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Schutz von Athleten vor körperlicher, psychischer und sexualisierter Gewalt - Druckversion

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RE: Schutz von Athleten vor körperlicher, psychischer und sexualisierter Gewalt - CoachnEngineer - 17.07.2025

(17.07.2025, 20:47)Reichtathletik schrieb: MikeStar, vielleicht – wahrscheinlich sogar – tue ich dir unrecht aber ich empfinde viele deiner Aussagen hier als sehr befremdlich. Versteh mich nicht falsch, nicht befremdlich im Sinne von außerhalb des sagbaren oder sowas, sondern viel mehr Sinnbild für all das was viele (in dem Fall Genus bewusst) Athletinnen, die ich kenne, sehr stört und Grund. Und ich weiß nicht, ob dir das schlichtweg nicht bewusst ist oder ob du jemand bist der in dem Kosmos aktiv ist. Das Wagenburg-Denken im Bezug auf öffentliche Kritik passt dazu.

Das finde ich jetzt auch nicht angemessen. Du hast es ja auch eingangs als möglicherweise ungerecht bezeichnet. 
Ich kenne den Foristen nicht. Aber ein Großteil seiner Aussagen sind, eben aus einem anderen Blickwinkel heraus betrachtet, durchaus nicht falsch. Es muss doch hier so langsam deutlich werden, dass dieses Thema sehr vielschichtig ist und sehr differenziert und aus vielerlei Blickwinkeln zu beurteilen ist. 
Wenn man die Perspektive eines Missbrauchsopfers einnimmt, dann ist eine bestimmte Ansicht verständlich, die den Schutz potentieller Opfer absolut in den Vordergrund stellt, so wie es zum Beispiel @muffman tut. Es gibt aber auch andere Ansätze, die andere Beteiligte, z.B. Kinder oder Jugendliche, die eben nicht Opfer von sexualisierten Übergriffen geworden sind, in den Vordergrund stellen. Dann geht es z.B. um zunehmenden Mangel an Nähe und Kontakt mit (auch frenden) Mitmenschen. Ich beobachte mit therapeutischem Hintergrund sehr viel, was im Sport in den letzten Jahren und Jahrzehnten passiert. Und, so traurig und bitter die ganzen prägnanten Missbrauchsfälle, meist mit sexualisiertem oder massiv machtstrebendem Hintergrund, auch im Einzelfall sind, es gibt auch eine andere Seite. Nämlich eben die, die durch falsch verstandene Vorsicht und nicht reflektierten, die eigene Verantwortung nicht in Gänze wahrnehmenden, möglicherweise auch emphatiearmen Umgang mit Kindern und Jugendlichen auch Schäden bei diesen hinterlässt. Ich stelle niemanden bewusst in diese Ecke, möchte aber darauf hinweisen, dass dieses Verhalten im Sinne der psychischen Gesundheit unserer Kinder und Jugendlichen und ihrer Entwicklung, mE ebenfalls sehr kritisch zu betrachten ist. 
Vor allem sind junge Menschen eben weit weniger geschützt, als es z.B. 25 jährige Leistungssportlerinnen sein sollten. Sind diese in diesem Alter nicht in der Lage sich gegen die hier genannten Übergriffe zu wehren, dann liegt dem, neben den zurecht angesprochenen strukturellen Problemen (z.B. Verbandsorganisationen  und deren  Machtstrukturen) auch häufig bereits eine Präposition aus der Kindheit zu Grunde. 
Ergo, lasst uns alle mit den Kindern verantwortungs- und liebevoll arbeiten und es wird viel weniger potentielle Opfer im Erwachsenenbereich geben, weil Heranwachsende selbstbewusster und damit stärker und resilienter sind. Davon bin ich überzeugt. Und ich lese und verstehe die Äuérungen des Foristen @MikeStar durchaus in ähnlicher Weise. Sollte ich da völlig falsch liegen, würde es mich selbst am meisten erschrecken. 
Das bedeutet in keinster Weise, dass eine offensichtlich übergriffige oder gar sexuellen Missbrauch ausübende Person in irgendeiner Weise geschützt werden sollte. Das verurteile ich natürlich aufs Schärfste. Und auch Organisationsstrukturen,die dies erleichtern gehören natürlich auf den Prüfstand.


