoch und aufwändig, in vielen Fällen semiprofessionell was die heimische technische Ausstattung angeht, da sind die "schnellen" Plattformen, wo sich der eigene Aufwand in Grenzen hält schon günstiger. Wenn das Niveau dann aber bei "Tik-Tok-Mobilephone-Videos" ankommt ist irgendwie Schluss mit lustig…
Bei den accounts mit hohen Klickzahlen und täglichen Neuerungen, lohnt es sich am Ende sogar die Arbeit in die Hände eines Profis zu legen, was den Zeitaufwand der Bearbeitung und Darstellung erheblich verringert. (Es gibt genug Pros die mittlerweile die accounts von mehreren Usern pflegen und auf Stundenbasis abrechnen…)