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Erfurt und Perspektive der Deutschen Leichtathletik - Druckversion +- Leichtathletikforum.com (https://leichtathletikforum.com) +-- Forum: Leichtathletikforen (https://leichtathletikforum.com/forumdisplay.php?fid=1) +--- Forum: Leichtathletik allgemein (https://leichtathletikforum.com/forumdisplay.php?fid=2) +--- Thema: Erfurt und Perspektive der Deutschen Leichtathletik (/showthread.php?tid=2490) |
RE: Erfurt und Perspektive der Deutschen Leichtathletik - Solos - 10.07.2017 Wo war der Innenraum bitte aufgeblasen? Der Platz für die Hochsprunganlage war grenzwertig, der Speerwurfanlauf zu kurz. In der anderen Kurve konnten Kugel und Stab sich nur überschneiden, weil der Ringa auf dem Rasen war. RE: Erfurt und Perspektive der Deutschen Leichtathletik - eierluke - 10.07.2017 Um die Sportart wieder populär zu machen muß die Finanzierung überdacht werden. Zuschauereinnahmen können nicht die Basis/Lösung sein! Das Stadion muß randvoll werden! Damen und Herren Funktionäre, rausgehen, lernen und analysieren. Wie schaffen es z.B. die Beachvolleyballer bei freiem Eintritt doch reichhaltige Preisgelder ausschütten zu können? RE: Erfurt und Perspektive der Deutschen Leichtathletik - eierluke - 10.07.2017 Über 15 m Entfernung von der Laufbahn bis zur Bande, das ist zuviel! Damals in Zürich haben die Zuschauer mit den Fäusten über die Bande gegriffen und getrommelt - aber die Fäuste waren da schon auf der Laufbahn! Ja natürlich ist viel Platz im innenraum komfortabel, aber hier gehts nicht um Komfort, sondern darum, dass mal der Funke überspringt! Warum sind die Tribünen nicht steiler? Flacher Winkel bedeutet zusätzlich Entfernung vom Ort des Geschehens = Stimmungskiller! RE: Erfurt und Perspektive der Deutschen Leichtathletik - krebsan - 10.07.2017 In Zürich wirds auch dieses Jahr wieder laut auf den Stehplätzen... Aber das Stadion ist ja auch nicht riesig. RE: Erfurt und Perspektive der Deutschen Leichtathletik - Knueppler - 10.07.2017 (10.07.2017, 12:07)Atanvarno schrieb:(10.07.2017, 11:53)alex72 schrieb: Geehrt wurden leider nur die Top 3. Bei den U20-Meisterschaften (also die 4x400m der U20 usw.) dagegen wurden die ersten acht Mannschaften geehrt. Eigentlich sollten wie früher die ersten acht geehrt werden. So wie ich das mitbekommen habe, tangiert das das Fernsehen überhaupt nicht. Ich bin auch der Meinung, dass die Normen heruntergesetzt werden sollten, damit die Teilnehmerfelder größer sind. Vielleicht würden dann auch nicht so viele aufhören. Viele Zuschauer in Erfurt waren eh Teilnehmer, die gerade nicht aktiv waren oder deren Anhang. In Nürnberg war deutlich mehr los. RE: Erfurt und Perspektive der Deutschen Leichtathletik - eierluke - 10.07.2017 Ja da stimme ich zu, das neue Stadion in Zürich ist fantastisch geraten. Obwohl innen viel größer haben sie sich aber dennoch an die Maxime gehalten, so nah wie möglich am Orte des Geschehens zu bleiben. RE: Erfurt und Perspektive der Deutschen Leichtathletik - Solos - 10.07.2017 Ich habe nichts gegen größere Teilnehmerfelder, im Gegenteil. Aber ich höre jetzt schon das Rumgeheule, wenn die Durchschnittsleistungen mit größeren Teilnehmerfeldern zurückgehen, was sie zwangsläufig tun werden. Zudem wird das Publikum zunehmend "Jubelfauler". Die LA besteht nicht nur aus Spitzenathleten und deren Leistungen. Auch Wettkämpfe auf niedrigerem Niveau können Spannend sein. Siehe z.B. den Hammerwurf der Männer. Die Kugelstoßfrauen haben sich zum Schluss selber beklatscht, was kaum jemanden gejuckt hat. Das wird bei größeren Teilnehmerfeldern ganz sicher nicht besser. Insgsamt habe ich schon weitaus stimmungsvollere DMs erlebt. 12 und 13000 Zuschauer sind ja auch nicht gerade überwältigend. RE: Erfurt und Perspektive der Deutschen Leichtathletik - Knueppler - 10.07.2017 Da einige Wettbewerbe parallel liefen, habe ich nicht alles mitbekommen und mitbekommen können. Man konzentriert sich dann auf das, was einen interessiert. Das gute war, dass man (als Betreuer/Trainer) praktisch überall hineinkonnte, das war in Kassel ganz anders. Das Stadion kochte kurzzeitig bei den Duellen Stegemann/Grau und Benitz/Tesfaye bzw. immer dann, wenn es bei den Läufen knapp wurde. Da war die Zeit erstmal nicht relevant. Auch beim Alleingang von Koko über 1500m gingen die Zuschauer sehr gut mit. Rechnet man die Athleten, Trainer, Anhang der Athelten, die Teilnehmer des Jugendlagers ab, dann waren da nicht so viele (zahlende) Zuschauer im Stadion. RE: Erfurt und Perspektive der Deutschen Leichtathletik - benutzer - 10.07.2017 eine bessere Stimmung hätte man sich schon gewünscht. Weshalb soviele leere Plätze auf den Tribünen. Schlechtes Ticketiing? Zuviele Plätzte für Sponsoren freigehalten die dann nicht kommen? Es sollten m.M..nach auch die Trainer /Funktionäre mehr als normale Zuschauer behandelt werden. Alle sitzen zusammen, reden mehr miteinander als sie die Wettkämpfe verfolgen, Stimmung machen sie schon garnicht. Vielleicht auch die DM aufwerten dadurch dass die Meister automatisch ein Startrecht für intn.Meisterschaften haben unabhängig von Normerfüllung. Gut finde ich die Maßnahme der EM Orgonisatoren Berlin 2018 , die Karten für den 1.Tag werden meist kostenlos abgegeben, das Stadion muss voll werden.Gut so. RE: Erfurt und Perspektive der Deutschen Leichtathletik - longbottom - 10.07.2017 (10.07.2017, 15:10)benutzer schrieb: Vielleicht auch die DM aufwerten dadurch dass die Meister automatisch ein Startrecht für intn.Meisterschaften haben unabhängig von Normerfüllung. Das ist so allgemein schlichtweg nicht möglich. Der Großteil der Normen ist so von der IAAF festgelegt. Und diejenigen, die die IAAF-Kriterien (Norm oder Nachrücker) nicht erfüllen, darf der DLV gar nicht nominieren. |