RE: Schutz von Athleten vor körperlicher, psychischer und sexualisierter Gewalt - trackwatchnds - 17.07.2025

Und zu dem Teamsport-Argument: Die Leichtathletik ist kein Teamsport, nicht einmal im Ansatz. Auch die Staffeln sind es nicht, denn es fehlen nahezu alle Charakteristika des echten Teamsports, bei dem mehrere Mitglieder gemeinsam und gleichzeitig an einer Leistung arbeiten, dabei Synergieeffekte und taktische Maßnahmen Hand in Hand gehen. 
Hier wird versucht aus der ultimativen Individualsportart eine Mannschaftssache zu machen, dafür reicht aber auch kein sukzessives Übergeben eines Staffelstabs, auch wenn ich die koordinativen Feinabläufe durchaus respektiere. Bei der 4x4 sollte man aber nicht mal diskutieren müssen, bei der Mixed verbietet sich eine Diskussion sogar geradezu.

Die Nationalmannschaftskollegen und auch das Trainerteam können natürlich eine Art Kollektivgefühl heraufbeschwören, indem sie auf der Tribüne anfeuern und im Teamhotel positive Emotionen teilen, aber nicht alles, was hinkt, ist auch ein Vergleich.


RE: Schutz von Athleten vor körperlicher, psychischer und sexualisierter Gewalt - Reichtathletik - 17.07.2025

Ich werde leider auch oft das Gefühl nicht los, dass dieses ständige Team-Gehabe genau nach hinten los geht. Denn es ist eben eine Individualsoortart. Und das heraushängen des Teams wo es keines gibt sendet halt auch die Botschaften: Alle anderen gehören nicht dazu (sprich man zieht eine Grenze und sondert ab) und eben die besagte Wagenburg. Da wird es einem Athleten gegen ihn ausgelegt, wenn er "schlechte Stimmung" im Team verursacht. Nicht falsch verstehen, wenn jemand in meiner Trainingsgruppe stänkert suche ich da auch das Gespräch, aber nicht weil ich sage dass andere deshalb schlechter sind sondern weil ich der stänkernden Person einen besseren Weg ermöglichen will


RE: Schutz von Athleten vor körperlicher, psychischer und sexualisierter Gewalt - CoachnEngineer - 17.07.2025

(17.07.2025, 22:11)Reichtathletik schrieb: Ich werde leider auch oft das Gefühl nicht los, dass dieses ständige Team-Gehabe genau nach hinten los geht. Denn es ist eben eine Individualsoortart. Und das heraushängen des Teams wo es keines gibt sendet halt auch die Botschaften: Alle anderen gehören nicht dazu (sprich man zieht eine Grenze und sondert ab) und eben die besagte Wagenburg. Da wird es einem Athleten gegen ihn ausgelegt, wenn er "schlechte Stimmung" im Team verursacht. Nicht falsch verstehen, wenn jemand in meiner Trainingsgruppe stänkert suche ich da auch das Gespräch, aber nicht weil ich sage dass andere deshalb schlechter sind sondern weil ich der stänkernden Person einen besseren Weg ermöglichen will

Natürlich ist das ein bewusst genutztes Machtinstrument, nix anderes.  Und natürlich nutzen es vorwiegend Personen, die allein nicht stark genug sind.
Ohne Zweifel ist der DLV alles andere als ein Vorbild für eine Struktur, die dem Machtmissbrauch offensiv gegenübertritt.


