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Deutsche Meisterschaften 2026 - Druckversion

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RE: Deutsche Meisterschaften 2026 - Reichtathletik - 16.07.2026

(16.07.2026, 11:12)runner5000 schrieb:
(16.07.2026, 10:48)Reichtathletik schrieb: ... oder man lässt einfach alle zu.
Das wird nicht mehr passieren. Die Zeitpläne sind jetzt schon am Limit. 
Bei den Jugendmeisterschaften wird man auch extrem nachschärfen in Zukunft nach den Erfahrungen der letzten beiden Wochenenden.

Wenn wir bei den Jugendmeisterschaften nachschärfen haben wir bald gar keine Kids mehr in den Vereinen, die leistungssportlich trainieren wollen.
Da würde ich dringend empfehlen lieber wieder drei Events zu machen statt nur zwei und so "Platz" im Zeitplan zu haben (und übrigens wieder mehr potentielle Austragungsorte).

Wass die Männer/Frauen angeht... In den seltensten Fällen würden wir wenn wir mehr zulassen die Veranstaltung sprengen. Das ist in aller Regel 1 Vorlauf mehr, manchmal zwei Sprint-Vorläufe mehr, das ist aber schon der Extremfall. Fiktive Szenarien von wegen "30 Weitspringer" gibt es nicht. 
Der Hintergrund ist wohl weniger der Zeitplan als dass man rund 100 Personen mehr mit "Bändchen" im Stadion hätte und demnach weniger Tickets verkauft.


RE: Deutsche Meisterschaften 2026 - runner5000 - 16.07.2026

(16.07.2026, 11:37)Reichtathletik schrieb:
(16.07.2026, 11:12)runner5000 schrieb:
(16.07.2026, 10:48)Reichtathletik schrieb: ... oder man lässt einfach alle zu.
Das wird nicht mehr passieren. Die Zeitpläne sind jetzt schon am Limit. 
Bei den Jugendmeisterschaften wird man auch extrem nachschärfen in Zukunft nach den Erfahrungen der letzten beiden Wochenenden.

Wenn wir bei den Jugendmeisterschaften nachschärfen haben wir bald gar keine Kids mehr in den Vereinen, die leistungssportlich trainieren wollen.
Da würde ich dringend empfehlen lieber wieder drei Events zu machen statt nur zwei und so "Platz" im Zeitplan zu haben (und übrigens wieder mehr potentielle Austragungsorte).

Wass die Männer/Frauen angeht... In den seltensten Fällen würden wir wenn wir mehr zulassen die Veranstaltung sprengen. Das ist in aller Regel 1 Vorlauf mehr, manchmal zwei Sprint-Vorläufe mehr, das ist aber schon der Extremfall. Fiktive Szenarien von wegen "30 Weitspringer" gibt es nicht. 
Der Hintergrund ist wohl weniger der Zeitplan als dass man rund 100 Personen mehr mit "Bändchen" im Stadion hätte und demnach weniger Tickets verkauft.

Das sind vor allem arbeitsrechtliche Fragestellungen, die dabei eine Rolle spielen. 
Und die Belastung der Kampfrichter war an den letzten beiden Wochenenden auch über dem Limit. Die konnten teilweise nicht einmal auf Toilette gehen, von Essen ganz zu schweigen. Bspw. 28 Meldungen im Stabhochsprung in einer AK geht einfach nicht.

Und die Anzahl der potentiellen Ausrichter steigt sicherlich nicht durch die Aufteilung auf drei VA.


RE: Deutsche Meisterschaften 2026 - mark1967 - 16.07.2026

(16.07.2026, 11:52)runner5000 schrieb:
(16.07.2026, 11:37)Reichtathletik schrieb:
(16.07.2026, 11:12)runner5000 schrieb:
(16.07.2026, 10:48)Reichtathletik schrieb: ... oder man lässt einfach alle zu.
Das wird nicht mehr passieren. Die Zeitpläne sind jetzt schon am Limit. 
Bei den Jugendmeisterschaften wird man auch extrem nachschärfen in Zukunft nach den Erfahrungen der letzten beiden Wochenenden.

Wenn wir bei den Jugendmeisterschaften nachschärfen haben wir bald gar keine Kids mehr in den Vereinen, die leistungssportlich trainieren wollen.
Da würde ich dringend empfehlen lieber wieder drei Events zu machen statt nur zwei und so "Platz" im Zeitplan zu haben (und übrigens wieder mehr potentielle Austragungsorte).

Wass die Männer/Frauen angeht... In den seltensten Fällen würden wir wenn wir mehr zulassen die Veranstaltung sprengen. Das ist in aller Regel 1 Vorlauf mehr, manchmal zwei Sprint-Vorläufe mehr, das ist aber schon der Extremfall. Fiktive Szenarien von wegen "30 Weitspringer" gibt es nicht. 
Der Hintergrund ist wohl weniger der Zeitplan als dass man rund 100 Personen mehr mit "Bändchen" im Stadion hätte und demnach weniger Tickets verkauft.

