Leichtathletikforum.com

Normale Version: 22. Nationales Sparkassenmeeting - Jena, 26.05.2018
Du siehst gerade eine vereinfachte Darstellung unserer Inhalte. Normale Ansicht mit richtiger Formatierung.
Seiten: 1 2
Zeitplan: [Nur angemeldete Benutzer können diesen Inhalt sehen!]
Meldeliste: [Nur angemeldete Benutzer können diesen Inhalt sehen!]

Über 100m sind bei den Frauen Gina Lückenkemper und Rebecca Haase gemeldet, bei den Männern Julian Reus
Lückenkemper 11,25
Haase 11,35
Quelle: https://twitter.com/dlv_online/status/10...6705651712
Jakubczyk 10,25. Quelle ist ebenfalls das twitter-Feed von leichtathletik.de
(26.05.2018, 13:35)Atanvarno schrieb: [ -> ]Lückenkemper 11,25
Haase 11,35
Quelle: https://twitter.com/dlv_online/status/10...6705651712
Und beide verzichten auf das Finale. Was soll das eigentlich? Das Wetter ist gut, die Bahn schnell. Auch finde ich es wenig prickelnd, dass die beiden unnötig Weinheim als Standort schwächen.
Dafür nutzt Lisa-Marie Kwayie die guten Bedingungen zu 11,30
Ich könnte mir vorstellen, dass Haase und Lückenkemper verzichtet haben, weil sie noch 200 Meter laufen.
(26.05.2018, 14:31)Sinafan schrieb: [ -> ]Auch finde ich es wenig prickelnd, dass die beiden unnötig Weinheim als Standort schwächen.
Sind ja nicht nur die Beiden. Die männlichen Sprinter sind fast ausschließlich in Jena. Der DLV sollte sich mal überlegen, wie er seine besten Athleten häufiger gegeneinander rennen lässt. Dann findet sich vielleicht auch ein TV-Sender, der über das Sportfest berichtet.
(26.05.2018, 14:31)Sinafan schrieb: [ -> ]Und beide verzichten auf das Finale. Was soll das eigentlich? Das Wetter ist gut, die Bahn schnell. Auch finde ich es wenig prickelnd, dass die beiden unnötig Weinheim als Standort schwächen.
Woher weißt du denn, was für die beiden unnötig ist? Vielleicht zahlt der Veranstalter in Jena mehr, oder es gab Verpflichtungen durch Sponsoren, oder oder oder.
Wieso sollte weinheim wichtiger sein als Jena ?
Warum nicht umgekehrt...
Den Gedanken von Oli finde ich schon nachvollziehbar. Warum müssen sich die Athleten an einem Wochenende auf zwei Wettkämpfe verteilen? Ein Topmeeting sollte sich doch besser vermarkten lassen?
Seiten: 1 2