RE: Schutz von Athleten vor körperlicher, psychischer und sexualisierter Gewalt - MikeStar - 18.07.2025

@TranceNation 2k14: 
- Ich habe mich nicht zu dem konkreten Sachverhalt geäußert, sondern lediglich auf @Reichtathletiks Post geantwortet, da ich seine Ausführung nicht unerwidert lassen wollte.

Habe die 66 Seiten überflogen, ändert aber nichts an meiner Meinung.

Ich weiß auch nicht, warum es so dargelegt wird als würde ich eine "Wagenburg"-Mentatlität unterstützen.
Sportliche Dinge, auch wenn sie einem selbst ungerecht erscheinen mögen, sollen intern bleiben. 
Fühlt man sich ungerecht behandelt und hat das Gefühl, dass diese Behandlung in der Person oder anderen, nicht-sportbezogenen Gründen liegt, kann und soll man sich natürlich Hilfe außerhalb des Systems suchen. 
Ob das Absetzen von Posts im Internet dafür der geeignete Weg ist, bezweifle ich. Aber das kann jeder anders sehen.

Wer den Weg in die Öffentlichkeit wählt muss halt auch u.a. damit rechnen, dass...
... die Öffentlichkeit (eine) andere Meinung(ne) hat, vielleicht auch aufgrund Unwissenheit. Dann muss der Fokus aber auf Aufklärung liegen und nicht auf persönlichem Dingen.
... man Türen schließt, die man eigentlich nicht schließen will. 
... man unter Umständen sogar Kräften die Plattform gibt die Situation für ihre eigenen Zwecke zu nutzen, auch wenn es dem Opfer mehr schadet als nutzt. 

Ob das gerecht, fair, moralisch ok oder sonst was ist, will ich hier gar nicht bewerten.

Leichtathletik mag eine Individualsportart sein, keine Mannschaftssportart, trotzdem arbeitet man in Teams. Wenn Athleten, Betreuer, Funktionäre etc. sich als Team verstehen und am gleichen Strang ziehen, ergeben sich Synergieeffekte, z.B. bessere Leistungen im Training, flüssigere Abläufe, mehr Fokus auf das sportliche... von denen die Individualsportler profitieren. 
Team heißt dabei aber nicht, dass man sich abschottet oder sich als Elitär präsentiert, sondern einander hilft, das gleiche Ziel zu erreichen. 

Ein funktionierendes Team kann auch Außenstehende motivieren. Es gibt ja auch genug Beispiele, in denen der Team-Gedanke in den LA funktioniert. Da muss ich nur auf den Sportplatz hier gehen und den Vereinen beim Training oder den Sportfesten zuschauen. 

Klar, im Profibereich ist das eine andere Nummer, da es für das Individuum um viel mehr geht, als auf Kreisebene. Trotzdem bleibe ich bei der Meinung, dass eine Kader aus Individualsportlern auch als Team harmonieren muss, sonst passiert genau das was zu den 66 Seiten geführt hat.

Das "Team-Gehabe" geht genau dann nach hinten los, wenn man kein Team ist, sondern der Einzelne seine Belange über das Ziel stellt oder jemand aus dem Team eine Wagenburg macht. Man kann auch Individualsportler sein und den Team-Gedanken leben.

Um den Bogen zu diesem Thread zurückzuschlagen. 

Was ich halt auch als "Gefahr" sehe, ohne jetzt Bezug auf den konkreten Fall zu nehmen, ist, dass es Menschen gibt, die aus Unzufriedenheit über die sportliche Situation den Weg in die Öffentlichkeit wählen und angeben, dass es persönliche Gründe habe um so Druck aufzubauen, denn in der breiten Öffentlichkeit finden sich immer irgendwelche Unterstützer. Ein falscher Vorwurf - selbst unbeabsichtigt - kann schon dazu führen, dass eine Person öffentlich diskreditiert ist, selbst wenn die Vorwürfe später entkräftet werden. 
Gleichzeitig kann es auch dem Opfer passieren, dass die Öffentlichkeit es nicht als Opfer sieht, was sich dann wiederum auch negativ nicht für für das Opfer, sondern auch für die Sache auswirkt. 