Das sind vor allem arbeitsrechtliche Fragestellungen, die dabei eine Rolle spielen. 
Und die Belastung der Kampfrichter war an den letzten beiden Wochenenden auch über dem Limit. Die konnten teilweise nicht einmal auf Toilette gehen, von Essen ganz zu schweigen. Bspw. 28 Meldungen im Stabhochsprung in einer AK geht einfach nicht.

Und die Anzahl der potentiellen Ausrichter steigt sicherlich nicht durch die Aufteilung auf drei VA.

Die Zeitplänr sind in Bezug auf die Entscheidungen sicherlich nicht am Limit, gerade am Samstag nachmittag ist da noch genug Luft, aber ok, wenn das Personal fehlt...


RE: Deutsche Meisterschaften 2026 - runner5000 - 16.07.2026

Wo soll denn am Samstag noch Luft sein? Wir reden doch schon über 8 h Zeitplan.
Und wie kommst du darauf, dass Personal fehlt? Was für Personal meinst du?


RE: Deutsche Meisterschaften 2026 - Reichtathletik - 16.07.2026

(16.07.2026, 11:52)runner5000 schrieb:
(16.07.2026, 11:37)Reichtathletik schrieb:
(16.07.2026, 11:12)runner5000 schrieb:
(16.07.2026, 10:48)Reichtathletik schrieb: ... oder man lässt einfach alle zu.
Das wird nicht mehr passieren. Die Zeitpläne sind jetzt schon am Limit. 
Bei den Jugendmeisterschaften wird man auch extrem nachschärfen in Zukunft nach den Erfahrungen der letzten beiden Wochenenden.

Wenn wir bei den Jugendmeisterschaften nachschärfen haben wir bald gar keine Kids mehr in den Vereinen, die leistungssportlich trainieren wollen.
Da würde ich dringend empfehlen lieber wieder drei Events zu machen statt nur zwei und so "Platz" im Zeitplan zu haben (und übrigens wieder mehr potentielle Austragungsorte).

Wass die Männer/Frauen angeht... In den seltensten Fällen würden wir wenn wir mehr zulassen die Veranstaltung sprengen. Das ist in aller Regel 1 Vorlauf mehr, manchmal zwei Sprint-Vorläufe mehr, das ist aber schon der Extremfall. Fiktive Szenarien von wegen "30 Weitspringer" gibt es nicht. 
Der Hintergrund ist wohl weniger der Zeitplan als dass man rund 100 Personen mehr mit "Bändchen" im Stadion hätte und demnach weniger Tickets verkauft.

Das sind vor allem arbeitsrechtliche Fragestellungen, die dabei eine Rolle spielen. 
Und die Belastung der Kampfrichter war an den letzten beiden Wochenenden auch über dem Limit. Die konnten teilweise nicht einmal auf Toilette gehen, von Essen ganz zu schweigen. Bspw. 28 Meldungen im Stabhochsprung in einer AK geht einfach nicht.

Und die Anzahl der potentiellen Ausrichter steigt sicherlich nicht durch die Aufteilung auf drei VA.

Es gibt nur einen Weg Überlastung oder Verstöße gegen das Arbeitsrecht zu umgehen: mehr Personal.
Mehr Leute wirst du aber nicht bekommen, wenn sich immer mehr vor den Kopf gestoßen fühlen (man erinnere an das Streichen des freien Eintritts für KaRi)
Und man muss auch ganz ehrlich sein: Es ist ein Armutszeugnis, dass nationale Meisterschaften von ehrenamtlicher Überarbeitung abhängig sind. Wir brauchen Kampfrichter, die fair bezahlt werden!

Wir sollten doch nicht Kampfrichter und Sportler gegeneinander ausspielen. Bis vor 2 Jahren war das Argument "Das TV will es so." Nun haben mehrfach die Moderatoren die kleinen Felder live on TV beklagt, nun ist der Grund "Die KaRis werden überlastet." Das spricht doch sehr dafür, dass es ganz andere Gründe gibt und man immer was vorschiebt.

Ich bin wie gesagt absolut dafür, dass die KaRi (und weiteren Helfer) entlastet werden. Aber es kann ja nicht der Weg der Entlastung sein zu sagen "Wir machen weniger Sport". Ich entlaste ja auch nicht die Bundestrainer in dem ich sage: Die Athleten trainieren künftig seltener.

Die Zahl der potentiellen Ausrichter steigt definitiv. Ich kenne mehere Standorte, die die Voraussetzungen für die damalige U16 oder U23-Solo-DM erfüllten, nicht aber die für Kombi-DMs. Darunter "Kleinstädte" wie Bremen, Hamburg und Stuttgart.
Das gleiche Problem werden wir bei der Staffel-DM bekommen, wenn in diese immer mehr Disziplinen eingelagert werden.


