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Berlin 10k Invitational - 26.09.2020 - Druckversion +- Leichtathletikforum.com (https://leichtathletikforum.com) +-- Forum: Leichtathletikforen (https://leichtathletikforum.com/forumdisplay.php?fid=1) +--- Forum: Leichtathletik allgemein (https://leichtathletikforum.com/forumdisplay.php?fid=2) +--- Thema: Berlin 10k Invitational - 26.09.2020 (/showthread.php?tid=3889) Seiten:
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RE: Berlin 10k Invitational - 26.09.2020 - Atanvarno - 28.09.2020 Es gab zwar viele Bestzeiten, aber außer Heckel keine außergewöhnlichen Steigerungen. Ich schieb's ja auch oft auf die Schuhe, aber hier glaube ich, dass die guten Bedingungen mehr ausgemacht haben. RE: Berlin 10k Invitational - 26.09.2020 - Robb - 28.09.2020 Ich war am Samstag vormittag einkaufen, es war kalt, windig und hat stark geregnet. Ich kann mir echt nicht vorstellen, dass das gute Bedingungen für Straßenrennen sind. RE: Berlin 10k Invitational - 26.09.2020 - laulau - 29.09.2020 Meine Tochter hat den Voporfly mal getestet. Sie läuft auf dem Vorfuß. Sie konnte deutlich die Energie Rückgabe spüren. Sie meinte man kann gar nicht langsam laufen. Ihre Freundin setzt den Fuß hinten auf. Sie hat keinen Effekt gespürt. RE: Berlin 10k Invitational - 26.09.2020 - dominikk85 - 30.09.2020 Müsste es nicht umgekehrt sein, sprich vorfußläufer profitieren weniger weil sie nicht die ganze Länge der Feder in der Sohle ausnutzen? RE: Berlin 10k Invitational - 26.09.2020 - lor-olli - 30.09.2020 Die Vaporfly "funktionieren" nur oberhalb eines gewissen Tempos, sprich im langsamen Trott (6min/km oder langsamer) sollte man gar keinen Vorteil haben. Ich weiß nicht ob es dazu überhaupt Untersuchungen gibt, dazu sind die Schuhe schließlich nicht gemacht, aber sollte dem so sein ist ein richtiges Fersenlaufen sowieso nicht möglich, ab einem gewissen Tempo setzt man maximal mit dem Mittelfuß auf (Bodenkontaktzeit ist für vollständiges Abrollen zu kurz). Mit stellen sich einige Fragen, die so noch nicht beantwortet wurden: - ist die Konstruktion der Schuhe über alle Größen völlig gleich? (Dicke und Härte der Carboneinlage etwa) - wird dem zu erwartenden Gewichtsunterschied bei unterschiedlichen Schuhgrößen "irgendwie" Rechnung getragen? - Wo genau sind die Gewichtslimits der Schuhe? (ein 90 kg Läufer setzt ganz andere Kräfte frei als ein 60 kg Läufer, ersterer ist als Topläufer wohl sowieso untypisch) Profitieren Leichtgewichte anders als schwere Läufer? Hintergrund: das System aus Dämpfung und Federung mit Carbonplatte stellt ein recht fixes System bei einer Größe dar und zumindest die Schuhe der Topläufer dürften hier noch ein wenig getuned worden sein, genau wie die meisten Hersteller die Schuhe ihrer Topleute maßschneidern. In wieweit dies bei den Carbonplattenschuhen möglich ist / gemacht wird, würde mich interessieren. (Technisch sind dies am Ende unter Umständen ganz andere Schuhe!) Bisher sind die meisten Beiträge "Marketing" eine unabhängige Untersuchung wäre wünschenswert, auch um z.B. einen eventuell unfairen Vorteil auszuschließen. |