@CoachnEngineer: Absolute Zustimmung. Danke.


RE: Schutz von Athleten vor körperlicher, psychischer und sexualisierter Gewalt - Reichtathletik - 18.07.2025

Aber was ist dann deine Anleitung daraus? Dass man die Klappe halten sollte wenn einem was passiert, um sich und das Team nicht zu gefährden?! Das kann es doch nicht sein


RE: Schutz von Athleten vor körperlicher, psychischer und sexualisierter Gewalt - mark1967 - 18.07.2025

Welcher Teamgedanke soll das denn bitte in der Spitzenleichtathletik sein? Gegenseitiges Anfeuern bei Großereignissen -- ok, persönliche Freundschaften -- sicher. Aber sonst dient das Gerede doch letztlich nur der Zementierung von hierarchischen Strukturen.


RE: Schutz von Athleten vor körperlicher, psychischer und sexualisierter Gewalt - MikeStar - 18.07.2025

(18.07.2025, 07:26)mark1967 schrieb: Welcher Teamgedanke soll das denn bitte in der Spitzenleichtathletik sein? Gegenseitiges Anfeuern bei Großereignissen -- ok, persönliche Freundschaften -- sicher. Aber sonst dient das Gerede doch letztlich nur der Zementierung von hierarchischen Strukturen.

Im Team teilt man z.B. Erkenntnisse aus dem Training, pusht sich beim gemeinsamen Training, hat mehr Vertrauen z.B. in die Personen im Hintergrund, weil man weiß, dass man optimale Unterstützung bekommt, hat mehr Spaß bei gemeinsamen Übungen usw. 
Bei einer Staffel akzeptiert man auch mal nur der Ersatzmann zu sein oder nur in den Vorläufen zu laufen, damit am Ende im Finale ohne Misstöne alles für den Erfolg getan werden kann.

Sorry, aber zwischen Teamgedanke und der Zementierung hierarchischer Strukturen ist ja wohl schon per Definitionem ein Unterschied. Klar kann man den Teamgedanken missbrauchen um ein Wagenburg zu bauen aber jedem normaldenkenden Menschen sollte klar sein, dass dies ein Missbrauch der eigentlichen Sache ist.

Klar, für das Individuum ist es Scheiße ausgebootet zu sein, insb. bei wichtigen Ereignissen, vollkommen nachvollziehbar, dass es schwerfällt die Klappe zu halten wenn man auf die eigene Benachteiligung hinweisen will!

@Reichtathletik: Jein... ich hätte in diesem Fall vermutlich die Klappe bis nach den Wettkämpfen gehalten und bis dato gute Miene zum bösen Spiel gemacht. Wahrscheinlich hätte ich mich direkt einer Vertrauensperson anvertraut und insgeheim gehofft, dass die Staffel ohne mich abkackt, hätte aber nach außen hin Engagement für das Team gezeigt. 

Danach hätte ich nochmal intern auf die Kacke gehaut und wenn dann die Zustände für mich untragbar gewesen wären, wäre ich erst gezielt über eine sinnvolle Plattform an die Öffentlichkeit gegangen und mich so positioniert, dass auch neutrale Beobachter hätten sagen können "schaut, sie hat für das Team trotz der Ungerechtigkeit, die ihr widerfahren ist erstmal ihre eigenen Interessen hinten angestellt. Die Kritik die sie jetzt äußert ist berechtigt."

Dann hat nämlich der Verband - insb. wenn die Staffel versagt hat - die Arschkarte, nicht die Athletin. So hat man jenen Stimmen eine Plattform gegeben, die völlig platt einfach nur "Schau dir die an... nicht nominiert und jetzt zickt sie rum" rufen und damit die Ungerechtigkeit negieren. 