RE: Deutsche Meisterschaften 2026 - runner5000 - 16.07.2026

Also mir wäre es neu, dass Kampfrichter einen Arbeitsvertrag mit dem DLV haben. Die sind von arbeitsrechtlichen Fragen erstmal nicht betroffen. 
Da geht es um hauptamtliches Personal, Dienstleister, TV-Mitarbeiter und ähnliches. Wenn du bei den DM Männer/Frauen, den Zeitplan um 2 h verlängerst, dann hast du z.B. den Fall, dass dir das TV mitten im Wettkampf mit der Übertragung aussteigt, weil sie Dienstende haben. Und ähnliche Fälle gab es z.B. in Braunschweig 2024 schon, wo es keine Übertragung der Jugend-Staffeln gab, weil das TV Pause gemacht hat.

Und nochmal zu den Kampfrichtern: es sind an allen drei Wochenenden bereits jeweils 150 Kampfrichter im Einsatz. Und die wurden teilweise schon für normale Positionen (nicht SR, Obmann etc.) aus anderen Landesverbänden geholt, weil es sonst nicht stemmbar gewesen wäre. Wo sollen denn noch mehr KaRis herkommen mit entsprechender Qualifikation?


RE: Deutsche Meisterschaften 2026 - Rostocker - 16.07.2026

(16.07.2026, 12:07)Reichtathletik schrieb: Es gibt nur einen Weg Überlastung oder Verstöße gegen das Arbeitsrecht zu umgehen: mehr Personal.
Mehr Leute wirst du aber nicht bekommen, wenn sich immer mehr vor den Kopf gestoßen fühlen (man erinnere an das Streichen des freien Eintritts für KaRi)
Und man muss auch ganz ehrlich sein: Es ist ein Armutszeugnis, dass nationale Meisterschaften von ehrenamtlicher Überarbeitung abhängig sind. Wir brauchen Kampfrichter, die fair bezahlt werden!

Der freie Eintritt für Kampfrichter für Stehplätze (was anderes war nie vorgesehen) ist für über 95 % der Kampfrichter absolut kein Kriterium, sich zu engagieren. Da sollte man lieber über die 12 € Aufwandsentschädigung pro Tag reden, die unterhalb derer der meisten Landesverbände liegt.

(16.07.2026, 12:07)Reichtathletik schrieb: Wir sollten doch nicht Kampfrichter und Sportler gegeneinander ausspielen. Bis vor 2 Jahren war das Argument "Das TV will es so." Nun haben mehrfach die Moderatoren die kleinen Felder live on TV beklagt, nun ist der Grund "Die KaRis werden überlastet." Das spricht doch sehr dafür, dass es ganz andere Gründe gibt und man immer was vorschiebt.

Lies doch mal die Erwiderung von runner5000 – Zeitplan != Kampfrichter != Athleten. Es ist immer die Kombination. Es wäre doch schön, wenn es einfache Lösungen für komplexe Probleme gäbe ("einfach alle zulassen").

(16.07.2026, 12:07)Reichtathletik schrieb: Ich bin wie gesagt absolut dafür, dass die KaRi (und weiteren Helfer) entlastet werden. Aber es kann ja nicht der Weg der Entlastung sein zu sagen "Wir machen weniger Sport". Ich entlaste ja auch nicht die Bundestrainer in dem ich sage: Die Athleten trainieren künftig seltener.

Das halte ich wirklich für ein BS-Argument. "Wir machen weniger Sport" hat nie jemand gesagt. Hier wird etwas unterstellt, was nicht bewiesen werden kann.

(16.07.2026, 12:07)Reichtathletik schrieb: Die Zahl der potentiellen Ausrichter steigt definitiv. Ich kenne mehere Standorte, die die Voraussetzungen für die damalige U16 oder U23-Solo-DM erfüllten, nicht aber die für Kombi-DMs. Darunter "Kleinstädte" wie Bremen, Hamburg und Stuttgart.
Das gleiche Problem werden wir bei der Staffel-DM bekommen, wenn in diese immer mehr Disziplinen eingelagert werden.

Die Diskussion hatten wir doch schon – bitte erstmal das Personal beim DLV aufstocken, damit die Events von hauptamtlicher Seite abgesichert sind. Die wenigen Leute, die das stemmen, fahren oft Überlast.
Also Budget-Erhöhung beim DLV, für hauptamtliches Personal und für die zusätzlichen Tage Technikgestellung, Livestream, Anmietung usw. Das bezahlen die LVs und die Mitglieder sicher gerne, oder?
Man muss kein Freund der zusammengelegten DMs sein, aber man kann durchaus die Motivation solcher Regelungen nachvollziehen können.

Ich habe großen Respekt vor dem Mut in Bochum/Wattenscheid, innerhalb von 4 Wochen 10 Wettkampftage personell abzusichern! Und die Akquise über den eigenen Kreis/die Region/den LV hinaus kostet richtig Geld.


RE: Deutsche Meisterschaften 2026 - mark1967 - 16.07.2026

Mit Personal meinte ich natürlich Kampfrichter. Muss man denn alles hier erklären? Und diese oftmals älteren Leute, die sich bei 40 Grad stundenlang in die Hitze stellen und ihre Freizeit opfern, sollte der DLV auch angemessen bezahlen...


RE: Deutsche Meisterschaften 2026 - alex72 - 16.07.2026

(16.07.2026, 12:27)runner5000 schrieb: Also mir wäre es neu, dass Kampfrichter einen Arbeitsvertrag mit dem DLV haben. Die sind von arbeitsrechtlichen Fragen erstmal nicht betroffen. 
Da geht es um hauptamtliches Personal, Dienstleister, TV-Mitarbeiter und ähnliches. Wenn du bei den DM Männer/Frauen, den Zeitplan um 2 h verlängerst, dann hast du z.B. den Fall, dass dir das TV mitten im Wettkampf mit der Übertragung aussteigt, weil sie Dienstende haben. Und ähnliche Fälle gab es z.B. in Braunschweig 2024 schon, wo es keine Übertragung der Jugend-Staffeln gab, weil das TV Pause gemacht hat.

Und nochmal zu den Kampfrichtern: es sind an allen drei Wochenenden bereits jeweils 150 Kampfrichter im Einsatz. Und die wurden teilweise schon für normale Positionen (nicht SR, Obmann etc.) aus anderen Landesverbänden geholt, weil es sonst nicht stemmbar gewesen wäre. Wo sollen denn noch mehr KaRis herkommen mit entsprechender Qualifikation?

Für einen grossen Teil der Aufgaben bräuchte man keine Karis sondern einfache Vereinshelfer.
Für das harken der Grube oder das,sammeln der wurfgräte oder das aufstellen der Hürden braucht es keine Kari Ausbildungem Da reicht eine Aufsicht. 

Wenn man vorsätzlich die Meisterschaften so terminiert kann man sich nicht später über Belastung beschweren


RE: Deutsche Meisterschaften 2026 - Rostocker - 16.07.2026

(16.07.2026, 13:32)alex72 schrieb:
(16.07.2026, 12:27)runner5000 schrieb: Also mir wäre es neu, dass Kampfrichter einen Arbeitsvertrag mit dem DLV haben. Die sind von arbeitsrechtlichen Fragen erstmal nicht betroffen. 
Da geht es um hauptamtliches Personal, Dienstleister, TV-Mitarbeiter und ähnliches. Wenn du bei den DM Männer/Frauen, den Zeitplan um 2 h verlängerst, dann hast du z.B. den Fall, dass dir das TV mitten im Wettkampf mit der Übertragung aussteigt, weil sie Dienstende haben. Und ähnliche Fälle gab es z.B. in Braunschweig 2024 schon, wo es keine Übertragung der Jugend-Staffeln gab, weil das TV Pause gemacht hat.

Und nochmal zu den Kampfrichtern: es sind an allen drei Wochenenden bereits jeweils 150 Kampfrichter im Einsatz. Und die wurden teilweise schon für normale Positionen (nicht SR, Obmann etc.) aus anderen Landesverbänden geholt, weil es sonst nicht stemmbar gewesen wäre. Wo sollen denn noch mehr KaRis herkommen mit entsprechender Qualifikation?

Für einen grossen Teil der Aufgaben bräuchte man keine Karis sondern einfache Vereinshelfer.
Für das harken der Grube oder das,sammeln der wurfgräte oder das aufstellen der Hürden braucht es keine Kari Ausbildungem Da reicht eine Aufsicht. 

Wenn man vorsätzlich die Meisterschaften so terminiert kann man sich nicht später über Belastung beschweren

Grundsätzlich gebe ich dir Recht. Da ich aber oft Einsatzleiter bin und auch schon eine DJM verantwortlich (DLV und LV) zu verantworten hatte, muss ich sagen, dass es "sone und solche" Helfer gibt. Aus gutem Grund versuchen wir unsere Veranstaltungen fast ausschließlich mit Kampfrichtern zu besetzen. Die wissen meist, was sie tun, nimmt Last von den Obleuten und Schiedsrichtern, sodass diese sich auf ihre eigentlichen Aufgaben konzentrieren können.
Und noch dazu: gerade bei einer DM möchte man die Anzahl der Zwischenfälle sehr niedrig halten. Die Wahrscheinlichkeit dafür erhöht sich enorm, wenn man auch fürs Harken usw. Kampfrichter einsetzt.