Meiner Meinung nach gehört halt manchmal Geduld und die richtige Strategie dazu um zementierte Ungerechtigkeiten zum Einsturz zu bringen. Ist sicherlich für manche und insbesondere direkt betroffene oft schwer nachvollziehbar. Ich musste auch erst mehrmals solche ungerechte Behandlungen erfahren um zu verstehen, dass die erste Reaktion manchmal nicht zielführend ist, auch wenn sie verständlich und gerechtfertigt scheint.


RE: Schutz von Athleten vor körperlicher, psychischer und sexualisierter Gewalt - Reichtathletik - 18.07.2025

MikeStar, nochmal: Hier geht es eigentlich um sexuellen und anderweitigen Missbrauch. Da Geduld(!) zu fordern ist echt hart an der Grenze. Im Extremfall – von dem wir hoffentlich nirgendwo reden– würde das heißen: Lass dich erst noch ein paar mal vergewaltigen und warte auf einen Moment, in dem dein Anliegen den Sport nicht stört!
Ich weiß du hast geschrieben, in dem Bereich wäre es etwas anderes, aber so kommt es bei Betroffenen nicht an. Da wird die allgemeine Vorgehensweise bei Missständen gesehen und die ist nunmal in der Erwartungshaltung "von oben" deutlich näher an deiner. Es ist ja so, dass man in der Regel in fast jedem(!) Belang keine Antworten von DLV-Verantwortlichen bekommt, selbst wenn man eigentlich in einer Position ist, in der das der Fall sein sollte – wenn gerade EM/WM, Jugend-EM, Trainingslager, Urlaub, name it ist... Und deshalb ist es wichtig, dass Athleten und Trainer andere Erfahrungen machen und andere Vorgehensweisen akzeptabel sind als die von dir beschriebenen selbst wenn es um Kleinkram gehen würde. Die Botschaft die ankommt ist nunmal nicht: Missbrauch ist etwas anderes. Sondern: Wenn du schon keine Reaktion auf eine Nicht-Nominierung bekommst (kommt immer wieder vor, Athleten(!) erfahren aus Instagram, ob sie dabei sind (also dem kanal, den du für Athleten als Kommunikation unangemessen ansiehst) – dann kriegst du auch keine wenn du Missstände ansprichst.
Ich sag dir ganz offen, ich hätte Null glauben daran, dass was passiert wenn ich intern Bedenken über gewisse Personen äußern würde. Bzw. es würde was passieren – ich würde noch mehr gemeidet.

Auch zu den Vertrauenspersonen: Die Athletensprecher sind ebenfalls Athleten, die vom Verband abhängig sind. Max Thorwirth, der hier regelmäßig mitliest und sich z.T. auch äußert, ist sicherlich sehr engagiert. Letztlich aber jedes Jahr ein Wackelkandidat für Nominierungen und Kader. Trainiert bei einer Bundestrainerin. Kritischer Mensch – aber voll im System. Julian Weber: OK-Athlet. Damit per Definition einer der bestgestellten überhaupt. Wenn es um Olympia/WM etc. geht in aller Regel mit dem Kopf richtigerweise sicher eher dabei, zu gewinnen, als in menschliche Abgründe einzutauchen. Und übrigens: Beides Männer. Wie gesagt, beides super Menschen, aber nunmal keine Leute "außerhalb des Systems", sondern in der "Wagenburg". Da halte ich ein Zentrum für Save Sport, das außerhalb der Verbände angesidelt ist für deutlich sinnvoller.


RE: Schutz von Athleten vor körperlicher, psychischer und sexualisierter Gewalt - muffman - 18.07.2025

Dieser Thread ist wirklich zu einem Sinnbild für den Zustand der deutschen LA geworden. Leugnen, kleinreden, rechtfertigen, Teamgeschwätz und ewig gestrig. Herrlich.